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	<title>Markus Pröglhöf &#8211; KEM Schmidatal</title>
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	<description>Informationen und Tipps zu Förderungen und Projekte betreffend Energie, Mobilität und Umwelt</description>
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		<title>Großer Andrang bei Online-Vortrag: „Leerstand anpacken – Gebäudesanierung und Förderungen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 05:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf großes Interesse stieß der Online-Vortrag „Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen“ am 21. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe „Leerstand anpacken“. Rund 35 Teilnehmer:innen nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über Chancen, Herausforderungen und konkrete Unterstützungsangebote rund um die Reaktivierung leerstehender Gebäude zu informieren. Leerstand als Chance begreifen Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Frage, wie [&#8230;]]]></description>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Auf großes Interesse stieß der Online-Vortrag „Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen“ am 21. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe „Leerstand anpacken“. Rund 35 Teilnehmer:innen nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über Chancen, Herausforderungen und konkrete Unterstützungsangebote rund um die Reaktivierung leerstehender Gebäude zu informieren. </h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Leerstand als Chance begreifen</h2>



<p>Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Frage, wie <strong>leerstehende Gebäude sinnvoll aktiviert und einer neuen Nutzung zugeführt werden</strong> können. Dabei wurde deutlich: Leerstand ist kein unlösbares Problem, sondern bietet großes Potenzial für nachhaltige Entwicklung in Gemeinden. Neben den häufigsten Hemmnissen – wie hohe Investitionskosten, Unsicherheiten bei Förderungen oder fehlendes Fachwissen – wurden vor allem die Vorteile von Sanierungen hervorgehoben. Diese reichen von der Wertsteigerung von Immobilien über die Reduktion von Energiekosten bis hin zur Stärkung von Ortskernen und zur Vermeidung weiterer Bodenversiegelung. Der zentrale Ansatz lautet daher: <strong>Sanieren statt neu bauen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überblick über Fördermöglichkeiten</h2>



<p>Ein weiterer <strong>Schwerpunkt lag auf aktuellen Förderprogrammen auf Bundes- und Landesebene</strong>. Vorgestellt wurden unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Förderungen für thermische Sanierungen und Heizungstausch</li>



<li>Unterstützungen für Gemeinden und Private</li>



<li>spezielle Programme zur Aktivierung von Leerstand und Ortskernbelebung</li>
</ul>



<p>Gerade in Niederösterreich bestehen vielfältige Möglichkeiten, Sanierungsvorhaben finanziell zu unterstützen – ein wichtiger Anreiz für Eigentümer:innen, aktiv zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praxisbeispiele als Inspiration</h2>



<p>Besonders anschaulich waren <strong>konkrete Beispiele aus verschiedenen Regionen Österreichs</strong>: Vom Umbau einer leerstehenden Pension zu barrierefreiem Wohnraum bis hin zur Reaktivierung von Ortskernen durch neue Nutzungskonzepte wurde gezeigt, wie vielfältig und erfolgreich Leerstandsaktivierung gelingen kann. Diese Best-Practice-Beispiele verdeutlichen, dass durch innovative Ansätze nicht nur neuer Wohnraum entsteht, sondern auch die Lebensqualität in den Gemeinden nachhaltig verbessert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Offene Diskussionsrunde – Fragen im Nachgang beantwortet</h2>



<p>Das rege Interesse der Teilnehmer:innen zeigte sich auch an der Vielzahl an Fragen. Aufgrund des dichten Programms blieb im Online-Meeting selbst leider keine Zeit mehr für eine ausführliche Diskussion. Die offenen Fragen wurden daher im Anschluss gesammelt und von den Expert:innen beantwortet. </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Vortragsreihe-Leerstand-anpacken_Gebaeudesanierung-und-Foerderungen_erom.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Vortragsreihe &apos;Leerstand anpacken&apos; - Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen."></object><a id="wp-block-file--media-ed65490c-22aa-47fb-8c0f-e83399009644" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Vortragsreihe-Leerstand-anpacken_Gebaeudesanierung-und-Foerderungen_erom.pdf">Vortragsreihe &#8218;Leerstand anpacken&#8216; &#8211; Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Vortragsreihe-Leerstand-anpacken_Gebaeudesanierung-und-Foerderungen_erom.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-ed65490c-22aa-47fb-8c0f-e83399009644">Herunterladen</a></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fortsetzung der Vortragsreihe</h2>



<p>Die <strong>Vortragsreihe „Leerstand anpacken“ wird in den kommenden Wochen fortgesetzt und widmet sich weiteren zentralen Themen wie „Wohnen im Alter“ und „Erbschaft von Gebäuden“</strong>. Ziel ist es, Eigentümer:innen, Gemeinden und Interessierte praxisnah zu informieren und zur aktiven Nutzung von Leerstand zu motivieren. Weitere Informationen zum Projekt und zu regionalen Aktivitäten finden Sie auch auf der Website der KEM Schmidatal.</p>



<p>Die Veranstaltung ist Teil des KEM-Leitprojekts „Leerstand anpacken“, das vom Klima- und Energiefonds gefördert wird und im Programm „Vorbildprojekte: Klimaresiliente Transformation in Regionen“ angesiedelt ist. Als Projektträger fungiert heimaten, gemeinsam mit zahlreichen Klima- und Energiemodellregionen – darunter auch die KEM Schmidatal und Retzer Land.</p>
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		<title>25 Jahre Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg: Feiern Sie mit uns das Jubiläum und die große Radrouten-Eröffnung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Vierteljahrhundert Regionalität – wir feiern Jubiläum! Der Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg lädt herzlich zum großen 25-jährigen Bestandsjubiläum am Hauptplatz in Sitzendorf ein. Es erwartet Sie ein Fest für die ganze Familie mit Musik, Kultur und regionalen Highlights. Große Radrouten-Eröffnung durch die KEM Ein besonderer Meilenstein des Tages ist die Eröffnung der neuen Schmidataler Radroute. Damit wird [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein Vierteljahrhundert Regionalität – wir feiern Jubiläum! Der Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg lädt herzlich zum großen 25-jährigen Bestandsjubiläum am Hauptplatz in Sitzendorf ein. Es erwartet Sie ein Fest für die ganze Familie mit Musik, Kultur und regionalen Highlights.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Große Radrouten-Eröffnung durch die KEM</h2>



<p>Ein besonderer Meilenstein des Tages ist die <strong>Eröffnung der neuen Schmidataler Radroute</strong>. Damit wird ein neues Kapitel bzgl. <strong>&#8222;aktiver Mobilität&#8220;</strong> für unsere <strong>Bürger:innen und touristischen Gäste</strong>, die auf eBikes, Moutainbikes oder Rennräder in unserer Region unterwegs sind, aufzuschlagen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wann:</strong> 14:00 Uhr (im Rahmen des Festakts) </li>



<li><strong>Wer:</strong> Eröffnet durch die KEM Schmidatal</li>



<li><strong>Extra:</strong> Nutzen Sie unseren <strong>kostenlosen Fahrradcheck</strong> direkt vor Ort!</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das Programm im Überblick:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>14:00 Uhr:</strong> Festakt mit sechs Musikkapellen, dem Volksschulchor und der Radrouten-Eröffnung.</li>



<li><strong>15:00 – 17:30 Uhr:</strong> Ausstellungen im Gemeindeamt (ARTSchmidatal, historische Postkarten &amp; Chronik).</li>



<li><strong>16:00 Uhr:</strong> Modeschau – Präsentation der Schmidataler Tracht.</li>



<li><strong>16:30 Uhr:</strong> Lesung der ARTSchmidatal im Gemeindeamt.</li>



<li><strong>17:00 Uhr:</strong> Prämierung des Malwettbewerbs der Volksschulen.</li>



<li><strong>17:30 Uhr:</strong> Ausklang mit den „Spritzer Giganten“ (Blasmusik aus Maissau).</li>
</ul>



<p>Entdecken Sie unseren <strong>Regionalmarkt</strong> mit Ausstellern aus der direkten Umgebung – von Bio-Ölen über Alpakawolle bis hin zu Kunsthandwerk. Für unsere kleinen Gäste gibt es das <strong>Kinder-Schürffeld</strong>, eine Zaubershow (15:15 Uhr), Schminken und eine Hüpfburg. </p>



<p><strong>Für Speis und Trank ist selbstverständlich bestens durch &#8222;MIBA Catering&#8220; und die Schmidataler Winzer gesorgt!</strong> Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt (bei Regen in der Festhalle des Lagerhauses Sitzendorf). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den <strong>untenstehenden Einladungsflyer</strong>! </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Flyer-LPSM-Fest.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Einladungsflyer Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg."></object><a id="wp-block-file--media-5b6369d5-e45f-4ac8-8acd-a853769773f0" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Flyer-LPSM-Fest.pdf">Einladungsflyer Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Flyer-LPSM-Fest.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-5b6369d5-e45f-4ac8-8acd-a853769773f0">Herunterladen</a></div>
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			</item>
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		<title>Wenn Leerstände wieder Zukunft bekommen: Region setzt auf Aktivierung statt Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Kick-Off-Event am 29. Jänner 2026 fiel der offizielle Startschuss für das Projekt „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“. Das zweijährige Pilotprojekt, gefördert durch die LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg, verfolgt das Ziel, leerstehende Wohngebäude sowie ungenutzte Bauflächen in den Ortschaften der Region zu aktivieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Ortskerne zu leisten. Großes Potenzial im Umgang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mit einem Kick-Off-Event am 29. Jänner 2026 fiel der offizielle Startschuss für das Projekt „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“. Das zweijährige Pilotprojekt, gefördert durch die <a href="https://leader.co.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg</mark></a>, verfolgt das Ziel, leerstehende Wohngebäude sowie ungenutzte Bauflächen in den Ortschaften der Region zu aktivieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Ortskerne zu leisten.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Großes Potenzial im Umgang mit Leerstand</strong></h3>



<p>Die Ausgangssituation im Schmidatal verdeutlicht die Relevanz des Projekts: Rund <strong>12 Prozent</strong> des Wohngebäudebestandes – das entspricht etwa <strong>690 Gebäuden</strong> – <strong>stehen derzeit leer</strong>. Zusätzlich sind rund <strong>162 Hektar bereits erschlossenes Bauland unbebaut</strong>. Dieses Potenzial soll künftig gezielt genutzt werden, um bestehende Strukturen zu stärken, Ressourcen zu schonen und eine nachhaltige Siedlungsentwicklung zu fördern.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Auftakt in einem Leerstand als bewusstes Signal</strong></h3>



<p>Der Projektstart fand bewusst in einem leerstehenden Gebäude der Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach a. M. statt. Zahlreiche Vertreter:innen aus Gemeinden, Bezirken sowie interessierte Bürger:innen nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die Zielsetzungen und geplanten Maßnahmen zu informieren.</p>



<p>Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte <strong>Projektleiterin DI Lena Weitschacher</strong> die zentralen Arbeitsschwerpunkte, wie u.a. beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erhebung und Analyse von Leerständen</strong></li>



<li><strong>Bewusstseinsbildung in den Gemeinden</strong></li>



<li><strong>Aufbau lokaler Kern-Teams</strong></li>



<li><strong>Information, Beratung und Vernetzung von Eigentümer:innen</strong></li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein besonderer Fokus liegt dabei auf einem freiwilligen und unterstützenden Zugang: Eigentümer:innen sollen durch Information und Dialog zur Aktivierung ihrer Immobilien ermutigt werden – ohne Druck oder Verpflichtungen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center">„Leerstand ist im Schmidatal omnipräsent, die Zahlen sprechen für sich. Daher ist die praxisorientierte Bearbeitung der Leerstandsproblematik aktuell eines der wichtigsten Arbeitspunkte in unserer Region. Mit gezielter Information und (praxisnahen) Angeboten wollen wir Eigentümer:innen motivieren und unterstützen, ihre Gebäude wieder einer Nutzung zuzuführen“, betont KEM-Manager Markus Pröglhöf.</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center">„Wir müssen den Blick wieder stärker auf unsere bestehenden Ortskerne richten. Die Aktivierung von Leerständen ist ein zentraler Hebel für lebendige Gemeinden und eine nachhaltige Raumentwicklung“, ergänzt Florian Hinteregger, Obmann des Landschaftsparks.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4837" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das &#8222;Leerstands-Kernteam&#8220; im Schmidatal wird repräsentiert von Gemeindevertreter:innen und den Bürgermeister:innen aller Gemeinden. Insgesamt 27 Personen stehen für die nächsten zwei Jahre als regionale Ansprechpartner:innen zur Verfügung und legen den Fokus verstärkt auf die Leerstände!<br>Foto-Copyright: Barbara Witzany (NÖN)</figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Informationsvorträge im April/Mai für Eigentümer:innen</strong></h2>



<p>Ein zentrales Element des <strong>KEM-Leitprojekt &#8222;Leerstand anpacken&#8220;</strong> ist eine <strong>Online-Informationsreihe im April und Mai 2026</strong>, organisiert von der KEM Schmidatal. Ziel ist es, Eigentümer:innen gezielt bei rechtlichen, finanziellen und baulichen Fragestellungen zu unterstützen.</p>



<p><strong>Folgende Termine stehen am Programm:</strong></p>



<p>📅 <strong>21. April 2026</strong><br><em>Gebäudesanierungen &amp; -optimierungen bei Leerständen, Fördermöglichkeiten </em></p>



<p>📅 <strong>28. April 2026</strong><br><em>&#8222;Wohnen im Alter&#8220; </em></p>



<p>📅 <strong>4. Mai 2026</strong><br><em><em>Eigentum richtig erben &amp; vererbe</em></em>n</p>



<p>Die Vorträge werden von externen Expert:innen durchgeführt und bieten <strong>kompakte, verständliche Informationen mit direktem Praxisbezug</strong>. Sie richten sich insbesondere an Eigentümer:innen von leerstehenden Gebäuden sowie an alle Interessierten, die sich mit der Nutzung bestehender Bausubstanz auseinandersetzen möchten.</p>



<p><strong>Wichtige Hinweise zur Teilnahme:</strong><br>Die Anmeldung erfolgt direkt beim KEM-Manager. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund des verwendeten ZOOM-Pro-Accounts auf <strong>100 Personen begrenzt</strong>. Der Zugangslink wird im Anschluss an alle angemeldeten Teilnehmer:innen rechtzeitig übermittelt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Einladung.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Einladung-Online-Vortraege-Leerstand.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Einladung Online-Vorträge Leerstand anpacken."></object><a id="wp-block-file--media-ea9d6cee-4f2a-42bb-9b84-c08d0b8c0e0e" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Einladung-Online-Vortraege-Leerstand.pdf">Einladung Online-Vorträge Leerstand anpacken</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Einladung-Online-Vortraege-Leerstand.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-ea9d6cee-4f2a-42bb-9b84-c08d0b8c0e0e">Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Informationsveranstaltung: Energiegemeinschaften im neuen ElWG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie interessieren sich für die gemeinsame Nutzung von Energie in der Region oder haben Fragen zur (gemeinsamen) Energienutzung mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG)? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Informationsabend „Energiegemeinschaften im neuen ElWG – Regeln und Möglichkeiten für die (gemeinsame) Energienutzung“ ein! 📅 Datum: 19. März 2026🕡 Uhrzeit: ab 18:30 Uhr📍 Ort: Jugendstilsaal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Sie interessieren sich für die gemeinsame Nutzung von Energie in der Region oder haben Fragen zur (gemeinsamen) Energienutzung mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG)? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Informationsabend „Energiegemeinschaften im neuen ElWG – Regeln und Möglichkeiten für die (gemeinsame) Energienutzung“ ein!</h2>



<p class="has-text-align-center">📅 <strong>Datum:</strong> 19. März 2026<br>🕡 <strong>Uhrzeit:</strong> ab 18:30 Uhr<br>📍 <strong>Ort:</strong> Jugendstilsaal Ravelsbach, Hauptplatz 8</p>



<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich direkt mit Expert:innen auszutauschen und mehr über die Energiewende in unserer Region zu erfahren! Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Einladungsflyer! </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Flyer-Postwurf_Infoabend-EEG_RB.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Einladungsflyer Infoabend EEG und ElWG_26-03-19."></object><a id="wp-block-file--media-61139971-6624-497e-b3b1-9a0252f31c41" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Flyer-Postwurf_Infoabend-EEG_RB.pdf">Einladungsflyer Infoabend EEG und ElWG_26-03-19</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Flyer-Postwurf_Infoabend-EEG_RB.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-61139971-6624-497e-b3b1-9a0252f31c41">Herunterladen</a></div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Best-Practice-Projekt: Stromeffizienzberatungen für Gemeindegebäude setzen neue Maßstäbe!</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/erfolgreiches-best-practice-projekt-stromeffizienzberatungen-fuer-gemeindegebaeude-setzen-neue-massstaebe-in-der-kem-region/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kem-schmidatal.at/?p=4805</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Best-Practice-Projekt „Stromeffizienzberatungen für Gemeindegebäude“ setzt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger und datenbasierter Energieoptimierung im kommunalen Bereich. Das Projekt wurde als Vorzeigeinitiative anerkannt und zeigt, wie durch systematische Stromdatenanalyse und professionelle Energiebuchhaltung nachhaltige Einsparpotenziale erschlossen werden können. Von Stromverbrauchsdaten zu Handlungsempfehlungen Im Mittelpunkt steht die strukturierte Erfassung und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mit dem Best-Practice-Projekt „Stromeffizienzberatungen für Gemeindegebäude“ setzt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger und datenbasierter Energieoptimierung im kommunalen Bereich. Das Projekt wurde als Vorzeigeinitiative anerkannt und zeigt, wie durch systematische Stromdatenanalyse und professionelle Energiebuchhaltung nachhaltige Einsparpotenziale erschlossen werden können.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Von Stromverbrauchsdaten zu Handlungsempfehlungen </h2>



<p>Im Mittelpunkt steht die <strong>strukturierte Erfassung und Auswertung von Stromverbrauchsdaten in kommunalen Gebäuden</strong>. Durch <strong>gezielte Beratungen</strong> wurden Gemeinden dabei unterstützt, ihre <strong>Energiedaten transparent aufzubereiten und systematisch zu analysieren</strong>. Diese fundierte Datengrundlage ermöglicht es, <strong>Verbrauchsmuster </strong>zu erkennen, <strong>Optimierungspotenziale </strong>abzuleiten und <strong>konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz</strong> umzusetzen.</p>



<p>Die <strong>Einführung und Weiterentwicklung einer professionellen Energiebuchhaltung</strong> stellt dabei einen zentralen Erfolgsfaktor dar. Sie schafft Transparenz über laufende Energieverbräuche und bildet die Basis für strategische Entscheidungen in den Bereichen Gebäudebetrieb, Sanierung und Investitionsplanung. Gleichzeitig leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Betriebskosten und zur Erreichung regionaler Klima- und Energieziele.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Seit 2022 ist die Region Schmidatal &#8222;Energie-Vorbildregion&#8220; &#8211; diese Erfolge machen sich jetzt bemerkbar </h2>



<p>Die <strong>Vorreiterrolle der Region im Bereich Stromdatenanalyse</strong> unterstreicht die hohe fachliche Qualität und das Engagement aller beteiligten Gemeinden. Das Projekt dient bereits als <strong>Best-Practice-Beispiel für andere Regionen</strong> und zeigt, wie <strong>datenbasierte Energieoptimierung im kommunalen Sektor erfolgreich umgesetzt</strong> werden kann.</p>



<p><em>„Eine professionelle Energiebuchhaltung ist weit mehr als reine Datenerfassung. Sie ist ein strategisches Instrument für Gemeinden, um Energieverbräuche transparent zu machen, gezielt zu steuern und langfristig Kosten zu senken. Mit den Stromeffizienzberatungen schaffen wir eine fundierte Entscheidungsbasis für nachhaltige Investitionen und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz in unserer Region“, betont KEM-Manager Markus Pröglhöf.</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Projektbericht in Videoform </h2>



<p><strong>Die Projekterfolge in der Volksschule Ziersdorf wurden in einem <a href="https://youtu.be/iQyk15zHg0o" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">kurzen Informationsvideo festgehalten und auf YouTube zur Verfügung gestellt</mark></a></strong>: Durch die professionelle Stromeffizienzberatung der eNu und die abgeleiteten Handlungsempfehlungen betreffend <strong>organisatorischer Anpassungen und eine optimierte Steuerung technischer Anlagen</strong> konnte der <strong>Stromverbrauch um rund 30 Prozent reduziert</strong> werden. Das entspricht umgerechnet einer <strong>Einsparung von rund 20.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr</strong>. Für die Gemeinde Ziersdorf bedeutet das eine <strong>Entlastung des Budgets um etwa 5.000 Euro jährlich</strong> – Mittel, die nun für andere wichtige Projekte eingesetzt werden können. Und das beste dabei: Dabei waren <strong>keine Umbauten </strong>notwendig! </p>



<p>Mit diesem Projekt wird deutlich: <strong>Systematische Energiebuchhaltung und professionelle Stromeffizienzberatung sind wesentliche Bausteine für eine nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftsorientierte Entwicklung kommunaler Infrastruktur.</strong></p>



<p>Ein besonderer Dank geht an die <strong>Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ</strong> (darunter Leopold Schwarz und Tino Blondiau von der Servicestelle Hollabrunn als auch Marlies Rinnofner von der Servicestelle St. Pölten), die uns in diesem Projekt mit Fach- und Videoexpert:innen tatkräftig von Beginn an unterstützten. Danke auch an die <strong>Marktgemeinde Ziersdorf mit Bürgermeister Stefan Schröter, Energie-/Umweltgemeinderat Jürgen Katzler und Volksschulen-Obmann Roman Hahslinger</strong> für die gemeinsame Begleitung des Best-Practice-Projekts und die Vielzahl an wertvollen Inputs vor Ort!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4821" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-1024x576.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-300x169.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-768x432.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-1536x864.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>In der Volksschule Ziersdorf wurde von der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich und der KEM Schmidatal für die Gemeinde Ziersdorf eine Stromeffizienzberatung organisiert und durchgeführt, bei der Optimierungspotenziale aufgezeigt wurden. Leopold Schwarz und Markus Pröglhöf beraten sich über die möglichen Handlungsempfehlungen, die aus der Stromeffizienzberatung hervorgehen! © <em>Energie- und Umweltagentur NÖ</em></em></figcaption></figure>
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		<title>Smart Meter richtig nutzen: Stromsparen einfach gemacht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem flächendeckenden Ausbau der intelligenten Stromzähler – der sogenannten Smart Meter – beginnt auch in der Region eine neue Phase der Energienutzung. Mehr als 95 Prozent der alten analogen Stromzähler wurden bereits durch moderne Geräte ersetzt. Damit steht den Haushalten eine digitale Infrastruktur zur Verfügung, die nicht nur eine sichere Stromversorgung unterstützt, sondern auch [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Mit dem flächendeckenden Ausbau der intelligenten Stromzähler – der sogenannten Smart Meter – beginnt auch in der Region eine neue Phase der Energienutzung. Mehr als 95 Prozent der alten analogen Stromzähler wurden bereits durch moderne Geräte ersetzt. Damit steht den Haushalten eine digitale Infrastruktur zur Verfügung, die nicht nur eine sichere Stromversorgung unterstützt, sondern auch neue Möglichkeiten zur Kontrolle und Optimierung des eigenen Stromverbrauchs eröffnet. Um die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich bei der Nutzung dieser Technik zu unterstützen, <a href="https://www.kem-schmidatal.at/informationsbroschuere-zu-smart-meter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">informiert die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal in einer neuen Broschüre</mark></a> über Funktionen, Vorteile und praktische Anwendungsmöglichkeiten der Smart Meter.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Den Stromverbrauch jederzeit im Blick haben dank Smart-Meter!</h2>



<p>Die intelligenten Stromzähler ermöglichen eine deutlich genauere Analyse des eigenen Stromverbrauchs. Über das persönliche Smart-Meter-Webportal können Haushalte ihren Stromverbrauch täglich, monatlich oder sogar in Viertelstundenintervallen einsehen und so stromintensive Geräte oder ungewöhnliche Verbrauchsspitzen erkennen. Damit wird es einfacher, den Energieverbrauch im Haushalt bewusst zu steuern und Kosten zu reduzieren – ein wichtiger Faktor, da mit weiter steigenden Netzkosten und Abgaben in den kommenden Jahren zu rechnen ist.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger</h2>



<p>Damit möglichst viele Haushalte die neuen Möglichkeiten mit Smart-Meter lernen und nutzen können, bietet die Modellregion mehrere Unterstützungsangebote an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kostenlose Information und Unterstützung bei der Registrierung im Smart-Meter-Onlineportal</strong></li>



<li><strong>Hilfestellung bei der Aktivierung der erweiterten Smart-Meter-Funktionen (z. B. Opt-In-Variante für detaillierte Verbrauchsdaten)</strong></li>



<li><strong>Unterstützung bei der Analyse des eigenen Stromverbrauchs und beim Identifizieren von Stromfressern</strong></li>



<li><strong>Beratung zur Nutzung der Daten für Photovoltaikanlagen und Eigenverbrauchsoptimierung</strong></li>



<li><strong>Information und Unterstützung beim Beitritt zu einer Energiegemeinschaft</strong></li>
</ul>



<p>Ein besonderes Serviceangebot, die <strong>individuelle Stromverbrauchsanalyse</strong>, richtet sich an Haushalte, die ihren Stromverbrauch noch genauer analysieren möchten. Mittels dieser umfangreichen Analyse erhalten Bürgerinnen und Bürger eine detaillierte Auswertung ihrer Verbrauchsdaten. Dabei wird aus den Smart-Meter-Daten ein sogenanntes „Carpet-Diagramm“ erstellt – eine grafische Darstellung des Stromverbrauchs im Tages- und Wochenverlauf. Nach Übermittlung der entsprechenden Verbrauchsdaten und der grafischen Analyse unterstützen wir gerne in einem <strong>persönlichen Gespräch bei der Interpretation der Ergebnisse</strong>! </p>



<p>Das Angebot zur Erstellung eines<strong> individuellen „Carpet-Diagramms“ zur Stromverbrauchsanalyse </strong>ist <strong>jederzeit möglich! </strong>Erfahrungsberichte zeigen, dass durch diese Analysen <strong>bis zu 400€ pro Jahr durch einfache, kostenlose Maßnahmen gespart werden </strong>können. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energiewende beginnt u.a. im Haushalt</h2>



<p><strong>Smart Meter bilden eine wichtige Grundlage für moderne Energiesysteme</strong>, etwa für Energiegemeinschaften oder eine effizientere (Strom-)Nutzung in Kombination mit Photovoltaikanlagen, Stromspeichern und eFahrzeugen. Wer seine Daten aktiv nutzt, kann nicht nur Kosten sparen, sondern auch einen Beitrag zur regionalen Energiewende leisten. Machen Sie sich daher mit den neuen Möglichkeiten vertraut und nutzen Sie die bereitgestellten <strong>Unterstützungsangebote</strong>! Weitere Informationen sowie weiterführende Unterstützung erhalten Sie bei der Klima- und Energiemodellregion.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Smart Meter Infobroschüre_KEM Schmidatal_final 25-03-05."></object><a id="wp-block-file--media-e5b15465-4d08-45c3-b206-9f0c50305709" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf">Smart Meter Infobroschüre_KEM Schmidatal_final 25-03-05</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e5b15465-4d08-45c3-b206-9f0c50305709">Herunterladen</a></div>
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		<title>Neue Mobilitätsstrategie für das Schmidatal fertiggestellt</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/neue-mobilitaetsstrategie-fuer-das-schmidatal-fertiggestellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die KEM Schmidatal-Manhartsberg konnte noch im Dezember 2025 eine umfassende Mobilitätsstrategie für die ganze Region vorlegen – der Fokus liegt hierbei auf dem öffentlichen Verkehr, der aktiven und motorisierten Mobilität für alle Generationen! Die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg hat eine gemeindeübergreifende Mobilitätsstrategie präsentiert. Ziel ist es, das regionale Verkehrssystem langfristig zukunftsfähig, klimaverträglich und alltagstauglich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die KEM Schmidatal-Manhartsberg konnte noch im Dezember 2025 eine umfassende Mobilitätsstrategie für die ganze Region vorlegen – der Fokus liegt hierbei auf dem öffentlichen Verkehr, der aktiven und motorisierten Mobilität für alle Generationen! </h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg hat eine <strong>gemeindeübergreifende Mobilitätsstrategie</strong> präsentiert. Ziel ist es, das <strong>regionale Verkehrssystem langfristig zukunftsfähig, klimaverträglich und alltagstauglich</strong> zu gestalten – und damit die Lebensqualität in den sechs Gemeinden Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg, Sitzendorf an der Schmida, Ravelsbach, Maissau und Ziersdorf nachhaltig zu stärken.</p>



<p>Die Mobilitätsstrategie bildet erstmals eine umfassende <strong>strategische Grundlage für die Weiterentwicklung der Mobilität im Schmidatal</strong> und orientiert sich an den <strong>Klima- und Mobilitätszielen der Europäischen Union, des Bundes sowie des Landes Niederösterreich</strong>. Im Mittelpunkt steht ein <strong>integrierter, multimodaler Ansatz</strong>, der Fuß- und Radverkehr, öffentlichen Verkehr, flexible Mobilitätsangebote und den motorisierten Individualverkehr sinnvoll miteinander verknüpft.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Große Herausforderungen – großer Handlungsbedarf</strong></h2>



<p>Die Analyse der Ausgangslage zeigt deutlich: Das Schmidatal ist eine klassische <strong>Auspendlerregion</strong>. Rund <strong>80 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten außerhalb der Region</strong>, vor allem in Wien und den umliegenden Ballungszentren. Entsprechend hoch ist die Abhängigkeit vom Auto – der <strong>Motorisierungsgrad liegt bei rund 700 PKW pro 1.000 Einwohner:innen</strong>. Gleichzeitig nimmt das Verkehrsaufkommen auf den Hauptverkehrsachsen, insbesondere entlang der B4 und B2, seit Jahren deutlich zu.</p>



<p>Auch demografische Entwicklungen stellen neue Anforderungen an das Mobilitätssystem: Die <strong>Bevölkerung wird älter</strong>, während der <strong>Bedarf an leistbaren, barrierefreien und flexiblen Mobilitätsangeboten steigt</strong>. „Mobilität ist im ländlichen Raum ein zentraler Schlüssel für soziale Teilhabe, wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz. Genau hier setzt die neue Mobilitätsstrategie an“, betont KEM-Manager Markus Pröglhöf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Öffentlicher Verkehr als Rückgrat der Mobilität</strong></h2>



<p>Eine zentrale Rolle spielt der <strong>öffentliche Verkehr</strong>. Die <strong>Franz-Josefs-Bahn</strong> mit den Bahnhöfen Limberg-Maissau und Ziersdorf ist für viele Pendler:innen das Rückgrat der täglichen Mobilität. Die Züge sind zu Spitzenzeiten stark ausgelastet, Park-&amp;-Ride-Anlagen werden intensiv genutzt. Ergänzend dazu sorgen <strong>Busverbindungen </strong>für die regionale Erschließung, insbesondere für Schüler:innen.</p>



<p>Die Mobilitätsstrategie zeigt jedoch auch <strong>Schwachstellen </strong>auf, die es zu beheben gilt: <strong>fehlende Direktverbindungen, teilweise eingeschränkte Taktungen und eine unzureichende innerregionale Vernetzung</strong>. Als zentrale Zukunftsmaßnahme wird daher der Ausbau und die bessere Abstimmung des öffentlichen Verkehrs genannt – insbesondere durch <strong>flexible Mikro-ÖV-Systeme</strong> wie das landesweite Programm <strong>„VOR-Flex“, das auch im Schmidatal umgesetzt werden soll</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Sicherheit und Qualität für Fuß- und Radverkehr</strong></h2>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der <strong>aktiven Mobilität</strong>. Die vergangenen Jahre haben bereits <strong>wichtige Fortschritte im Radverkehr</strong> gebracht: <strong>Über 280 Kilometer beschilderte Radwege, mehrere neu errichtete Alltags- und Verbindungsradwege sowie Servicestationen bilden eine gute Basis</strong> – sowohl für den Alltag als auch für den Tourismus.</p>



<p>Gleichzeitig zeigen Bürger:innen-Befragungen auch noch klaren <strong>Handlungsbedarf: Sichere Radverbindungen </strong>zu Bahnhöfen, Schulen und Ortszentren fehlen vielfach, ebenso <strong>durchgängige Gehwege und sichere Querungen.</strong> <strong>Der Fußverkehr wurde bislang kaum systematisch betrachtet.</strong> Künftig sollen daher <strong>sichere Schulwege, barrierefreie Gehwege, Verkehrsberuhigung in Ortskernen sowie Begegnungszonen stärker in den Fokus rücken.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>E-Mobilität und Ladeinfrastruktur als Zukunftsthema</strong></h2>



<p>Ein zentrales Ergebnis betrifft auch die <strong>Elektromobilität</strong>. Die Region gilt derzeit als <strong>stark unterversorgt mit öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur</strong>. Ein konkreter Ausbauplan sieht jedoch vor, die <strong>Ladeleistung bis 2030 mehr als zu versechsfachen</strong> – insbesondere entlang der Hauptverkehrsachsen, bei Bahnhöfen, Park-&amp;-Ride-Anlagen und zentralen Einrichtungen.</p>



<p>Auch die <strong>Umstellung kommunaler Fuhrparks</strong> sowie die <strong>Förderung klimafreundlicher Fahrzeuge im privaten Bereich</strong> sind Teil der langfristigen Strategie. Ziel ist es, den <strong>Anteil emissionsfreier Fahrzeuge schrittweise deutlich zu erhöhen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was die Bevölkerung erwartet</strong></h2>



<p>Die im Rahmen der Mobilitätsstrategie durchgeführte Umfrage bestätigt die Analyse: <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"><strong>Das Auto ist für viele Menschen derzeit unverzichtbar – gleichzeitig besteht eine hohe Bereitschaft, auf alternative Mobilitätsangebote umzusteigen, wenn diese zuverlässig, sicher und gut erreichbar sind.</strong> <strong>Besonders wichtig sind der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, sichere Wege für Kinder und ältere Menschen sowie eine bessere Information über bestehende Angebote.</strong></mark></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Klare Prioritäten für die nächsten Jahre</strong></h2>



<p><strong>Aus den Ergebnissen leitet die Region eine klare Prioritätenliste ab</strong>. Kurzfristig stehen die Umsetzung von Mikro-ÖV-Systemen, Verbesserungen im öffentlichen Verkehr, sichere Schulwege und Bewusstseinsbildung im Vordergrund. Mittelfristig folgen der Ausbau von Rad- und Ladeinfrastruktur sowie Verkehrsberuhigungsmaßnahmen. Langfristig soll ein vernetztes, multimodales Mobilitätssystem etabliert werden, das Mobilität, Raumordnung, Energie und Tourismus zusammendenkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mobilität als Standortfaktor</strong></h2>



<p>„Ein vielfältiges, leistbares und klimafreundliches Mobilitätsangebot ist ein entscheidender Standortfaktor für unsere Region“, heißt es in der Mobilitätsstrategie. Es trägt dazu bei, das <strong>Schmidatal als attraktiven Wohn-, Arbeits- und Tourismusraum weiterzuentwickeln und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.</strong></p>



<p><strong>Mit der neuen Mobilitätsstrategie liegt nun erstmals eine fundierte Entscheidungsgrundlage vor, die in den kommenden Jahren schrittweise umgesetzt und weiterentwickelt werden soll – in enger Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Land Niederösterreich, Verkehrsverbünden und der Bevölkerung.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Mobilitaetsstrategie-Schmidatal.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Mobilitätsstrategie Schmidatal mit Stand: Dezember 2025."></object><a id="wp-block-file--media-14ad078f-d82b-4d3a-b71b-f790e5b8404f" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Mobilitaetsstrategie-Schmidatal.pdf">Mobilitätsstrategie Schmidatal mit Stand: Dezember 2025</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Mobilitaetsstrategie-Schmidatal.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-14ad078f-d82b-4d3a-b71b-f790e5b8404f">Herunterladen</a></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Umfrageauswertung </strong></p>



<p>Es wurde auch eine Umfrage unter allen Gemeinderäten und Gemeinderätinnen durchgeführt. Die Ergebnisse der Umfrage stellen wir hiermit auch gerne zur Verfügung. </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Umfrage_Mobilitaet-im-Schmidatal_Auswertung_red.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Umfrage: Mobilität im Schmidatal_Auswertung."></object><a id="wp-block-file--media-d8de5e3d-a3a1-43b2-a3ad-07308dc99a3c" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Umfrage_Mobilitaet-im-Schmidatal_Auswertung_red.pdf">Umfrage: Mobilität im Schmidatal_Auswertung</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Umfrage_Mobilitaet-im-Schmidatal_Auswertung_red.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-d8de5e3d-a3a1-43b2-a3ad-07308dc99a3c">Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Leerstände im Fokus – Systemische Aufstellungen in der KEM Schmidatal eröffnen neue Sichtweisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Leerstehende oder nur teilweise genutzte Gebäude stellen viele Gemeinden und auch private Hausbesitzer:innen im Schmidatal vor große Herausforderungen. Während am Ortsrand neue Flächen verbaut werden, bleiben zentrale Liegenschaften oftmals minder- bzw. ungenutzt. Konkrete Leitlinien vom Bund oder Land NÖ zum Umgang mit diesen Potenzialen fehlen bislang. Genau hier setzt das gemeinsame Leitprojekt „Leerstand anpacken“ der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Leerstehende oder nur teilweise genutzte Gebäude stellen viele Gemeinden und auch private Hausbesitzer:innen im Schmidatal vor große Herausforderungen. Während am Ortsrand neue Flächen verbaut werden, bleiben zentrale Liegenschaften oftmals minder- bzw. ungenutzt. Konkrete Leitlinien vom Bund oder Land NÖ zum Umgang mit diesen Potenzialen fehlen bislang. Genau hier setzt das gemeinsame Leitprojekt „Leerstand anpacken“ der KEM Schmidatal und <a href="https://www.unser-klima.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">KEM Retzer Land</mark></a> sowie der <strong><a href="https://leader.co.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg</mark></a></strong> an.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rückblick zum Workshopformat der &#8222;systematischen Aufstellung&#8220; </strong></h2>



<p>Im Zuge des Projekts werden in ausgewählten Gemeinden <strong>Leerstände sowie Gebäude mit Mindernutzung systematisch erhoben</strong>. Diese Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für eine <strong>regionale Strategie</strong>, die künftig einen abgestimmten Umgang mit leerstehenden Objekten ermöglichen soll. Ziel ist es, <strong>Ortskerne zu stärken</strong>, <strong>Lebensqualität zu sichern und nachhaltige Nachnutzung sichtbar</strong> zu machen.</p>



<p>Ein zentraler Schritt in diesem Prozess waren je <strong>zwei Workshops</strong> im Retzerland und im Schmidatal (<a href="https://www.kem-schmidatal.at/workshop-wohnen-im-wandel-wenn-sich-das-leben-veraendert-darf-das-wohnen-mitgehen/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>die Workshops wurden in einem früheren Bericht angekündigt</strong></mark></a>), die mithilfe der Methode der „systemischen Aufstellung“ durchgeführt wurden. Im ersten Workshop standen <strong>politische Vertreterinnen und Vertreter</strong> im Mittelpunkt, während im zweiten Workshop zum Thema <strong>„Wohnen im Wandel“</strong> die <strong>Bürgerinnen und Bürger</strong> zu Wort kamen und ihre Ansichten konstruktiv teilten: Die Teilnehmer:innen reflektierten <strong>Wohnbedürfnisse über verschiedene Lebensphasen</strong> hinweg und diskutierten, wie <strong>bestehende Gebäude besser und flexibler genutzt</strong> werden könnten. Aus der Perspektive von Gemeinde und Eigentümer:innen wurde sichtbar, wie vielschichtig Erwartungen, Zuständigkeiten und Handlungsspielräume in Bezug auf Leerstand tatsächlich sind. Die Ergebnisse aus beiden Workshops fließen nun in die weitere Projektarbeit ein und bilden einen <strong>wichtigen Baustein für die zukünftige Leerstandsaktivierung im Schmidatal</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>KEM-Manager <strong>Markus Pröglhöf</strong> betont die Bedeutung dieses Ansatzes:<br><em>„Leerstand ist bereits seit vielen Jahren ein heiß diskutiertes Thema im Schmidatal. Die Erkenntnisse aus der systemischen Aufstellung machten deutlich, dass großes Interesse an einem abgestimmten Vorgehen für dieses immer dringlicher werdende Thema besteht. Die Bevölkerung sucht Lösungen – wir stehen dabei künftig als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung und versuchen, praxisorientierte Möglichkeiten aufzuzeigen!“</em></p>



<p>Ein besonderer Dank geht an unsere beiden Projektpartner, dem <strong>Raumplanungsexperten DI Mag. (FH) Markus Berchtold vom Büro Heimaten</strong> und der <strong>Leerstandsexpertin Lena Weitschacher von der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg</strong>, die uns in diesem wichtigen, regionalen Projekt tatkräftig unterstützen!  </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie geht es weiter?</strong></h2>



<p>Wir stehen am <strong>Beginn eines zweijährigen Projekts</strong>, das sich mit viel Engagement, Offenheit für Neues und Kreativität der <strong>Reduktion und Vermeidung von Leerstand</strong>&nbsp;widmet. In den kommenden Wochen bauen wir eine <strong>interne Arbeitsstruktur in allen sechs Gemeinden der Kleinregion Schmidatal Manhartsberg</strong> auf, erheben Daten, sammeln Beispiele und kontaktieren potentielle Projektpartner:innen, die an der Angebotsentwicklung für Eigentümer:innen mitwirken. Parallel arbeiten wir an der Weiterentwicklung unserer Beteiligungsformate wie etwa themenspezifischen Arbeitskreisen oder Bürgercafés.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fotodokumentation:</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4767" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4767" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003.jpg 1434w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="767" data-id="4768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-4768" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1024x767.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1536x1151.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="767" data-id="4770" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-4770" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1024x767.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1536x1151.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p><em>Foto-Copyright: Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg </em></p>



<p>Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Region Schmidatal waren beim ersten Workshop anwesend und gaben die politische Sicht wider. Danke an (v.l.n.r.) Mag. Auguste Lehner, Ing. Florian Hinteregger, Irmtraut Traxler, Franz Kloiber, Stefan Schröter und Daniela Hagenbüchl-Schabl für eure Anwesenheit! </p>



<p>Beim darauffolgenden, öffentlichen Workshop kamen zusätzlich zu den sechs Bürgermeister:innen u.a. auch Mag. Regina Bauer-Engelbrecht, DI Mag. (FH) Markus Berchtold, Lena Weitschacher, B.Sc., Judith Pfeifer vom LPSM, Renate Mihle und Ing. Peter Steinbach von der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg aufs Foto </p>
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		<title>Gemeinsam in die Energiezukunft mit der &#8222;EEG Gemeinschaftenergie&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 06:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zusammenarbeit zwischen KEM Schmidatal und der Energiegemeinschaft (EEG) Maissau ist bereits länger bekannt &#8211; wurden doch schon eine Vielzahl an &#8222;Energy-Hours&#8220; (Sprechstunden zur EEG) und insgesamt 3 Informationsveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger organisiert. Nun konnten wir weitere, wertvolle Unterstützungsangebote rund um die EEG schaffen! Ein zentraler Schritt war die Umsetzung einer neuen Informationswebseite und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Zusammenarbeit zwischen KEM Schmidatal und der Energiegemeinschaft (EEG) Maissau ist bereits länger bekannt &#8211; wurden doch schon eine Vielzahl an &#8222;Energy-Hours&#8220; (Sprechstunden zur EEG) und insgesamt 3 Informationsveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger organisiert. Nun konnten wir weitere, wertvolle Unterstützungsangebote rund um die EEG schaffen! Ein zentraler Schritt war die Umsetzung einer neuen Informationswebseite und die Bereitstellung moderner Informationsflyer, die alle relevanten Informationen für interessierte Bürgerinnen und Bürger übersichtlich darstellen.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die EEG Gemeinschaftenergie</h2>



<p>Die Energiegemeinschaft Maissau hat einen neuen Namen: <strong>EEG Gemeinschaftenergie</strong>! Sie ist ein regionales Energieprojekt mit dem Ziel, <strong>lokal erzeugte erneuerbare Energie wieder vor Ort zu nutzen</strong> – mit positiven Effekten auf Effizienz, Kosteneinsparungen und regionale Wertschöpfung. Die EEG ermöglicht es Menschen, Unternehmen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen im Schmidatal, gemeinsam Strom zu <strong>produzieren, zu nutzen und wirtschaftlich zu profitieren</strong>. Jede und jeder – ob Erzeuger:in oder reiner Konsument:in – kann Mitglied werden, ohne den Energieversorger wechseln zu müssen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ziele und Vorteile für die Region</h2>



<p>Mit der EEG Gemeinschaftenergie werden mehrere positive Effekte erzielt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regionale Energie nutzen</strong> – Strom wird dort verbraucht, wo er entsteht, was die <strong>lokale Wertschöpfung steigert</strong> und die Gemeinschaft stärkt.</li>



<li><strong>Kosteneinsparungen</strong> – Mitglieder profitieren von <strong>reduzierten Netzkosten</strong>, weniger Abgaben und gemeinschaftlich festgelegten, fairen Strompreisen.</li>



<li><strong>Umwelt und Nachhaltigkeit</strong> – Die Förderung erneuerbarer Energiequellen trägt aktiv zum <strong>Klimaschutz</strong> und zur <strong>Energiewende</strong> bei.</li>



<li><strong>Unabhängigkeit &amp; Gemeinschaft</strong> – Durch die dezentrale Energieversorgung wird die Abhängigkeit von großen Energieversorgern verringert und die Region gestärkt.</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Informationen über neue Informationsmedien</h2>



<p>Im <strong>Oktober 2025</strong> ist es gelungen, <strong>neue Informationsmedien für die EEG Gemeinschaftenergie</strong> aufzusetzen. Unterstützt wurden dabei von <strong><a href="https://sato-studio.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">SATO-Design</mark></a></strong> (einem professionellen Team für Grafik- und Webdesign).</p>



<p><a href="https://gemeinschaftenergie.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Die neu gestaltete Informationswebseite bietet u.a.</strong></mark></a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine verständliche Erklärung, <strong>was eine EEG ist</strong> und wie sie funktioniert.</li>



<li><strong>Vorteile für Mitglieder</strong>, inklusive finanzieller Aspekte und Beiträge für eine nachhaltige Energiezukunft.</li>



<li>Eine Übersicht aller <strong>Regionen und Orte</strong>, in denen die EEG aktiv ist.</li>



<li>Details zur <strong>Tarifstruktur</strong> inklusive Beispielpreise und Sparpotenziale.</li>



<li><strong>Praxisnahe FAQs</strong> zu Teilnahme, Strombezug und Umgang mit eigenerzeugter Energie.</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich zur Webseite wurden <strong>Informationsflyer für alle Mitgliedsgemeinden</strong> entwickelt, die kompakt über Ziele, Vorteile und Teilnahmebedingungen der EEG Gemeinschaftenergie informieren. Diese <strong>Flyer stehen in der Region zur Verfügung</strong> und unterstützen dabei, das Wissen über erneuerbare Energiegemeinschaften breit zu streuen.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file aligncenter"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/Flyer_EEG-Gemeinschaftenergie_final.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von &lt;mark style=&quot;background-color:rgba(0, 0, 0, 0)&quot; class=&quot;has-inline-color has-vivid-purple-color&quot;&gt;&lt;strong&gt;Flyer der EEG Gemeinschaftenergie - Stand: Oktober 2025&lt;/strong&gt;&lt;/mark&gt;."></object><a id="wp-block-file--media-3bf77790-e829-4ed8-964b-4f57ac2f4338" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/Flyer_EEG-Gemeinschaftenergie_final.pdf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Flyer der EEG Gemeinschaftenergie &#8211; Stand: Oktober 2025</strong></mark></a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/Flyer_EEG-Gemeinschaftenergie_final.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-3bf77790-e829-4ed8-964b-4f57ac2f4338">Herunterladen</a></div>



<p>Mit diesen Maßnahmen möchten wir das Bewusstsein für <strong>lokale Energieproduktion und –nutzung</strong> stärken, Bürger:innen informieren und die Energiezukunft im Schmidatal aktiv mitgestalten. Für weitere Informationen steht die EEG Gemeinschaftenergie gerne zur Verfügung – gemeinsam <strong>in die Energiezukunft</strong>!</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schmidataler Gemeindeforum setzt Impulse für Digitalisierung und Zusammenarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 40 Gemeindeverwaltungsbedienstete sowie Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und deren Stellvertreter trafen sich im Gasthaus Pfannhauser in Roseldorf zum diesjährigen Schmidataler Gemeindeforum. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Stärkung der Vernetzung innerhalb der sechs Gemeinden der Klein-, Klima- und Energiemodellregion Landschaftspark Schmidatal Manhartsberg. Das Programm umfasste drei Fachvorträge rund um die Themen Digitalisierung in der kommunalen Verwaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rund 40 Gemeindeverwaltungsbedienstete sowie Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und deren Stellvertreter trafen sich im Gasthaus Pfannhauser in Roseldorf zum diesjährigen Schmidataler Gemeindeforum. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Stärkung der Vernetzung innerhalb der sechs Gemeinden der Klein-, Klima- und Energiemodellregion Landschaftspark Schmidatal Manhartsberg.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das Programm umfasste drei Fachvorträge rund um die Themen <strong>Digitalisierung in der kommunalen Verwaltung </strong>sowie <strong>Budgetentlastung durch gemeindeübergreifende Kooperationen</strong>. Besonders im Fokus stand heuer die Digitalisierung sämtlicher Verwaltungsbereiche, die sukzessive in allen Gemeinden ausgerollt werden soll. Dabei unterstützen LPSM-Obmann Florian Hinteregger sowie die beiden Regionalmanager:innen Markus Pröglhöf und Judith Pfeifer, die sowohl bei der Implementierung als auch bei der fachlichen Vernetzung der Gemeinden maßgeblich begleiten.</p>



<p>Markus Pröglhöf betonte im Rahmen des Forums, dass die Digitalisierung gekommen sei, um zu bleiben und nicht wieder verschwinden werde. Daher, so Pröglhöf, sei es notwendig, am Laufenden zu bleiben und sich durch regelmäßige Weiterbildungen über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Programme zu informieren.</p>



<p>Aus diesem Grund erarbeiteten die Teilnehmenden nach den einleitenden Vorträgen in Gruppen an praxisnahen Ideen und Lösungsansätzen für unterschiedliche Aufgabenbereiche der Kommunen. Die vorgestellten Ergebnisse zeigten deutlich, wie groß das Engagement und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in der Region sind. Das Schmidataler Gemeindeforum 2025 bot damit nicht nur Raum für fachlichen Austausch, sondern auch eine wichtige Plattform zur Weiterentwicklung gemeinsamer Projekte. „Die kooperative Zusammenarbeit in der gesamten Kleinregion hat für uns höchste Priorität“, lautete das einhellige Fazit der Teilnehmenden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Gruppenfoto-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4734" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Gruppenfoto-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Gruppenfoto-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Gruppenfoto-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Gruppenfoto-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Gruppenfoto-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Insgesamt 24 Gemeindeverwaltungsbedienstete sowie 12 Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und deren Stellvertreter sowie der Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg, vertreten durch Obmann Ing. Florian Hinteregger (vorne, mittig) und Judith Pfeifer sowie Markus Pröglhöf trafen sich im Gasthaus Pfannhauser in Roseldorf zum diesjährigen Schmidataler Gemeindeforum</em>. </figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4741" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141209-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4741" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141209-1-768x1024.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141209-1-225x300.jpg 225w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141209-1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141209-1-1536x2048.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141209-1-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4740" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_140959-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4740" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_140959-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_140959-1-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_140959-1-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_140959-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_140959-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4737" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_142540-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4737" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_142540-768x1024.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_142540-225x300.jpg 225w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_142540-1152x1536.jpg 1152w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_142540-1536x2048.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_142540-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4742" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141852-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4742" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141852-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141852-1-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141852-1-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141852-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141852-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4744" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141538-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4744" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141538-1-768x1024.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141538-1-225x300.jpg 225w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141538-1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141538-1-1536x2048.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/20251106_141538-1-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p></p>
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