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Radkarte_ohne Text

Radkarten Schmidatal

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Radkarte_ohne Text

 

Legende

Hier abgebildet ist das Schmidatal. In rot (Straßen), orange (Radwege) und grün (Feldwege) sind die Routen von den einzelnen Orten in die Gemeindezentren gekennzeichnet. Diese Karte dient hauptsächlich dazu, alltägliche Kurzstrecken mit dem Auto durch das Rad zu ersetzen. So wird man nicht nur fitter, sondern tut zugleich auch der Umwelt etwas Gutes! Um den touristischen Aspekt des schönen Schmidatals jedoch nicht zu vernachlässigen sind die beiden Energieradwege in hellblau-strichliert (Energieradweg Ost) und in violett-strichliert (Energieradweg West) ebenfalls eingezeichnet. Diese stellen eine Verbindung zwischen den verschiedene Gemeinden dar. Mit den unten stehenden QR-Codes können Sie die Wege auf Outdoor Active öffnen.

Energieradweg_West

Energieradweg West

Energieradweg Ost

 

 

 

 

Nähere Details zu den Gemeinden finden Sie nachfolgend aufgelistet:

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Abradeln der Wege!

Leerstände effizient nutzen

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Die Flächenversiegelung in Österreich ist hoch. Sehr hoch sogar. Von 2001 bis 2019 stieg die Flächenversiegelung mit 25,7% sichtbar rascher an, als die Bevölkerung Österreichs mit 10,4%-diese Zahlen wurden erst von Statistik Austria veröffentlicht. Doch was können wir dagegen tun?

Die Antwort ist einfach: Leerstandsnutzung. Viele Orte wachsen zwar immer mehr am Rand, jedoch bleiben die leeren Gebäude im Ortskern unbewohnt und verfallen mit der Zeit. So stellt sich die Frage wie man diese weiter attraktivieren und nutzen kann.

Genau um dieses Thema dreht sich auch das Projekt Energieraumplanung in Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg. Bereits der 2. Vortrag zur Initiierung des Projektes fand am 19.2.2021 statt. Im September des Vorjahres konnte im ersten Workshop mit der einheimischen Bevölkerung geklärt werden, welche Bereiche wichtig erscheinen und wo das Interesse liegt. Die hier herausgearbeiteten Schwerpunkte Gemeinschaftsbüros, regionaler Hofladen und Ärztezentrum wurden im 2. Vortrag genauer betrachtet und konkretere Informationen dazu eingeholt.  Durch sehr kreative Diskussionen wurden viele Ideen untereinander ausgetauscht und gegenseitig zum Nachdenken animiert.

Zusätzlich zu den Workshops wurde in diesen Prozess auch die Technische Universität Wien mit eingebunden. Studenten betrachten das leerstehende Objekt und können so im Rahme ihrer universitären Ausbildung ihre Visionen darlegen. Was wieder frischen Wind durch die neuen Betrachtungswinkel der Studenten hinzufügt.

Dieses Thema ist nicht nur sehr interessant, sondern auch extrem wichtig. Sobald sich die Informationen aktualisieren oder konkretisieren, werden wir dies in einem neuen Beitrag kommunizieren.

 

 

 

Neue Heizungsanlagen in der Region

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Das Maßnahmenpaket “Öffentlicher Wärmeverbrauch” geht nun in die Offensive – die ersten Ölheizungen in der Region werden auf nachhaltige Holzheizungen (Pellets) umgestellt.

 

  • Mittelschule Ziersdorf: 

Die bestehende Ölheizung wird gegen eine Pelletsheizungsanlage mit einer Heizleistung von 100 bis 200 Kilowatt ausgetauscht. Es wurden bereits vier regionale Firmen zu einem Besichtigungstermin eingeladen und um Angebotserstellung gebeten. Die Beauftragung einer Firma ist also nur noch eine Frage der Zeit.

  • Volksschule Ravelsbach: 

Auch hier wird die Ölheizung, die seit der Gebäudesanierung 1982 in Betrieb ist, auf eine nachhaltige Pelletsheizung (Heizleistung: 150 kW) ausgetauscht. Wie in Ziersdorf wurden vier regionale Firmen eingeladen, die bis 31.03.2021 ein Angebot erstellen. Danach wird die Gemeinde Ravelsbach eine Firma beauftragen die die Heizungsumstellung durchführen soll.

In beiden Fällen wird die Heizungsumstellung voraussichtlich erst im Sommer (in den Sommerferien) stattfinden. Die Beauftragung der Firmen soll aber alsbald geschehen.

 

Wie die folgende Abbildung illustriert, funktioniert ein Heizsystem mit Pelletskessel sehr ähnlich zu etwaigen fossilen Heizsystemen. Bei einer Umstellung von Öl auf Pellets muss lediglich der Öllagerraum zu einem Pelletslagerraum “umfunktioniert” werden. Pumpen, Heizwasser und Rohre, die sich im Heizkreis befinden, müssen nicht zwangsläufig ausgetauscht werden, wenn diese noch nicht zu veraltet sind. Vom Pellets-Lagerraum werden die Pellets über Saugsysteme (Förderschnecken, Rührwerke, etc.) zum Pelletskessel transportiert.Grafik_Heizungsarten_Pelletheizung_Funktionsweise_Joaquin-Castillo

Sonne fÅr Schmidatal

PV-Bürger*innenbeteiligung

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Wie sich bereits bei vergangenen Projekten gezeigt hat, beteiligen sich die Bürger*innen des Schmidatals gerne am Ausbau von Photovoltaik-Anlagen. Auch dieses Jahr werden sie hierfür wieder die Möglichkeit haben, denn auch heuer wird es eine Bürger*innenbeteiligung geben.

Doch wie genau funktioniert so etwas eigentlich?- Unter einer Bürger*innenbeteiligung wird verstanden, dass die Einwohner*innen Photovoltaikanlagen für die Gemeinden “vorfinanzieren”. Das heißt die Gemeinden brauchen keine externen Kredite aufnehmen und die lokale Bevölkerung ist direkt in die Projekte involviert. Dieses direkte „Dabeisein“ und „Mithelfen“ führt dazu, dass allgemein die Akzeptanz für derartige Vorhaben größer ist. Zusätzlich profitiert jeder, der investiert, in Form von Zinsen, was dieses Modell sehr attraktiv macht.

In den Gemeinden Ziersdorf, Ravelsbach und Hohenwarth am Manhartsberg sind für dieses Jahr Projekte mit Bürger*innenbeteiligung geplant. In Ziersdorf sollen die Photovoltaikanlagen auf den Dächern der neuen Mittelschule und der Volkschule angebracht werden. In Ravelsbach kommen die Module auf die Dächer der FF und des Kindergartens sowie als Freiflächenmodule auf den Bauhof. Hohenwarth am Manhartsberg wird die Aufdachanlage am Dach des Kindergartens, der FF in Mühlbach am Manhartsberg, sowie der FF in Hohenwarth am Manhartsberg platzieren.

Diese Projekte sollen in allen Gemeinden im Laufe dieses Frühjahrs stattfinden. Was derzeit schon gesagt werden kann, ist, dass es sich bei allen Anlagen um Größenordnungen von cirka 10-35kWp handeln wird. Dieser Strom kann dann direkt vor Ort genutzt werden. Er wird also regional produziert und (der Großteil) genutzt! Sobald es detailliertere Informationen gibt, werden diese zur Verfügung gestellt.

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hier beispielhaft ein Bild von einem bereits bestehenden Photovoltaikmodul im Schmidatal

Energie-Vorbildgemeinden 2020

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Die Gemeinden Sitzendorf an der Schmida, Ravelsbach, Maissau und Heldenberg haben durch hervorragende Leistungen die Auszeichnung zur “Energie-Vorbildgemeinde 2020” erhalten.

Kurzum: es war das Sorgenkind der Klima- und Energiemodellregion Schmidatal/Manhartsberg. Lediglich eine von insgesamt sechs Gemeinden in unserer Region verfügte 2019 über eine solide Gemeinde-Energiebuchhaltung. Umso erfreulicher, dass nun mehr als die Hälfte der KEM-Gemeinden eine großartige Energiebuchhaltung vorweisen können.

Die Gemeinde Sitzendorf an der Schmida war bereits 2019 Vorbildgemeinde. Seit Jahren funktioniert die Energiebuchhaltung in dieser Gemeinde tadellos.

Energiebuchhalterin Christine Obritzhauser und Bürgermeister der Gemeinde Sitzendorf an der Schmida Martin Reiter

Viel zu managen gab es jedoch bei der Gemeinde Maissau. Allerdings konnte auch hier ein zufriedenstellendes Resultat in Form erreicht werden.

Energiebuchhalter Clemens Schwinner holte für Maissau den Titel der Vorbildgemeinde.

Auch in der Gemeinde Heldenberg funktionierte die Energiebuchhaltung in der Vergangenheit leider nicht. 2020 sieht dies jedoch erfreulicherweise anders aus: Ein hervorragender erster Energiebericht und die tolle Interpretation des Energieberichts verdient den Titel “Vorbildgemeinde”.

Energiebuchhalterin Sonja Gruber und ihre helfenden Hände der Gemeindemitarbeiter leisteten großartige Arbeit - Bürgermeister Ing. Peter Steinbach ist am Foto der Preisverleihung zu sehen.

Die Gemeinde Ravelsbach machte es bis zum Schluss spannend. Am Deadline-Tag wurden alle nötigen Dokumente abgegeben, die zur Auszeichnung zur Vorbildgemeinde relevant sind. Nichtsdestoweniger muss man sagen, dass alle abgegebenen Dokumente zur Energiebuchhaltung tadellos bearbeitet waren und die Verleihung somit mehr als verdient ist. Energiebuchhalter Josef Kaltenböck nutzte jede Sekunde für einen schlussendlich hervorragenden Energiebericht der Gemeinde Ravelsbach

Niederösterreich radelt 2020

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Niederösterreich radelt & die KEM Schmidatal/Manhartsberg radelt mit

Lust auf mehr Bewegung? Radeln Sie sich fit und machen Sie mit beim neuen Radwettbewerb im RADLand Niederösterreich. Vom 1.Mai bis 30. September zählt jeder Radkilometer. Auch die KEM Schmidatal/Manhartsberg mit ihren Partnergemeinden Ziersdorf, Sitzendorf an der Schmida, Maissau, Ravelsbach, Heldenberg und Hohenwarth am Manhartsberg startet aktiv in den Frühling und radelt von Anfang an mit. Seien Sie dabei, wenn ganz Niederösterreich radelt!

Treten Sie fleißig in die Pedale und sammeln Sie Radkilometer. Jede/r kann kostenlos teilnehmen und zwischendurch gibt es immer wieder tolle Preise zu gewinnen! Es sind keine sportlichen Höchstleistungen nötig – Kurzstrecken (egal ob zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Sportplatz) zählen genauso wie Langstrecken!

Mitradeln und gewinnen

Melden Sie sich jetzt auf noe.radelt.at an und tragen Sie Ihre geradelten Kilometer ins Online-Formular ein – schon nehmen Sie an den monatlichen (teils wöchentlichen!) Preisverlosungen des Landes Niederösterreichs und der Abschlussverlosung der KEM Schmidatal/Manhartsberg teil. Wir drücken Ihnen die Daumen!

Foto-Inserat

 

Weiterführung genehmigt

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Es ist offiziell: Die KEM Schmidatal/Manhartsberg wird es für weitere drei Jahre geben!

Obwohl die gesundheitliche und wirtschaftliche Lage im Land gerade sehr angespannt ist und sich höchstwahrscheinlich auch die Zukunft als herausfordernd herausstellen wird, hat die KEM Schmidatal/Manhartsberg den Antrag auf Weiterführung für die Jahre 2020 bis 2023 bewilligt bekommen. Somit werden wir gemeinsam mit den sechs KEM-Gemeinden in den nächsten drei Jahren weitere Projekte planen und umsetzen.

Auch wenn sich an der Planung eventuell das ein oder andere ändert, wollen wir Ihnen hier einen Überblick über die nun geplanten Projekte geben. Wir sind bemüht, die Projekte schnellstmöglich umzusetzen:

  • Photovoltaik-Projekt: “Sonnenkraft für alle”
    • Die Errichtung von PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden mit hoher Stromnutzung (Feuerwehren, Kindergärten, …) steht im Fokus
    • Die Finanzierung soll unter anderem über Bürgerbeteiligungsprojekte geschehen
    • Interessierte BürgerInnen werden über Ziele und Vorteile eines solchen Projektes informiert. Ursprünglich geplant war hierbei eine Informations-Veranstaltung zu organisieren, ob bzw. wann dies mit den gesundheitlichen Richtlinien möglich sein wird, ist noch fraglich.
  • E-Bikes voraus: 
    • Da gerade viele Menschen mit Fahrrädern unterwegs sind und der E-Bike-Gebrauch in den letzten Jahren rapide gestiegen ist, sollen Radfahrer aktiv gefördert werden
    • Wir wollen ein E-Bike-Radwegenetz mit den besten Verbindungen zu lokalen Nahversorgern sowie Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfe, P&R-Anlagen entwickelt
  • Energieeffizienz:
    • Für Gemeinden sehr relevant, da wir hier vorhaben, die Innenbeleuchtung von großen, öffentlichen Gebäuden um mindestens 20% energieeffizienter zu gestalten
    • Öffentliche Gebäude, die grobe technische Schwachstellen oder veraltete Heizungssysteme aufweisen, werden bei der thermischen Sanierung oder bei der Umstellung auf erneuerbare Systeme begleitet

Wir wünschen Ihnen in dieser schwierigen Zeit alles Gute und bleiben Sie gesund!
Ihre KEM Schmidatal/Manhartsberg

Mustersanierung Ziersdorf

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Im Sommer 2019 war es soweit: nach zweijähriger Bauzeit konnte das umgebaute und sanierte Rathaus in Ziersdorf wieder bezogen werden!

Besonders erwähnenswert ist es, dass es gelungen ist, das Gebäude als Mustersanierung auszuweisen. Der Klima- und Energiefonds unterstützt mit dem Programm “Mustersanierung” ambitionierte Best-Practise-Beispiele im Bereich der thermischen Sanierung. Diese liefern durch ihre Beispielwirkung wichtige Impulse für die Verbreitung zukunftsorientierter Standards der Gebäudesanierung. Im Beispiel des Gemeindeamtes Ziersdorf konnte eine Fördersumme von zirka 138.000€ abgerechnet werden.

Foto Gemeindeamt Ziersdorf
Die Mustersanierung des Gemeindeamtes in Ziersdorf wurde am 31.08.2019 feierlich beendet.

Exkursion – Fronius Solhub_Wasserstofftankstelle

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Am 30.01.2020 durfte das KEM Management an einer Exkursion zum Thema Wasserstofferzeugung, -speicherung und -nutzung teilnehmen. Eingeladen hat die Firma Fronius, gut bekannt durch die Wechselrichterproduktion im Photovoltaik-Bereich.

Zu Beginn fand eine Führung durch die Produktionshallen am Standort Wels/Thalheim (OÖ) statt. Die Firma Fronius ist ein Vorreiter in der Forschung und Entwicklung von erneuerbaren Technologien. Das nächste Pilotprojekt steht bereits am Start und zwar wurde eine Systemlösung für lokale Erzeugung, Speicherung und Nutzung von solarem Wasserstoff entwickelt. Dies könnte zu einer zukünftigen. nachhaltigen Alternative zu fossilen Treibstoffen in der Mobilität werden, als auch eine Möglichkeit zur Langzeitspeicherung für erneuerbare Energien darstellen.

20200130_142657Gruppenfoto aller Teilnehmer

 

Fronius
Funktionsweise und Möglichkeiten zur Nutzung von Wasserstoff (Quelle: Fronius)

 

Start der dritten Umsetzungsperiode

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Egal ob man Kurzstrecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegt, das Licht abdreht, wenn man den Raum verlässt, etc.. Jeder kann seinen kleinen aber feinen Beitrag zum Klimaschutz beitragen. Wir, als KEM Schmidatal/Manhartsberg sind deswegen stets bemüht, umweltbewusst und in all unseren Projekten nachhaltig voranzugehen und für Sie aktuelle Fördertipps, Berichte über durchgeführte Projekte sowie Veranstaltungen zusammenzustellen. Wir freuen uns daher, diese Tätigkeiten bis einschließlich 2023 fortführen zu dürfen.

Wir wollen Ihnen hiermit einen kleinen Ausblick auf die anstehenden Projekte im Jahr 2020 geben:

  • Photovoltaik-, Sonnenstrom für alle:   
    • Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden (z.B.: Feuerwehren, Kindergärten, …)
    • Die Finanzierung soll unter anderem per Bürgerbeteiligungsmodell geschehen
    • Es wird für interessierte BürgerInnen eine eigene Veranstaltung organisiert werden, wo über die konkreten Ziele und Vorteile des Bürgerbeteiligungsmodells informiert wird
  • E-Bikes voraus:
    • Da in den letzten Jahren der E-Bike-Gebrauch stark anstieg, sollen Radfahrer aktiv gefördert und unterstützt werden
    • Ein E-Bike-Radwegenetz mit den besten Verbindungen zu Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfe, P&R-Anlagen, etc. sowie lokale Nahversorger soll entwickelt werden
    • Es werden kostenlose „E-Bike-Trainings“ stattfinden, in dem das Fahren mit verschiedenste E-Bike-Modelle getestet werden kann
  • Energieoffensive, Energieeffizienz:
    • Die Innenbeleuchtung von relevanten öffentlichen Gebäuden soll um mindestens 20% energieeffizienter gestaltet werden
    • Öffentliche Gebäude, die grobe technische Schwachstellen und veraltete Heizungssysteme aufweisen, werden bei der thermischen Sanierung und bei der Umstellung auf erneuerbare Systeme begleitet