Rund 40 Gemeindeverwaltungsbedienstete sowie Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und deren Stellvertreter trafen sich im Gasthaus Pfannhauser in Roseldorf zum diesjährigen Schmidataler Gemeindeforum. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Stärkung der Vernetzung innerhalb der sechs Gemeinden der Klein-, Klima- und Energiemodellregion Landschaftspark Schmidatal Manhartsberg.
Das Programm umfasste drei Fachvorträge rund um die Themen Digitalisierung in der kommunalen Verwaltung sowie Budgetentlastung durch gemeindeübergreifende Kooperationen. Besonders im Fokus stand heuer die Digitalisierung sämtlicher Verwaltungsbereiche, die sukzessive in allen Gemeinden ausgerollt werden soll. Dabei unterstützen LPSM-Obmann Florian Hinteregger sowie die beiden Regionalmanager:innen Markus Pröglhöf und Judith Pfeifer, die sowohl bei der Implementierung als auch bei der fachlichen Vernetzung der Gemeinden maßgeblich begleiten.
Markus Pröglhöf betonte im Rahmen des Forums, dass die Digitalisierung gekommen sei, um zu bleiben und nicht wieder verschwinden werde. Daher, so Pröglhöf, sei es notwendig, am Laufenden zu bleiben und sich durch regelmäßige Weiterbildungen über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Programme zu informieren.
Aus diesem Grund erarbeiteten die Teilnehmenden nach den einleitenden Vorträgen in Gruppen an praxisnahen Ideen und Lösungsansätzen für unterschiedliche Aufgabenbereiche der Kommunen. Die vorgestellten Ergebnisse zeigten deutlich, wie groß das Engagement und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in der Region sind. Das Schmidataler Gemeindeforum 2025 bot damit nicht nur Raum für fachlichen Austausch, sondern auch eine wichtige Plattform zur Weiterentwicklung gemeinsamer Projekte. „Die kooperative Zusammenarbeit in der gesamten Kleinregion hat für uns höchste Priorität“, lautete das einhellige Fazit der Teilnehmenden.





