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	<title>KEM Schmidatal</title>
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	<description>Informationen und Tipps zu Förderungen und Projekte betreffend Energie, Mobilität und Umwelt</description>
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		<title>Strom teilen leicht gemacht: Das neue Peer-to-Peer-Modell startet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 08:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem 1. Oktober 2026 eröffnet das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) in Österreich völlig neue Wege für Photovoltaik-Besitzer:innen: Mit dem neuen Peer-to-Peer-Modell (kurz: P2P-Modell) kann selbst produzierter Strom nun direkt an Familie, Nachbarn oder Freunde verkauft oder sogar verschenkt werden. Die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Schmidatal unterstützt Bürgerinnen und Bürger mit kostenlosen Beratungen bei der Anmeldung [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Seit dem 1. Oktober 2026 eröffnet das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) in Österreich völlig neue Wege für Photovoltaik-Besitzer:innen: Mit dem neuen Peer-to-Peer-Modell (kurz: P2P-M<strong>odell) </strong>kann selbst produzierter Strom nun direkt an Familie, Nachbarn oder Freunde verkauft oder sogar verschenkt werden. Die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Schmidatal unterstützt Bürgerinnen und Bürger mit kostenlosen Beratungen bei der Anmeldung und Umsetzung von P2P-Modellen.</strong></h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wer eine Photovoltaikanlage besitzt, kennt das Problem: Oft wird tagsüber mehr Strom produziert, als der eigene Haushalt verbraucht. Bisher blieb meist nur der Verkauf des Überschussstroms an die ÖMAG, einen Energieversorger oder an die (lokale oder regionale) Energiegemeinschaft. Das <strong>neue P2P-Modell</strong> ändert das grundlegend und eröffnet Haushalten mit und ohne eigene PV-Anlage neue Chancen, bei der Stromrechnung zu sparen und den produzierten Sonnenstrom &#8222;unter die Leute zu bringen&#8220;.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So funktioniert das Peer-to-Peer-Modell</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">P2P-Verträge ermöglichen den <strong>direkten, vertraglich geregelten Stromaustausch zwischen Erzeuger:innen und Verbraucher:innen</strong>. Das Besondere daran: Im Gegensatz zu einer klassischen Energiegemeinschaft muss dafür <strong>keine eigene juristische Person</strong> (wie bspw. ein Verein oder eine Genossenschaft) gegründet werden. Der Strom kann entweder zu einem <strong>individuell vereinbarten Preis verkauft oder völlig unentgeltlich verschenkt</strong> werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig für die Praxis: Der Strom fließt natürlich nicht über ein eigens verlegtes Kabel vom Dach der PV-Anlage zum Nachbarn, sondern weiterhin über das öffentliche Stromnetz, weshalb auch <strong>Netzgebühren anfallen</strong>. Die <strong>Zuordnung der geteilten Strommenge erfolgt rein rechnerisch</strong>. Ein <strong>aktiver Stromliefer- bzw. Stromabnahmevertrag</strong> <strong>mit einem Energieversorger</strong> bleibt daher für alle Beteiligten auch zwingend notwendig, um die Stromversorgung an sonnenarmen Tagen sicherzustellen respektive die Einspeisung des Überschussstroms ins öffentliche Netz zu gewährleisten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>P2P oder Energiegemeinschaft – was ist besser?</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Modelle schließen einander nicht aus, eignen sich aber für unterschiedliche Zwecke. Die Faustregel lautet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>2 bis 4 Zählpunkte (Stromzähler):</strong> Für das <strong>Stromteilen im engsten Kreis</strong> – mit nur einer Erzeugungsanlage (wie bspw. einer PV-Anlage) – ist das <strong>P2P-Modell</strong> die absolute Empfehlung. Es ist flexibel in der Vertragsgestaltung und kommt ohne Rechtsform aus.</li>



<li><strong>Ab 5 Zählpunkten:</strong> Sobald sich <strong>mehrere Haushalte (und Zählpunkte)</strong> zusammenschließen oder <strong>mehrere Erzeugungsanlagen</strong> im Spiel sind, sollte aus verrechnungstechnischen Gründen eine <strong>klassische Energiegemeinschaft</strong> gegründet werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beide <strong>Modelle können auch miteinander kombiniert werden</strong>: Ein Zählpunkt kann <strong>gleichzeitig an</strong> <strong>bis zu fünf verschiedenen Bürgerenergie-Modellen beteiligt</strong> sein.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wichtige Voraussetzungen und aktuelle Einschränkungen</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Abrechnung funktioniert, ist ein <strong>Smart Meter mit aktivierten Viertelstundenwerten (Opt-in)</strong> bei allen Beteiligten <strong>zwingende Voraussetzung</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Achtung beim Start:</em> Aktuell müssen alle beteiligten Zählpunkte in der P2P-Gemeinschaft beim selben Netzbetreiber (z. B. Netz NÖ) liegen. Eine netzübergreifende Umsetzung ist erst ab April 2027 geplant. Auch bei den Netzkosten gibt es eine Übergangsphase: Während Teilnehmer:innen in Erneuerbaren Energiegemeinschaften bereits heute von <strong>reduzierten Netzentgelten</strong> profitieren, greifen diese <strong>Vergünstigungen für P2P-Modelle nach derzeitigem Stand erst ab dem 1. Jänner 2027</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neu: Die standortübergreifende Eigenversorgung</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das ElWG bringt noch einen weiteren Bonus: Wer eine PV-Anlage auf einem Wohnsitz hat, kann den Strom künftig auch an einen <strong>weiteren eigenen Wohnsitz oder ein anderes eigenes Gebäude weitergeben (Eigenversorgungsanlage)</strong>. So kann der eigene Solarstrom exakt dort genutzt werden, wo er gerade gebraucht wird.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kostenlose Unterstützung durch die KEM Schmidatal</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aller Anfang ist schwer, besonders wenn es um das Aufsetzen der Musterverträge und die technische Anmeldung über das Kundenportal des Netzbetreibers geht. Deshalb erweitert die <strong>KEM Schmidatal für alle Bürgerinnen und Bürger ihr Beratungs- und Unterstützungsprogramm</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">KEM-Manager Markus Pröglhöf unterstreicht den regionalen Mehrwert: <em>„Das Peer-to-Peer-Modell eröffnet gerade für kleine und private Stromgemeinschaften eine spannende neue Möglichkeit. Wer beispielsweise innerhalb der Familie oder mit wenigen Nachbarn den selbst erzeugten Solarstrom teilen möchte, kann dies nun vergleichsweise einfach vertraglich regeln, ohne gleich eine eigene Energiegemeinschaft gründen zu müssen. Wir wollen, dass der Einstieg in die moderne Energienutzung für unsere Bürgerinnen und Bürger so unkompliziert wie möglich ist. Egal ob P2P, klassische Energiegemeinschaft oder Eigenversorgungsanlage – wer seinen Strom im kleinen Kreis teilen möchte, kann sich jederzeit für eine kostenlose Beratung bei uns melden. Wir helfen gerne bei der Anmeldung und Umsetzung!“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal ob Strom verschenkt, zu einem individuell vereinbarten Preis weitergegeben oder innerhalb der Familie geteilt wird: <strong>Peer-to-Peer schafft neue Möglichkeiten, regional erzeugte erneuerbare Energie möglichst direkt zu nutzen. Gerade im privaten Bereich kann das eine interessante Ergänzung zu bestehenden Energiegemeinschaften darstellen.</strong> Wer wissen möchte, <strong>ob P2P für den eigenen Haushalt, die Familie oder eine kleine Gruppe von Abnehmer:innen geeignet ist</strong>, kann sich an die KEM-Region wenden und das kostenlose Beratungsangebot in Anspruch nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Vortragsreihe: Wie intelligente Energiesteuerung private Haushalte vor teuren Überraschungen schützt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Energiesystem wandelt sich rasant: Strom kommt längst nicht mehr nur aus der Steckdose, sondern auch vom eigenen Dach und fließt ins E-Auto oder den Batteriespeicher. Doch ab 2027 ändern sich die Spielregeln im Stromnetz grundlegend. Mit einer zweiteiligen Vortragsreihe zum Thema „Energiemanagement für Private“ klärt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Schmidatal darüber auf, wie [&#8230;]]]></description>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Energiesystem wandelt sich rasant: Strom kommt längst nicht mehr nur aus der Steckdose, sondern auch vom eigenen Dach und fließt ins E-Auto oder den Batteriespeicher. Doch ab 2027 ändern sich die Spielregeln im Stromnetz grundlegend. Mit einer zweiteiligen Vortragsreihe zum Thema „Energiemanagement für Private“ klärt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Schmidatal darüber auf, wie sich Haushalte optimal auf die neuen leistungsorientierten Netzentgelte vorbereiten können.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Kostenfalle „Lastspitze“ umgehen</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ab 2027 <strong>mehrere leistungsstarke Geräte</strong> – wie Wärmepumpe, E-Auto und E-Herd – gleichzeitig nutzt, erzeugt sogenannte <strong>„Lastspitzen“</strong>. Durch die neuen Netztarife werden genau diese Spitzen künftig ordentlich ins Geld gehen. Die Lösung für dieses Problem ist ein <strong>hausinternes Energiemanagementsystem (HEMS)</strong>. Es verknüpft alle elektrischen Komponenten zu einem intelligenten Gesamtsystem, <strong>kappt vollautomatisch teure Lastspitzen und minimiert den Strombezug aus dem Netz</strong>. Wie das in der Praxis funktioniert und wie man sich dafür aktuelle Bundesförderungen (Einreichfrist bis 15.04.2027) sichert, erklären hochkarätige Experten im Rahmen von zwei kostenlosen Informationsabenden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geballtes Expertenwissen für Ihre Geldbörse</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vortragsreihe bietet ein umfassendes Programm, das Theorie und praktische Lösungen vereint:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Volles Potenzial entfalten:</strong> HEMS-Experte Kurt Leonhartsberger (Geschäftsführer Impeect GmbH) zeigt auf, warum Photovoltaikanlagen, Speicher und Wärmepumpen erst durch eine intelligente Steuerung ihr volles finanzielles Potenzial entfalten.</li>



<li><strong>Geld verdienen am Spot-Markt &amp; smartes Laden:</strong> Erfahren Sie, wie Ihr E-Auto zum „rollenden Stromspeicher“ wird und wie Sie durch flexible Tarife Ihren Speicher genau dann laden, wenn der Strom am günstigsten ist.</li>



<li><strong>Clever verlagern mit dem Reallabor Waldviertel:</strong> Geschäftsführer Helmut Bruckner präsentiert Lösungen, um den eigenen Stromverbrauch gezielt in Zeiten zu verlagern, in denen ausreichend günstige Energie zur Verfügung steht.</li>



<li><strong>Den Stromfressern auf der Spur:</strong> Die KEM Schmidatal stellt ihre neue, kostenlose „Stromverbrauchsanalyse“ vor. Mithilfe des Smart-Meter-Portals der Netz NÖ können heimliche Stromfresser, hohe Standby-Verbräuche und teure Lastspitzen im Vorfeld aufgedeckt werden.</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Termine zur Auswahl: Online oder live vor Ort</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Teilnahme zu ermöglichen, bietet die KEM Schmidatal zwei verschiedene Formate an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Termin 1: Der bequeme Online-Vortrag am Mittwoch, 21. Oktober 2026, um 19:00 Uhr online via Zoom</strong></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Termin 2: Der interaktive Präsenzvortrag (mit „Lösungen zum Anfassen“)</strong> am Dienstag, 03. November 2026, um 19:00 Uhr im Gemeinde- und Kulturzentrum Hohenwarth (Weinviertler Straße 5, 3472 Hohenwarth) <br><em>Besonderheit:</em> Exklusiv bei diesem Termin stellen sich regionale Fachbetriebe für Elektrotechnik (Smart-Etec und Haustechnik Schober) vor. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Hardware sich für eine Nachrüstung eignet, und vereinbaren Sie direkt vor Ort Termine für weiterführende Beratungen.</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos</strong>. Um <strong>Anmeldung </strong>(bis spätestens einen Tag vor der jeweiligen Veranstaltung) wird gebeten bei. Bitte entnehmen Sie hierfür alle Anmeldeinformationen aus dem unten eingefügten Einladungsflyer und rüsten Sie Ihr Zuhause für die Zukunft des Strommarktes!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/10/Einladungsflyer_HEMS-fuer-Private_final.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Einladungsflyer_HEMS für Private_final."></object><a id="wp-block-file--media-8711b43d-b45b-41b9-b77c-89767821bdb5" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/10/Einladungsflyer_HEMS-fuer-Private_final.pdf">Einladungsflyer_HEMS für Private_final</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/10/Einladungsflyer_HEMS-fuer-Private_final.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-8711b43d-b45b-41b9-b77c-89767821bdb5">Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebliches Mobilitätsmanagement – Vorteile &#038; Möglichkeiten: Zukunftsfähige Mobilität für Betriebe und Gemeinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Steigende Mobilitätskosten, ehrgeizige Klimaziele und der Wunsch nach attraktiven Arbeitsbedingungen stellen Betriebe und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Mit dem kostenlosen Online-Vortrag „Betriebliches Mobilitätsmanagement – Vorteile &#38; Möglichkeiten“ am 19. Oktober 2026 zeigt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg, wie modernes Mobilitätsmanagement zur echten Chance wird. Unternehmen und Kommunen stehen heute mehr denn je in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Steigende Mobilitätskosten, ehrgeizige Klimaziele und der Wunsch nach attraktiven Arbeitsbedingungen stellen Betriebe und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Mit dem kostenlosen Online-Vortrag „Betriebliches Mobilitätsmanagement – Vorteile &amp; Möglichkeiten“ am 19. Oktober 2026 zeigt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg, wie modernes Mobilitätsmanagement zur echten Chance wird.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen und Kommunen stehen heute mehr denn je in der Verantwortung, nachhaltige Wege zu gehen – auch beim Thema Verkehr. Doch wie lässt sich der betriebliche Fuhrpark optimieren, und wie können Mitarbeitende auf ihrem Arbeitsweg oder bei Dienstreisen sinnvoll unterstützt werden? Diese und viele weitere Fragen beantwortet unser kompakter Informationsvortrag, der in Kooperation mit dem Programm <em>klimaaktiv mobil</em> des Klima- und Energiefonds sowie der <em>HERRY Consult GmbH</em> stattfindet<sup></sup>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kosten senken und als Arbeitgeber punkten</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mobilitätsexperte DI Gilbert Gill von der HERRY Consult GmbH liefert an diesem Abend konkrete Antworten darauf, warum Mobilitätsmanagement gerade jetzt ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Region, Betriebe und Gemeinden ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein praxisnaher Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vielfältige Ansatzpunkte:</strong> Von der täglichen Mitarbeitermobilität über den betrieblichen Fuhrpark bis hin zu Dienstreisen und der Anreise von Kundinnen und Kunden.</li>



<li><strong>Handfeste Vorteile:</strong> Erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie durch smarte Mobilitätsmaßnahmen Kosten reduzieren, CO2 einsparen, Steuerersparnisse nutzen und Ihre Attraktivität als moderner Arbeitgeber massiv steigern können.</li>



<li><strong>Erfolgsgeschichten aus der Praxis:</strong> Konkrete Best-Practice-Beispiele aus Betrieben und Kommunen vergleichbarer Größe zeigen auf, wie der erfolgreiche Weg in die Umsetzung gelingt und welchen messbaren Nutzen die Maßnahmen bringen.</li>



<li><strong>Kostenlose Unterstützung:</strong> Wir stellen Ihnen die maßgeschneiderten Unterstützungsangebote von <em>klimaaktiv mobil</em> und Herry Consult vor – von der unkomplizierten ersten Bestandsaufnahme bis zum fertigen, betrieblichen Mobilitätskonzept.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an den Fachvortrag gibt es ab ca. 18:00 Uhr in einer <strong>offenen Diskussionsrunde</strong> ausreichend Raum für Ihre individuellen Fragen und Anliegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zielgruppe für diesen Vortrag, Termin und Anmeldemodalitäten finden Sie auf den untenstehend eingefügten  Einladung. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/10/Flyer-BMM.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Einladungsflyer_Betriebliches Mobilitätsmanagement."></object><a id="wp-block-file--media-79f7a6e7-a2dd-4fd5-8979-9505242c7adc" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/10/Flyer-BMM.pdf">Einladungsflyer_Betriebliches Mobilitätsmanagement</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/10/Flyer-BMM.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-79f7a6e7-a2dd-4fd5-8979-9505242c7adc">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nutzen Sie diese Chance, informieren Sie sich unverbindlich und machen Sie Ihren Betrieb nachhaltig zukunftsfit! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom toten Raum zum Lebensraum: KEM-Leitprojekt zeigt, wie Gebäude wiederbelebt werden!</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/vom-toten-raum-zum-lebensraum-kem-leitprojekt-zeigt-wie-gebaeude-wiederbelebt-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 13:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Leitprojekt „Leerstand anpacken“ hat die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal einen sensationellen regionalen Erfolg verbucht. Durch innovative Ansätze, starke Partnerschaften und gezielte Bürgerbeteiligung konnte ein wertvoller Schwung in die Region gebracht werden, der das Schmidatal zu einer der engagiertesten Regionen Österreichs im Bereich der Leerstandsaktivierung macht. Was mit einer ambitionierten Idee begann, ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit dem Leitprojekt „Leerstand anpacken“ hat die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal einen sensationellen regionalen Erfolg verbucht. Durch innovative Ansätze, starke Partnerschaften und gezielte Bürgerbeteiligung konnte ein wertvoller Schwung in die Region gebracht werden, der das Schmidatal zu einer der engagiertesten Regionen Österreichs im Bereich der Leerstandsaktivierung macht.</strong></h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Was mit einer ambitionierten Idee begann, ist heute ein österreichweit beachtetes Best-Practice-Modell. In enger Zusammenarbeit mit dem <strong>Ingenieurbüro <em>heimaten</em></strong> sowie <strong>drei weiteren KEM-Regionen aus Niederösterreich und der Steiermark</strong> wurde das <strong>Leitprojekt „Leerstand anpacken“</strong> ins Leben gerufen. Ziel war es von Beginn an, ungenutzten Gebäuden wieder eine Zukunft zu geben und auf Aktivierung statt auf Neubau zu setzen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strukturierter Prozess: Von der Vision zur Umsetzung</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Grundstein des Erfolgs bildeten <strong>systematische Aufstellungen</strong>, die halfen, komplexe Dynamiken sichtbar zu machen und die <strong>anfänglichen Schritte und strategischen Richtungen</strong> klar zu definieren. Auf dieser soliden Basis konnten gezielte Arbeitsgruppen gebildet und schließlich das <strong>„Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“ </strong>erfolgreich aufgestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidender Meilenstein war die <strong>Kick-Off-Veranstaltung am 29. Jänner 2026</strong>. Dieses Event sorgte über die regionalen Grenzen hinaus für enorme Aufmerksamkeit. Zahlreiche Fachexperten und KEM-Kollegen aus ganz Österreich informierten sich über das Projekt. Die Botschaft des Tages war klar: Die Region wechselt erfolgreich von der Planungsphase in die konkrete Umsetzung.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Maßgeschneiderte Unterstützung für Bürger und Eigentümer</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um den Prozess nachhaltig in der Bevölkerung zu verankern, folgten drei zielgerichtete <strong>Online-Bürgerinformationsveranstaltungen</strong>, die exakt auf die zuvor erhobenen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger eingingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight in der praktischen Umsetzung war der eigens initiierte <strong>Erstorientierungsnachmittag</strong>. Hier erhielten Eigentümerinnen und Eigentümer von Leerständen die einmalige Gelegenheit, sich direkt mit <strong>Expert:innen aus diversen Fachgruppen</strong> auszutauschen und Unterstützung für den Entwicklungsprozess ihrer Immobilien zu erhalten. Das Format stieß auf außerordentlich große Zustimmung und senkte die Hemmschwelle für Eigentümer:innen maßgeblich, ihre Gebäude wieder einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Markus Pröglhöf, Manager der KEM Schmidatal, zeigt sich über die Entwicklungen hocherfreut: <em>„Es ist uns gelungen, mit dem Leitprojekt ‚Leerstand anpacken‘ eine enorme Dynamik in der Region zu entfachen. Wir haben nicht nur <em>‚</em>Papierkram<em>‘</em> produziert, sondern sind direkt ins Handeln gekommen und haben Eigentümer:innen konkrete Werkzeuge an die Hand gegeben. Dass wir uns damit zu einer der Leerstand-affinsten Regionen Österreichs entwickelt haben, macht uns extrem stolz. Es ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit, Vorreiter zu sein und unsere gewonnene Expertise nun an viele andere Regionen weitergeben zu dürfen.“</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit und Ausblick</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leitprojekt hat eindrucksvoll bewiesen, dass Leerstände keine Bürde, sondern eine wertvolle Ressource für die regionale Entwicklung darstellen. Die KEM Schmidatal wird diesen erfolgreichen Weg gemeinsam mit dem zugehörigen Regionalentwicklungsverein weiter beschreiten, das Bewusstsein für nachhaltige Raumnutzung schärfen und als Kompetenzzentrum für andere Regionen in ganz Österreich zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Smart Meter richtig nutzen: Stromsparen einfach gemacht!</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/smart-meter-richtig-nutzen-stromsparen-einfach-gemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem flächendeckenden Ausbau der intelligenten Stromzähler – der sogenannten Smart Meter – beginnt auch in der Region eine neue Phase der Energienutzung. Mehr als 95 Prozent der alten analogen Stromzähler wurden bereits durch moderne Geräte ersetzt. Damit steht den Haushalten eine digitale Infrastruktur zur Verfügung, die nicht nur eine sichere Stromversorgung unterstützt, sondern auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mit dem flächendeckenden Ausbau der intelligenten Stromzähler – der sogenannten Smart Meter – beginnt auch in der Region eine neue Phase der Energienutzung. Mehr als 95 Prozent der alten analogen Stromzähler wurden bereits durch moderne Geräte ersetzt. Damit steht den Haushalten eine digitale Infrastruktur zur Verfügung, die nicht nur eine sichere Stromversorgung unterstützt, sondern auch neue Möglichkeiten zur Kontrolle und Optimierung des eigenen Stromverbrauchs eröffnet. Um die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich bei der Nutzung dieser Technik zu unterstützen, <a href="https://www.kem-schmidatal.at/informationsbroschuere-zu-smart-meter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">informiert die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal in einer neuen Broschüre</mark></a> über Funktionen, Vorteile und praktische Anwendungsmöglichkeiten der Smart Meter.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Den Stromverbrauch jederzeit im Blick haben dank Smart-Meter!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die intelligenten Stromzähler ermöglichen eine deutlich genauere Analyse des eigenen Stromverbrauchs. Über das persönliche Smart-Meter-Webportal können Haushalte ihren Stromverbrauch täglich, monatlich oder sogar in Viertelstundenintervallen einsehen und so stromintensive Geräte oder ungewöhnliche Verbrauchsspitzen erkennen. Damit wird es einfacher, den Energieverbrauch im Haushalt bewusst zu steuern und Kosten zu reduzieren – ein wichtiger Faktor, da mit weiter steigenden Netzkosten und Abgaben in den kommenden Jahren zu rechnen ist.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit möglichst viele Haushalte die neuen Möglichkeiten mit Smart-Meter lernen und nutzen können, bietet die Modellregion mehrere Unterstützungsangebote an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kostenlose Information und Unterstützung bei der Registrierung im Smart-Meter-Onlineportal</strong></li>



<li><strong>Hilfestellung bei der Aktivierung der erweiterten Smart-Meter-Funktionen (z. B. Opt-In-Variante für detaillierte Verbrauchsdaten)</strong></li>



<li><strong>Unterstützung bei der Analyse des eigenen Stromverbrauchs und beim Identifizieren von Stromfressern</strong></li>



<li><strong>Beratung zur Nutzung der Daten für Photovoltaikanlagen und Eigenverbrauchsoptimierung</strong></li>



<li><strong>Information und Unterstützung beim Beitritt zu einer Energiegemeinschaft</strong> <strong>und zur &#8222;modernen Energienutzung&#8220; </strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Serviceangebot, die <strong>individuelle Stromverbrauchsanalyse</strong>, richtet sich an Haushalte, die ihren Stromverbrauch noch genauer analysieren möchten. Mittels dieser umfangreichen Analyse erhalten Bürgerinnen und Bürger eine detaillierte Auswertung ihrer Verbrauchsdaten. Dabei wird aus den Smart-Meter-Daten ein sogenanntes „Carpet-Diagramm“ erstellt – eine grafische Darstellung des Stromverbrauchs im Tages- und Wochenverlauf. Nach Übermittlung der entsprechenden Verbrauchsdaten und der grafischen Analyse unterstützen wir gerne in einem <strong>persönlichen Gespräch bei der Interpretation der Ergebnisse</strong>! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot zur Erstellung eines<strong> individuellen „Carpet-Diagramms“ zur Stromverbrauchsanalyse </strong>ist <strong>jederzeit möglich! </strong>Erfahrungsberichte zeigen, dass durch diese Analysen <strong>bis zu 400€ pro Jahr durch einfache, kostenlose Maßnahmen gespart werden </strong>können. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energiewende beginnt u.a. im Haushalt</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Smart Meter bilden eine wichtige Grundlage für moderne Energiesysteme</strong>, etwa für Energiegemeinschaften oder eine effizientere (Strom-)Nutzung in Kombination mit Photovoltaikanlagen, Stromspeichern und eFahrzeugen. Wer seine Daten aktiv nutzt, kann nicht nur Kosten sparen, sondern auch einen Beitrag zur regionalen Energiewende leisten. Machen Sie sich daher mit den neuen Möglichkeiten vertraut und nutzen Sie die bereitgestellten <strong>Unterstützungsangebote</strong>! Weitere Informationen sowie weiterführende Unterstützung erhalten Sie bei der Klima- und Energiemodellregion.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Copyright Titelbild: © Netz Niederösterreich GmbH</h6>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Smart Meter Infobroschüre_KEM Schmidatal_final 25-03-05."></object><a id="wp-block-file--media-e5b15465-4d08-45c3-b206-9f0c50305709" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf">Smart Meter Infobroschüre_KEM Schmidatal_final 25-03-05</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e5b15465-4d08-45c3-b206-9f0c50305709">Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Erfolgreicher Erstorientierungsnachmittag zur Leerstandsaktivierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 09:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 60 Eigentümer:innen nutzten den Erstorientierungsnachmittag des LEADER-Projekts „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“, um über neue Perspektiven für leerstehende Wohngebäude zu sprechen. Die Veranstaltung am 26. Juli im Weingut Joe Beyer in Roseldorf bildete den erfolgreichen Auftakt für ein neues Unterstützungsangebot in der Region. Leerstehende Wohngebäude sind für viele Eigentümer:innen mit ganz unterschiedlichen Fragestellungen verbunden: Soll das Gebäude [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rund 60 Eigentümer:innen nutzten den Erstorientierungsnachmittag des LEADER-Projekts „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“, um über neue Perspektiven für leerstehende Wohngebäude zu sprechen. Die Veranstaltung am 26. Juli im Weingut Joe Beyer in Roseldorf bildete den erfolgreichen Auftakt für ein neues Unterstützungsangebot in der Region.</strong></h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Leerstehende Wohngebäude sind für <strong>viele Eigentümer:innen mit ganz unterschiedlichen Fragestellungen</strong> verbunden: Soll das Gebäude saniert und künftig selbst genutzt werden? Ist eine Vermietung sinnvoll? Kommt ein Verkauf infrage? Oder gibt es alternative Nutzungsmöglichkeiten? Genau hier setzt das <strong>LEADER-Projekt „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“</strong> an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Erstorientierungsnachmittag hatten Eigentümerinnen und Eigentümer leerstehender Gebäude sowie Menschen, die sich künftig mit einer Veränderung ihrer Wohnsituation beschäftigen möchten, die Möglichkeit, direkt mit Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen ins Gespräch zu kommen. <strong>15 externe Expert:innen aus Architektur, Bauwesen, Immobilien, Finanzierung, Energie und Regionalentwicklung</strong> standen für persönliche Gespräche und erste Orientierung zur Verfügung.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Orientierung schaffen und neue Perspektiven entwickeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Unser Ziel ist es nicht, Menschen zu einer bestimmten Entscheidung zu bewegen. Wir möchten Orientierung geben und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln“</em>, betonte Regionsobmann Ing. Florian Hinteregger in seiner Begrüßung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zahlreichen Gespräche machten deutlich, dass bei vielen Eigentümer:innen durchaus Bereitschaft besteht, sich mit der Zukunft ihrer Immobilie auseinanderzusetzen und neue Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Häufig fehlen jedoch eine erste Orientierung, Informationen über mögliche Schritte oder die passenden Ansprechpartner. Dabei sind die Ausgangssituationen oftmals sehr unterschiedlich. Manche Eigentümer:innen beschäftigen sich mit einer möglichen Sanierung und zukünftigen Nutzung, andere suchen nach sicheren Vermietungsmodellen oder überlegen, ihre Immobilie zu verkaufen. Auch Fragen rund um Finanzierung, Energieeffizienz, rechtliche Rahmenbedingungen oder die Suche nach geeigneten Partner spielen eine wichtige Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gerade diese Vielfalt an individuellen Anliegen zeigt, wie wichtig maßgeschneiderte Unterstützungsangebote sind! </strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam an Lösungen arbeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Erstorientierungsnachmittag fließen nun unmittelbar in die weitere Entwicklung des Projekts ein. Aufbauend auf den tatsächlichen Bedürfnissen der Eigentümerinnen und Eigentümer sollen in den kommenden Monaten <strong>weitere Themenveranstaltungen und konkrete Unterstützungsangebote</strong> entwickelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Projektleiterin DI Lena Weitschacher zieht ein positives Resümee: <em>„Der Erstorientierungsnachmittag hat gezeigt: Die Bereitschaft, über die Zukunft der eigenen Immobilie nachzudenken, ist da. Unsere Aufgabe ist es nun, aus den vielen individuellen Fragestellungen konkrete Unterstützungsangebote zu entwickeln – gemeinsam mit den Regionalprogrammen, den Eigentümer:innen und unseren regionalen Expert:innen.“</em> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür wurden bereits <strong>7 Folgeveranstaltungen</strong> geplant, zu der sich <strong>alle Schmidatalerinnen und Schmidataler kostenlos</strong> anmelden können. Die Veranstaltungskosten werden dabei zum Großteil von den Gemeinden, dem Regionalmanagement und etwaigen Sponsoren getragen. Danke an jede finanzielle Unterstützung!</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="355" height="500" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/08/Terminflyer_Veranstaltungsreihe-Leerstand.jpg" alt="" class="wp-image-4956" style="width:406px;height:auto" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/08/Terminflyer_Veranstaltungsreihe-Leerstand.jpg 355w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/08/Terminflyer_Veranstaltungsreihe-Leerstand-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 355px) 100vw, 355px" /></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die <strong>Klima- und Energie-Modellregion Schmidatal-Manhartsberg</strong> bringt ihre Expertise und ihr Netzwerk in das Projekt ein. KEM-Manager Markus Pröglhöf, B.Sc. unterstützt dabei insbesondere über das österreichweite <strong>KEM-Leitprojekt „Leerstand anpacken“</strong> und trägt dazu bei, Erkenntnisse aus dem überregionalen Austausch in die regionale Arbeit einfließen zu lassen: <em>„Was hier im Schmidatal gelingt, ist für mich ein herausragendes Beispiel dafür, was möglich wird, wenn Gemeinden, Regionalprogramme, Expertinnen und Experten diverser Fachbereiche und unsere Bürgerinnen und Bürger an einem gemeinsamen Ziel arbeiten. Die unterschiedlichen Perspektiven und Netzwerke ergänzen sich hervorragend und bringen umfangreiche Ergebnisse hervor. [&#8230;] Die Verbindung von regionalem Engagement und österreichweitem Erfahrungsaustausch schafft einen echten Mehrwert für unser Projekt und vor allem für die Eigentümerinnen und Eigentümer von leerstehenden Gebäuden vor Ort.“</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Leerstand als Chance für die Region</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Projekt „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“</strong> verfolgt das <strong>Ziel, bestehende Gebäude wieder stärker in den Mittelpunkt der regionalen Entwicklung</strong> zu rücken. Durch Information, persönliche Orientierung und die Vernetzung mit Fachexpert:innen sollen Eigentümer:innen dabei unterstützt werden, tragfähige Perspektiven für Immobilien zu entwickeln. Denn jeder aktivierte Leerstand kann nicht nur neuen Wohnraum schaffen, sondern auch dazu beitragen, bestehende Ortskerne zu beleben, wertvolle Bausubstanz zu erhalten und die Region nachhaltig weiterzuentwickeln.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_5765-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-4952" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_5765-1024x768.jpeg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_5765-300x225.jpeg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_5765-768x576.jpeg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_5765-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_5765-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sup>Beim Erstorientierungsnachmittag konnten 60 Bürgerinnen und Bürger erfolgreich von externen Projektpartnern beraten werden &#8211; weitere Informationsveranstaltungen für Eigentümer:innen sind geplant.</sup></em></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/Gruppenfoto-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4949" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/Gruppenfoto-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/Gruppenfoto-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/Gruppenfoto-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/Gruppenfoto-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/09/Gruppenfoto-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sup>Gruppenfoto der Region &#8222;Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg&#8220; (LPSM) mit v.l.n.r.: Wolfgang Garber und Irmtraut Traxler (Gemeinde Heldenberg), Markus Pröglhöf, Franz Kloiber und Michaela Gilli-Brickl (Gemeinde Maissau), Renate Mihle (Geschäftsführerin der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg), Florian Hinteregger und Michael Fahn (Gemeinde Sitzendorf/Schmida), Lena Weitschacher (Projektleiterin des LEADER-Projekt Leerstandsmanagement), Auguste Lehner (Gemeinde Ravelsbach), Waltraut Kronawetter (Gemeinde Ziersdorf) und Judith Pfeifer (Regionsmanagement LPSM)</sup></em></figcaption></figure>
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		<title>Ladeinfrastruktur im Schmidatal nimmt Fahrt auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Elektromobilität entwickelt sich im Schmidatal Schritt für Schritt weiter. Was 2024 mit einem regionalen Intensivworkshop zur zukünftigen Ladeinfrastruktur begann, wird nun zunehmend Realität. Gemeinsam mit den Gemeinden wurde damals ein Ausbauplan erarbeitet, der aufzeigte, an welchen Standorten zusätzliche öffentliche Ladestationen notwendig sind. Auch im regionalen Mobilitätskonzept wurde der gezielte Ausbau der Ladeinfrastruktur als eines [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Elektromobilität entwickelt sich im Schmidatal Schritt für Schritt weiter. Was 2024 mit einem regionalen Intensivworkshop zur zukünftigen Ladeinfrastruktur begann, wird nun zunehmend Realität. <a href="https://www.kem-schmidatal.at/regionaler-ausbauplan-fuer-eladestellen/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Gemeinsam mit den Gemeinden wurde damals ein Ausbauplan erarbeitet, der aufzeigte, an welchen Standorten zusätzliche öffentliche Ladestationen notwendig sind.</mark></a> Auch im <a href="https://www.kem-schmidatal.at/neue-mobilitaetsstrategie-fuer-das-schmidatal-fertiggestellt/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">regionalen Mobilitätskonzept</mark></a> wurde der gezielte Ausbau der Ladeinfrastruktur als eines der wichtigsten Ziele für eine zukunftsfähige Mobilität festgelegt.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Maissau geht als &#8222;Vorreiter im Schmidatal&#8220; beim eLadestellen-Ausbau voran </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erfreulicherweise werden nun die ersten Maßnahmen umgesetzt. Die <strong>Stadtgemeinde Maissau</strong> übernimmt dabei eine Vorreiterrolle und hat <strong>gemeinsam mit dem Ausbau des regionalen Stromnetzes die erste 250-kW-Schnellladestation im Schmidatal</strong> errichtet. Voraussetzung dafür war die Errichtung einer neuen Trafostation, die gleichzeitig die Netzkapazitäten für die steigenden Anforderungen durch Elektromobilität, Photovoltaik und Wärmepumpen stärkt. Die neue Schnellladestation ermöglicht das gleichzeitige Laden von zwei Elektrofahrzeugen und stellt einen wichtigen Meilenstein für die Region dar.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Projekte geplant &#8211; das Schmidatal soll zu einem &#8222;gut versorgtem Gebiet&#8220; werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der geplante <strong>Ladepark im Wirtschaftspark Schmidatal</strong> schreitet kontinuierlich voran. Die erforderlichen Grundstücke wurden bereits erworben beziehungsweise von den Gemeinden bereitgestellt. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, damit Unternehmen in den kommenden Jahren die notwendige Ladeinfrastruktur errichten und den Standort zu einem leistungsfähigen regionalen Lade-Hub entwickeln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres positives Signal kommt aus der <strong>Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida</strong>. Die Gemeinde plant die <strong>Errichtung einer öffentlichen 2 × 22-kW-Ladestation im Ortsteil Roseldorf</strong> direkt an der stark frequentierten <strong>Bundesstraße B2</strong>. Besonders erfreulich ist dabei, dass dieses Projekt über den ursprünglichen regionalen Ausbauplan hinausgeht und zeigt, dass die Gemeinden eigenständig zusätzliche Initiativen setzen, um das Angebot weiter zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass die gemeinsame Strategie der Region Wirkung zeigt. Noch vor wenigen Jahren galt das Schmidatal als unterversorgtes Gebiet im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Durch die laufenden Projekte entwickelt sich die Region nun Schritt für Schritt zu einem mittelversorgten Gebiet und verbessert damit sowohl die Attraktivität für die Bevölkerung als auch für Unternehmen, Gäste und den Durchreiseverkehr. Besonders deutlich zeigt sich dieser <strong>Fortschritt an der verfügbaren Ladeleistung</strong>: Während im Jahr 2023 im gesamten Schmidatal lediglich rund <strong>176 kW öffentliche Anschlussleistung</strong> zur Verfügung standen, wächst diese durch die aktuell umgesetzten Projekte auf <strong>knapp 700 kW</strong> an. Damit vervierfacht sich die verfügbare Ladekapazität innerhalb weniger Jahre und die Region schafft eine wesentliche Voraussetzung für die zunehmende Verbreitung der Elektromobilität.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein wesentlicher Baustein für eine klimafreundliche Mobilität und stärkt gleichzeitig die regionale Standortqualität. Die KEM Schmidatal-Manhartsberg wird diesen Weg weiterhin gemeinsam mit den Gemeinden begleiten und weitere Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept konsequent vorantreiben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sanierungsoffensive 2025: Schmidatal setzt auf energieeffiziente Gebäude, Leerstandsaktivierung und umfassende Bürgerberatung</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/sanierungsoffensive-2025-schmidatal-setzt-auf-energieeffiziente-gebaeude-leerstandsaktivierung-und-umfassende-buergerberatung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sechs Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg setzen ihren erfolgreichen Weg in Richtung klimafitter und energieeffizienter Gemeinden konsequent fort. Nach den zahlreichen Sanierungsprojekten der vergangenen Jahre konnten auch 2025 wieder wichtige Maßnahmen umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die thermische Sanierung öffentlicher Gebäude, der Ausstieg aus fossilen Heizsystemen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die sechs Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg setzen ihren erfolgreichen Weg in Richtung klimafitter und energieeffizienter Gemeinden konsequent fort. Nach den zahlreichen Sanierungsprojekten der vergangenen Jahre konnten auch 2025 wieder wichtige Maßnahmen umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die thermische Sanierung öffentlicher Gebäude, der Ausstieg aus fossilen Heizsystemen, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie die professionelle Begleitung von Bürgerinnen und Bürgern bei ihren eigenen Sanierungsvorhaben.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Gemeindegebäude umfassend saniert oder energetisch modernisiert. Fenster- und Türentausch, Heizungsumstellungen sowie (umfassende) thermische Sanierungen sorgen seither für deutlich geringere Energieverbräuche, sinkende Betriebskosten und einen höheren Nutzungskomfort. Mit den Projekten des Jahres 2025 wird dieser erfolgreiche Weg konsequent fortgesetzt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Hohenwarth: &#8222;64er-Haus&#8220; macht den ersten Schritt Richtung umfassender Gesamtsanierung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Meilenstein gelang der Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach beim sogenannten <strong>„64er-Haus“</strong> <strong>(Gemeindewohnungen).</strong> Die bestehende <strong>Ölheizung </strong>wurde durch eine <strong>moderne Pelletsheizung ersetzt</strong>. Die KEM Schmidatal unterstützte das Projekt mit einem <strong>Gesamtsanierungskonzept </strong>und begleitete die Gemeinde bei der Förderabwicklung. Mit der Heizungsumstellung wurde ein erster wichtiger Schritt gesetzt. In den kommenden Jahren soll das <strong>Gebäude umfassend thermisch saniert</strong> werden und die ineffiziente Strom-Direktheizung getauscht werden, um das volle Energieeinsparpotenzial auszuschöpfen und das Gemeindegebäude langfristig fit für die Zukunft zu machen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bösendürnbach: Neues Feuerwehrhaus fertiggestellt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der <strong>Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses in Bösendürnbach</strong> konnte eines der größten kommunalen Bauprojekte der Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach in den letzten Jahre erfolgreich abgeschlossen werden. Besonders hervorzuheben ist die <strong>enorme Eigenleistung der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr</strong>, die unzählige freiwillige Arbeitsstunden in den Neubau investierten. Das moderne Gebäude erfüllt <strong>hohe energetische Standards</strong> und bietet <strong>optimale Rahmenbedingungen für den Feuerwehrbetrieb </strong>der nächsten Jahrzehnte.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Maissau: Modernes Musikheim für kommende Generationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Stadtgemeinde Maissau konnte ein bedeutendes Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Das <strong>Musikheim wurde umfassend saniert</strong> und energetisch auf den neuesten Stand gebracht. Dabei wurde u.a. die <strong>Fassade saniert </strong>und <strong>alle Fenster sowie Türen getauscht</strong>, gefolgt von einer <strong>Kernsanierung der Innenräume sowie einem Heizungstausch</strong> (Ölheizung wurde gegen eine Pelletsheizung getauscht). Die KEM unterstützte das Vorhaben sowohl bei der Projektentwicklung als auch bei der Finanzierung und Förderabwicklung. Von der Modernisierung profitieren künftig nicht nur die Musikerinnen und Musiker, sondern auch zahlreiche Vereine und Veranstalter, die das Gebäude regelmäßig nutzen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ravelsbach investiert in Bildung und Sport</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders umfangreich fielen die Investitionen in der Marktgemeinde Ravelsbach aus: In der <strong>Mittelschule </strong>wurden <strong>sämtliche Fenster und Außentüren</strong> erneuert. Das <strong>Millionenprojekt verbessert die Energieeffizienz</strong> des Schulgebäudes erheblich und sorgt gleichzeitig für mehr Komfort für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. Durch die intensive Begleitung der KEM konnten gemeinsam mit Bund und Land Niederösterreich umfangreiche Fördermittel lukriert werden, wodurch die finanzielle Belastung der Gemeinde deutlich reduziert werden konnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die <strong>Tennishalle </strong>erhielt <strong>neue Fenster</strong> und wurde damit thermisch wesentlich verbessert. Die Sanierung reduziert künftig den Energiebedarf und hebt die Sportstätte auf ein zeitgemäßes energetisches Niveau.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sitzendorf plant den Schulcampus der Zukunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits sichtbar wird das wohl größte <strong>Zukunftsprojekt </strong>der Region. Nach dem erfolgten Spatenstich nimmt der <strong>neue Schulcampus in Sitzendorf/Schmida</strong> zunehmend Gestalt an: Die KEM Schmidatal begleitet das Projekt insbesondere bei den Themen Photovoltaik, Batteriespeicher und einer möglichen Notstromversorgung für den Blackout-Fall. Ziel ist es, <strong>bereits beim Neubau höchste energetische Standards</strong> umzusetzen und den Campus möglichst energieautark zu gestalten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ziersdorf setzt Sanierungsoffensive fort</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den <strong>umfangreichen Sanierungen des Jahres 2024</strong> – insbesondere beim Musikheim und dem Post- bzw. Polizeigebäude – richtet sich der Blick nun auf das <strong>Dorfhaus in Großmeiseldorf</strong>. Geplant ist ein <strong>Fenstertausch</strong>, der die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern soll. Ob die Umsetzung noch im heurigen Jahr erfolgen kann, wird derzeit geprüft.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht nur Gemeinden profitieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die KEM Schmidatal begleitet jedoch nicht nur ihre Mitgliedsgemeinden bei kommunalen Bau- und Sanierungsprojekten, sondern unterstützt auch die Bevölkerung auf dem Weg zu energieeffizienten Gebäuden. <strong>Ab Herbst 2026</strong> sollen <strong>für alle Bürger:innen kostenlose Thermografie-Untersuchung</strong> angeboten werden, die Rückschlüsse auf den thermischen Gebäudezustand ermöglichen und dadurch ggf. zu einer Sanierung motivieren sollen! Ergänzend dazu bietet die KEM Schmidatal weiterhin ein <strong>umfassendes und kostenloses Beratungsangebot für Bürgerinnen und Bürger</strong> an. Von der ersten Sanierungsidee bis hin zu Fördermöglichkeiten und individuellen Sanierungskonzepten steht das KEM-Team als kompetente Anlaufstelle zur Verfügung. Erfahrungsgemäß können gerade <strong>bei älteren Gebäuden bereits kleine und kostengünstige Maßnahmen große Einsparungen</strong> beim Energieverbrauch bewirken und <strong>gleichzeitig den Wohnkomfort deutlich erhöhen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem aktuellen <strong>Leitprojekt zur Leerstandsaktivierung und zum Leerstandsmanagement</strong> werden Eigentümerinnen und Eigentümer dabei unterstützt, leerstehende Gebäude wieder sinnvoll zu nutzen und Ortskerne nachhaltig zu beleben. Ziel ist es, bestehende Bausubstanz zu erhalten, attraktiven Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig wertvolle Grünflächen vor weiterer Versiegelung zu schützen. Informationsveranstaltungen und Workshops – wie zuletzt <strong>„Wohnen im Wandel – Wenn sich das Leben verändert, darf das Wohnen mitgehen“</strong> – zeigen auf, welche Chancen in der Sanierung und Umnutzung bestehender Gebäude liegen. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam die Energiewende gestalten</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>KEM-Manager Markus Pröglhöf sagt: </em>&#8222;Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen eindrucksvoll, dass thermische Sanierungen weit mehr bewirken als geringere Heizkosten. Moderne Gebäude benötigen deutlich weniger Energie, verursachen weniger CO2-Emissionen und bieten gleichzeitig einen höheren Komfort für alle Nutzerinnen und Nutzer!! Die KEM Schmidatal unterstützt ihre Gemeinden und die Bevölkerung daher nicht nur bei der technischen Planung, sondern insbesondere auch bei der Erstellung von Sanierungskonzepten, der Förderberatung und der Einreichung von Bundes- und Landesförderungen. Diese <strong>umfassende und kostenlose Begleitung</strong> macht viele Projekte überhaupt erst möglich!&#8220;</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des Jahres 2025 setzt die Region ihren konsequenten Weg in Richtung klimafitter, energieeffizienter und zukunftssicherer Gemeinden fort. Zahlreiche weitere Projekte befinden sich bereits in Vorbereitung – sowohl in den Gemeinden als auch bei privaten Gebäuden – und werden die Sanierungsoffensive der KEM Schmidatal in den kommenden Jahren erfolgreich fortschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich zu Sanierungsmaßnahmen, Fördermöglichkeiten oder den Angeboten der KEM informieren möchten, können sich jederzeit an das KEM-Management wenden. Gemeinsam lassen sich individuelle Lösungen entwickeln, die Klima, Umwelt und Geldbörse gleichermaßen schonen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Großer Erfolg für das Schmidatal: Markus Pröglhöf als KEM-Manager des Jahres nominiert!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 08:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 19. bis 20. Mai 2026 versammelten sich die Klima- und Energie-Modellregionsmanager:innen aus ganz Österreich zur alljährlichen KEM-Hauptveranstaltung. Austragungsort der hochkarätigen Veranstaltung war dieses Jahr das Atrium in Bad Schallerbach in der KEM Mostlandl Hausruck. Für die KEM Schmidatal stand dieses Treffen unter einem ganz besonderen Stern: KEM-Manager Markus Pröglhöf war für die Auszeichnung „KEM-Manager [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-block-paragraph">Vom <strong>19. bis 20. Mai 2026</strong> versammelten sich die Klima- und Energie-Modellregionsmanager:innen aus ganz Österreich zur alljährlichen <strong>KEM-Hauptveranstaltung</strong>. Austragungsort der hochkarätigen Veranstaltung war dieses Jahr das Atrium in <strong>Bad Schallerbach</strong> in der KEM Mostlandl Hausruck. Für die KEM Schmidatal stand dieses Treffen unter einem ganz besonderen Stern: <strong>KEM-Manager Markus Pröglhöf</strong> war für die <strong>Auszeichnung „KEM-Manager des Jahres“</strong> nominiert.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Best-Practice aus dem Schmidatal im Scheinwerferlicht</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zuge der feierlichen Vorstellung der Nominierten  bekam das Schmidatal eine große Bühne, um seine wegweisenden Klimaschutzprojekte vorzustellen. Markus Pröglhöf präsentierte die beeindruckenden Meilensteine, die in den vergangenen Jahren in unserer Region realisiert wurden. Dazu zählen u.a.:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die fast schon vollständige <strong>Umstellung der regionalen Straßenbeleuchtung auf hocheffiziente LED-Technologie</strong></li>



<li>Der <strong>erfolgreiche und konsequente Tausch von fossilen Ölheizungen</strong> hin zu zukunftsfähigen, erneuerbaren Energiesystemen</li>



<li>Die <strong>österreichweite Vorbildposition im Bereich der kommunalen Energiebuchhaltung</strong>, die als solides Fundament für neue, datenbasierte Projekte in Kombination mit einem optimierten Energiemanagement und spürbaren Energieeinsparungen, dient. </li>



<li>Der <strong>konstante PV- und Speicherausbau</strong> zur Steigerung der Eigenversorgung und des Autarkiegrades sowie zur Entlastung der Stromnetze durch intelligentes Lastprofilmanagement </li>



<li>Etc. </li>



<li></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In einem extrem starken Teilnehmerfeld sicherte sich das <strong>Schmidatal </strong>schlussendlich den hervorragenden <strong>2. Platz</strong>! Der prestigeträchtige Titel ging in diesem Jahr an unseren langjährigen Regionsnachbarn, DI Stefan Czamutzian aus der KEM Wagram – ein Beweis für die geballte Klimaschutz-Kompetenz in unserer Nachbarschaft. Ex aequo auf Platz 2 landete Jakob Fröhling aus der KEM Triestingtal, womit das gesamte Podium fest in niederösterreichischer Hand war. Wir gratulieren Stefan Czamutzian sowie der verdienten „KEM-Managerin des Jahres“, Stephanie Steinböck aus der KEM Inn-Hausruck!</p>



<p class="wp-block-paragraph">KEM-Manager Markus Pröglhöf freut sich über den 2. Platz: <em>&#8222;Das hervorragende Abschneiden bei der Manager-Wahl zeigt einmal mehr, dass das Schmidatal im österreichweiten Vergleich eine absolute Vorreiterrolle einnimmt. Dieser Erfolg ist Motivation genug, um die Energiewende in unseren Gemeinden auch in Zukunft mutig und innovativ voranzutreiben!&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein dichtes Programm im Zeichen von Green Financing und Kreislaufwirtschaft</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Auszeichnungen bot das zweitägige Vernetzungstreffen ein extrem dichtes und zukunftsweisendes Programm. Nach den Eröffnungsworten unter anderem von Bürgermeister Markus Brandlmayr und Bernd Vogl (Geschäftsführer Klima- und Energiefonds) , drehte sich am ersten Tag alles um das <strong>Thema „Green Financing“</strong>. Hochkarätige Vorträge und interaktive Arbeitsgruppen beleuchteten <strong>alternative Finanzierungsmodelle, Crowdfunding und Bürger:innenbeteiligungen für kommunale Energieprojekte</strong>. Am Nachmittag verlagerte sich der Schwerpunkt auf das <strong>zukunftsfähige Bauen und die zirkuläre Entwicklung im ländlichen Raum</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Tag startete praxisnah mit <strong>Exkursionen</strong>, unter anderem zur Energieeffizienz der Eurotherme sowie zum Holzkraftwerk Wallern und der ETA Heiztechnik , gefolgt von vertiefenden <strong>Arbeitsgruppen zum zirkulären Bauen und regionalen Wertschöpfungsketten</strong>.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4887" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenbild-NOe-2026_Bad-Schallerbach-1-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-4887" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenbild-NOe-2026_Bad-Schallerbach-1-768x1024.jpeg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenbild-NOe-2026_Bad-Schallerbach-1-225x300.jpeg 225w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenbild-NOe-2026_Bad-Schallerbach-1-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenbild-NOe-2026_Bad-Schallerbach-1-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenbild-NOe-2026_Bad-Schallerbach-1-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gruppenfoto der Manager:innen der NÖ-KEMs (copyright: Klima- und Energiefonds)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="4886" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenfoto-2026_gesamt_Bad-Schallerbach-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4886" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenfoto-2026_gesamt_Bad-Schallerbach-1024x1024.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenfoto-2026_gesamt_Bad-Schallerbach-300x300.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenfoto-2026_gesamt_Bad-Schallerbach-150x150.jpg 150w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenfoto-2026_gesamt_Bad-Schallerbach-768x768.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/KEM-Gruppenfoto-2026_gesamt_Bad-Schallerbach.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gruppenfoto aller KEM-Manager:innen österreichweit (copyright: Klima- und Energiefonds)</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Neue Schmidataler Radroute verbindet Donau, Weinviertel und Südmähren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Schmidataler Radroute und ihre Verbindungsradwege eröffnen Radbegeisterten ab sofort eine attraktive Verbindung zwischen dem Donauraum, dem Weinviertel und Südmähren. Auf rund 66 Kilometern führt die durchgehend beschilderte Strecke durch die sanft hügelige Landschaft des Schmidatals und verbindet Naturerlebnis, Bewegung, Kultur und Genuss auf besondere Weise. Am 18.04.2026 wurde die Radroute feierlich eröffnet! Die [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Die neue Schmidataler Radroute und ihre Verbindungsradwege eröffnen Radbegeisterten ab sofort eine attraktive Verbindung zwischen dem Donauraum, dem Weinviertel und Südmähren. Auf rund 66 Kilometern führt die durchgehend beschilderte Strecke durch die sanft hügelige Landschaft des Schmidatals und verbindet Naturerlebnis, Bewegung, Kultur und Genuss auf besondere Weise. Am 18.04.2026 wurde die Radroute feierlich eröffnet! </h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Radroute </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Radroute verläuft überwiegend auf <strong>ruhigen Nebenstraßen und sicheren Radwegen</strong> und eignet sich gleichermaßen für <strong>Familien, Genussradlerinnen und Genussradler sowie sportlich Ambitionierte</strong>. Entlang der Strecke laden idyllische Kellergassen, Aussichtspunkte, Schlösser, Museen und zahlreiche Rastmöglichkeiten zum Verweilen ein. Ein besonderes Highlight der neuen Radroute ist ihre <strong>internationale Anbindung</strong>: Die Schmidataler Radroute verbindet über Verbindungsradwege den Donauradweg EuroVelo 6 mit dem EuroVelo 13 und schafft damit eine grenzüberschreitende Verbindung bis in die tschechische Gemeinde Šatov. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für <strong>mehrtägige Radtouren – etwa von Znojmo über Retz und das Schmidatal bis nach Tulln an der Donau</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Realisiert wurde das Projekt in enger Kooperation mit dem Retzerland sowie der Gemeinde Šatov im Rahmen eines <strong>INTERREG-Projekts der Europäischen Union</strong>. Die Zusammenarbeit unterstreicht die <strong>Bedeutung des grenzüberschreitenden Radtourismus und stärkt die touristische Vernetzung der gesamten Region</strong>. Die Schmidataler Radroute ist damit nicht nur ein attraktives Freizeitangebot, sondern auch ein bedeutender Impuls für die grenzüberschreitende touristische Entwicklung.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Eröffnung der neuen Radroute </h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feierlich eröffnet</strong> wurde die neue Schmidataler Radroute am <strong>18. April 2026 im Zuge des Festes „25 Jahre Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg“</strong>. Obmann Florian Hinteregger eröffnete die Route offiziell gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller sechs Mitgliedsgemeinden des Schmidatals. Diese fuhren symbolisch mit dem Fahrrad vor den gemeindeeigenen Kapellen ein und setzten damit einen besonderen, gemeinschaftlichen Auftakt für das neue Radprojekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Festes präsentierte <strong>KEM-Manager Markus Pröglhöf</strong> zudem die <strong>neuen Radkarten der Region an einem eigenen Informationsstand</strong>. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die neuen Streckenführungen, Sehenswürdigkeiten und Anbindungen zu informieren. Besonders gut angenommen wurde auch ein <strong>kostenloser Fahrradcheck direkt vor Ort</strong>, bei dem viele Radfahrerinnen und Radfahrer ihre Fahrräder kostenlos überprüfen und servicieren lassen konnten. Ein paar ausgewählte Bilder findet man untenstehend. (Foto-Copyright: Barbara Witzany, Niederösterreichische Nachrichten) </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Radwege und Radkarte im Detail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit der <strong>ARGE Kartografie</strong> konnte im Zuge des Projekts eine übersichtliche <strong>Radkarte </strong>mit allen Sehenswürdigkeiten, Gastronomiebetrieben, Übernachtungsmöglichkeiten, etc. entlang der Route entworfen werden. Diese stellen wir hier gerne digital zur Verfügung. </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Schmidatalradkarte_ARGE-Kartografie_Final_April-2026.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Radkarte der Schmidataler Radroute - April 2026."></object><a id="wp-block-file--media-2a9938d1-6063-4eca-b8b3-afedad0684f1" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Schmidatalradkarte_ARGE-Kartografie_Final_April-2026.pdf">Radkarte der Schmidataler Radroute &#8211; April 2026</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Schmidatalradkarte_ARGE-Kartografie_Final_April-2026.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-2a9938d1-6063-4eca-b8b3-afedad0684f1">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstverständlich wurden die Routen auch in <strong>kostenlose Tourismus-Apps unserer Projektpartner</strong> eingespielt. Die <strong>Schmidataler Radroute kann online unter den folgenden Links</strong> abgerufen und bspw. auf ein Navigationssystem für Radfahrer:innen eingespielt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.weinviertel.at/touren/schmidataler-radroute"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Weinviertel-Tourismus</mark></a> </li>



<li><a href="https://www.outdooractive.com/de/route/radtour/weinviertel/schmidataler-radroute/334180303/?share=%7E33pmc7sh%244ossyghv"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Outdoor-Active</mark></a></li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4873" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-6-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4873" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-6-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-6-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-6-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-6-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-6-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" data-id="4872" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-7.jpg" alt="" class="wp-image-4872"/></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4870" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-8-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4870" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-8-768x1024.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-8-225x300.jpg 225w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-8-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" data-id="4865" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-9-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4865" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-9-scaled.jpg 2560w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/05/LPSM-Fest_Radrouten-Eroeffnung_2026-9-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



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