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	<title>Sanierungsoffensive &#8211; KEM Schmidatal</title>
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	<description>Informationen und Tipps zu Förderungen und Projekte betreffend Energie, Mobilität und Umwelt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 09:26:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sanierungsoffensive 2025: Schmidatal setzt auf energieeffiziente Gebäude, Leerstandsaktivierung und umfassende Bürgerberatung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sechs Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg setzen ihren erfolgreichen Weg in Richtung klimafitter und energieeffizienter Gemeinden konsequent fort. Nach den zahlreichen Sanierungsprojekten der vergangenen Jahre konnten auch 2025 wieder wichtige Maßnahmen umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die thermische Sanierung öffentlicher Gebäude, der Ausstieg aus fossilen Heizsystemen, [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Die sechs Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal-Manhartsberg setzen ihren erfolgreichen Weg in Richtung klimafitter und energieeffizienter Gemeinden konsequent fort. Nach den zahlreichen Sanierungsprojekten der vergangenen Jahre konnten auch 2025 wieder wichtige Maßnahmen umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die thermische Sanierung öffentlicher Gebäude, der Ausstieg aus fossilen Heizsystemen, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie die professionelle Begleitung von Bürgerinnen und Bürgern bei ihren eigenen Sanierungsvorhaben.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Gemeindegebäude umfassend saniert oder energetisch modernisiert. Fenster- und Türentausch, Heizungsumstellungen sowie (umfassende) thermische Sanierungen sorgen seither für deutlich geringere Energieverbräuche, sinkende Betriebskosten und einen höheren Nutzungskomfort. Mit den Projekten des Jahres 2025 wird dieser erfolgreiche Weg konsequent fortgesetzt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Hohenwarth: &#8222;64er-Haus&#8220; macht den ersten Schritt Richtung umfassender Gesamtsanierung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Meilenstein gelang der Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach beim sogenannten <strong>„64er-Haus“</strong> <strong>(Gemeindewohnungen).</strong> Die bestehende <strong>Ölheizung </strong>wurde durch eine <strong>moderne Pelletsheizung ersetzt</strong>. Die KEM Schmidatal unterstützte das Projekt mit einem <strong>Gesamtsanierungskonzept </strong>und begleitete die Gemeinde bei der Förderabwicklung. Mit der Heizungsumstellung wurde ein erster wichtiger Schritt gesetzt. In den kommenden Jahren soll das <strong>Gebäude umfassend thermisch saniert</strong> werden und die ineffiziente Strom-Direktheizung getauscht werden, um das volle Energieeinsparpotenzial auszuschöpfen und das Gemeindegebäude langfristig fit für die Zukunft zu machen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bösendürnbach: Neues Feuerwehrhaus fertiggestellt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der <strong>Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses in Bösendürnbach</strong> konnte eines der größten kommunalen Bauprojekte der Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach in den letzten Jahre erfolgreich abgeschlossen werden. Besonders hervorzuheben ist die <strong>enorme Eigenleistung der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr</strong>, die unzählige freiwillige Arbeitsstunden in den Neubau investierten. Das moderne Gebäude erfüllt <strong>hohe energetische Standards</strong> und bietet <strong>optimale Rahmenbedingungen für den Feuerwehrbetrieb </strong>der nächsten Jahrzehnte.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Maissau: Modernes Musikheim für kommende Generationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Stadtgemeinde Maissau konnte ein bedeutendes Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Das <strong>Musikheim wurde umfassend saniert</strong> und energetisch auf den neuesten Stand gebracht. Dabei wurde u.a. die <strong>Fassade saniert </strong>und <strong>alle Fenster sowie Türen getauscht</strong>, gefolgt von einer <strong>Kernsanierung der Innenräume sowie einem Heizungstausch</strong> (Ölheizung wurde gegen eine Pelletsheizung getauscht). Die KEM unterstützte das Vorhaben sowohl bei der Projektentwicklung als auch bei der Finanzierung und Förderabwicklung. Von der Modernisierung profitieren künftig nicht nur die Musikerinnen und Musiker, sondern auch zahlreiche Vereine und Veranstalter, die das Gebäude regelmäßig nutzen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ravelsbach investiert in Bildung und Sport</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders umfangreich fielen die Investitionen in der Marktgemeinde Ravelsbach aus: In der <strong>Mittelschule </strong>wurden <strong>sämtliche Fenster und Außentüren</strong> erneuert. Das <strong>Millionenprojekt verbessert die Energieeffizienz</strong> des Schulgebäudes erheblich und sorgt gleichzeitig für mehr Komfort für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. Durch die intensive Begleitung der KEM konnten gemeinsam mit Bund und Land Niederösterreich umfangreiche Fördermittel lukriert werden, wodurch die finanzielle Belastung der Gemeinde deutlich reduziert werden konnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die <strong>Tennishalle </strong>erhielt <strong>neue Fenster</strong> und wurde damit thermisch wesentlich verbessert. Die Sanierung reduziert künftig den Energiebedarf und hebt die Sportstätte auf ein zeitgemäßes energetisches Niveau.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sitzendorf plant den Schulcampus der Zukunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits sichtbar wird das wohl größte <strong>Zukunftsprojekt </strong>der Region. Nach dem erfolgten Spatenstich nimmt der <strong>neue Schulcampus in Sitzendorf/Schmida</strong> zunehmend Gestalt an: Die KEM Schmidatal begleitet das Projekt insbesondere bei den Themen Photovoltaik, Batteriespeicher und einer möglichen Notstromversorgung für den Blackout-Fall. Ziel ist es, <strong>bereits beim Neubau höchste energetische Standards</strong> umzusetzen und den Campus möglichst energieautark zu gestalten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ziersdorf setzt Sanierungsoffensive fort</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den <strong>umfangreichen Sanierungen des Jahres 2024</strong> – insbesondere beim Musikheim und dem Post- bzw. Polizeigebäude – richtet sich der Blick nun auf das <strong>Dorfhaus in Großmeiseldorf</strong>. Geplant ist ein <strong>Fenstertausch</strong>, der die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern soll. Ob die Umsetzung noch im heurigen Jahr erfolgen kann, wird derzeit geprüft.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht nur Gemeinden profitieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die KEM Schmidatal begleitet jedoch nicht nur ihre Mitgliedsgemeinden bei kommunalen Bau- und Sanierungsprojekten, sondern unterstützt auch die Bevölkerung auf dem Weg zu energieeffizienten Gebäuden. <strong>Ab Herbst 2026</strong> sollen <strong>für alle Bürger:innen kostenlose Thermografie-Untersuchung</strong> angeboten werden, die Rückschlüsse auf den thermischen Gebäudezustand ermöglichen und dadurch ggf. zu einer Sanierung motivieren sollen! Ergänzend dazu bietet die KEM Schmidatal weiterhin ein <strong>umfassendes und kostenloses Beratungsangebot für Bürgerinnen und Bürger</strong> an. Von der ersten Sanierungsidee bis hin zu Fördermöglichkeiten und individuellen Sanierungskonzepten steht das KEM-Team als kompetente Anlaufstelle zur Verfügung. Erfahrungsgemäß können gerade <strong>bei älteren Gebäuden bereits kleine und kostengünstige Maßnahmen große Einsparungen</strong> beim Energieverbrauch bewirken und <strong>gleichzeitig den Wohnkomfort deutlich erhöhen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem aktuellen <strong>Leitprojekt zur Leerstandsaktivierung und zum Leerstandsmanagement</strong> werden Eigentümerinnen und Eigentümer dabei unterstützt, leerstehende Gebäude wieder sinnvoll zu nutzen und Ortskerne nachhaltig zu beleben. Ziel ist es, bestehende Bausubstanz zu erhalten, attraktiven Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig wertvolle Grünflächen vor weiterer Versiegelung zu schützen. Informationsveranstaltungen und Workshops – wie zuletzt <strong>„Wohnen im Wandel – Wenn sich das Leben verändert, darf das Wohnen mitgehen“</strong> – zeigen auf, welche Chancen in der Sanierung und Umnutzung bestehender Gebäude liegen. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam die Energiewende gestalten</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>KEM-Manager Markus Pröglhöf sagt: </em>&#8222;Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen eindrucksvoll, dass thermische Sanierungen weit mehr bewirken als geringere Heizkosten. Moderne Gebäude benötigen deutlich weniger Energie, verursachen weniger CO2-Emissionen und bieten gleichzeitig einen höheren Komfort für alle Nutzerinnen und Nutzer!! Die KEM Schmidatal unterstützt ihre Gemeinden und die Bevölkerung daher nicht nur bei der technischen Planung, sondern insbesondere auch bei der Erstellung von Sanierungskonzepten, der Förderberatung und der Einreichung von Bundes- und Landesförderungen. Diese <strong>umfassende und kostenlose Begleitung</strong> macht viele Projekte überhaupt erst möglich!&#8220;</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des Jahres 2025 setzt die Region ihren konsequenten Weg in Richtung klimafitter, energieeffizienter und zukunftssicherer Gemeinden fort. Zahlreiche weitere Projekte befinden sich bereits in Vorbereitung – sowohl in den Gemeinden als auch bei privaten Gebäuden – und werden die Sanierungsoffensive der KEM Schmidatal in den kommenden Jahren erfolgreich fortschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich zu Sanierungsmaßnahmen, Fördermöglichkeiten oder den Angeboten der KEM informieren möchten, können sich jederzeit an das KEM-Management wenden. Gemeinsam lassen sich individuelle Lösungen entwickeln, die Klima, Umwelt und Geldbörse gleichermaßen schonen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Großer Andrang bei Online-Vortrag: „Leerstand anpacken – Gebäudesanierung und Förderungen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 05:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf großes Interesse stieß der Online-Vortrag „Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen“ am 21. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe „Leerstand anpacken“. Rund 35 Teilnehmer:innen nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über Chancen, Herausforderungen und konkrete Unterstützungsangebote rund um die Reaktivierung leerstehender Gebäude zu informieren. Leerstand als Chance begreifen Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Frage, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Auf großes Interesse stieß der Online-Vortrag „Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen“ am 21. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe „Leerstand anpacken“. Rund 35 Teilnehmer:innen nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über Chancen, Herausforderungen und konkrete Unterstützungsangebote rund um die Reaktivierung leerstehender Gebäude zu informieren. </h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Leerstand als Chance begreifen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Frage, wie <strong>leerstehende Gebäude sinnvoll aktiviert und einer neuen Nutzung zugeführt werden</strong> können. Dabei wurde deutlich: Leerstand ist kein unlösbares Problem, sondern bietet großes Potenzial für nachhaltige Entwicklung in Gemeinden. Neben den häufigsten Hemmnissen – wie hohe Investitionskosten, Unsicherheiten bei Förderungen oder fehlendes Fachwissen – wurden vor allem die Vorteile von Sanierungen hervorgehoben. Diese reichen von der Wertsteigerung von Immobilien über die Reduktion von Energiekosten bis hin zur Stärkung von Ortskernen und zur Vermeidung weiterer Bodenversiegelung. Der zentrale Ansatz lautet daher: <strong>Sanieren statt neu bauen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überblick über Fördermöglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer <strong>Schwerpunkt lag auf aktuellen Förderprogrammen auf Bundes- und Landesebene</strong>. Vorgestellt wurden unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Förderungen für thermische Sanierungen und Heizungstausch</li>



<li>Unterstützungen für Gemeinden und Private</li>



<li>spezielle Programme zur Aktivierung von Leerstand und Ortskernbelebung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in Niederösterreich bestehen vielfältige Möglichkeiten, Sanierungsvorhaben finanziell zu unterstützen – ein wichtiger Anreiz für Eigentümer:innen, aktiv zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praxisbeispiele als Inspiration</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders anschaulich waren <strong>konkrete Beispiele aus verschiedenen Regionen Österreichs</strong>: Vom Umbau einer leerstehenden Pension zu barrierefreiem Wohnraum bis hin zur Reaktivierung von Ortskernen durch neue Nutzungskonzepte wurde gezeigt, wie vielfältig und erfolgreich Leerstandsaktivierung gelingen kann. Diese Best-Practice-Beispiele verdeutlichen, dass durch innovative Ansätze nicht nur neuer Wohnraum entsteht, sondern auch die Lebensqualität in den Gemeinden nachhaltig verbessert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Offene Diskussionsrunde – Fragen im Nachgang beantwortet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das rege Interesse der Teilnehmer:innen zeigte sich auch an der Vielzahl an Fragen. Aufgrund des dichten Programms blieb im Online-Meeting selbst leider keine Zeit mehr für eine ausführliche Diskussion. Die offenen Fragen wurden daher im Anschluss gesammelt und von den Expert:innen beantwortet. </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Vortragsreihe-Leerstand-anpacken_Gebaeudesanierung-und-Foerderungen_erom.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Vortragsreihe &apos;Leerstand anpacken&apos; - Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen."></object><a id="wp-block-file--media-ed65490c-22aa-47fb-8c0f-e83399009644" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Vortragsreihe-Leerstand-anpacken_Gebaeudesanierung-und-Foerderungen_erom.pdf">Vortragsreihe &#8218;Leerstand anpacken&#8216; &#8211; Gebäudesanierung bei Leerstand und Förderungen</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/04/Vortragsreihe-Leerstand-anpacken_Gebaeudesanierung-und-Foerderungen_erom.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-ed65490c-22aa-47fb-8c0f-e83399009644">Herunterladen</a></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fortsetzung der Vortragsreihe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Vortragsreihe „Leerstand anpacken“ wird in den kommenden Wochen fortgesetzt und widmet sich weiteren zentralen Themen wie „Wohnen im Alter“ und „Erbschaft von Gebäuden“</strong>. Ziel ist es, Eigentümer:innen, Gemeinden und Interessierte praxisnah zu informieren und zur aktiven Nutzung von Leerstand zu motivieren. Weitere Informationen zum Projekt und zu regionalen Aktivitäten finden Sie auch auf der Website der KEM Schmidatal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung ist Teil des KEM-Leitprojekts „Leerstand anpacken“, das vom Klima- und Energiefonds gefördert wird und im Programm „Vorbildprojekte: Klimaresiliente Transformation in Regionen“ angesiedelt ist. Als Projektträger fungiert heimaten, gemeinsam mit zahlreichen Klima- und Energiemodellregionen – darunter auch die KEM Schmidatal und Retzer Land.</p>
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		<title>Wenn Leerstände wieder Zukunft bekommen: Region setzt auf Aktivierung statt Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Kick-Off-Event am 29. Jänner 2026 fiel der offizielle Startschuss für das Projekt „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“. Das zweijährige Pilotprojekt, gefördert durch die LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg, verfolgt das Ziel, leerstehende Wohngebäude sowie ungenutzte Bauflächen in den Ortschaften der Region zu aktivieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Ortskerne zu leisten. Großes Potenzial im Umgang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mit einem Kick-Off-Event am 29. Jänner 2026 fiel der offizielle Startschuss für das Projekt „Leerstandsmanagement Schmidatal-Manhartsberg“. Das zweijährige Pilotprojekt, gefördert durch die <a href="https://leader.co.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg</mark></a>, verfolgt das Ziel, leerstehende Wohngebäude sowie ungenutzte Bauflächen in den Ortschaften der Region zu aktivieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Ortskerne zu leisten.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Großes Potenzial im Umgang mit Leerstand</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausgangssituation im Schmidatal verdeutlicht die Relevanz des Projekts: Rund <strong>12 Prozent</strong> des Wohngebäudebestandes – das entspricht etwa <strong>690 Gebäuden</strong> – <strong>stehen derzeit leer</strong>. Zusätzlich sind rund <strong>162 Hektar bereits erschlossenes Bauland unbebaut</strong>. Dieses Potenzial soll künftig gezielt genutzt werden, um bestehende Strukturen zu stärken, Ressourcen zu schonen und eine nachhaltige Siedlungsentwicklung zu fördern.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Auftakt in einem Leerstand als bewusstes Signal</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Projektstart fand bewusst in einem leerstehenden Gebäude der Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach a. M. statt. Zahlreiche Vertreter:innen aus Gemeinden, Bezirken sowie interessierte Bürger:innen nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die Zielsetzungen und geplanten Maßnahmen zu informieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte <strong>Projektleiterin DI Lena Weitschacher</strong> die zentralen Arbeitsschwerpunkte, wie u.a. beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erhebung und Analyse von Leerständen</strong></li>



<li><strong>Bewusstseinsbildung in den Gemeinden</strong></li>



<li><strong>Aufbau lokaler Kern-Teams</strong></li>



<li><strong>Information, Beratung und Vernetzung von Eigentümer:innen</strong></li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Fokus liegt dabei auf einem freiwilligen und unterstützenden Zugang: Eigentümer:innen sollen durch Information und Dialog zur Aktivierung ihrer Immobilien ermutigt werden – ohne Druck oder Verpflichtungen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">„Leerstand ist im Schmidatal omnipräsent, die Zahlen sprechen für sich. Daher ist die praxisorientierte Bearbeitung der Leerstandsproblematik aktuell eines der wichtigsten Arbeitspunkte in unserer Region. Mit gezielter Information und (praxisnahen) Angeboten wollen wir Eigentümer:innen motivieren und unterstützen, ihre Gebäude wieder einer Nutzung zuzuführen“, betont KEM-Manager Markus Pröglhöf.</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">„Wir müssen den Blick wieder stärker auf unsere bestehenden Ortskerne richten. Die Aktivierung von Leerständen ist ein zentraler Hebel für lebendige Gemeinden und eine nachhaltige Raumentwicklung“, ergänzt Florian Hinteregger, Obmann des Landschaftsparks.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4837" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Gruppenfoto-Kern-Teams-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das &#8222;Leerstands-Kernteam&#8220; im Schmidatal wird repräsentiert von Gemeindevertreter:innen und den Bürgermeister:innen aller Gemeinden. Insgesamt 27 Personen stehen für die nächsten zwei Jahre als regionale Ansprechpartner:innen zur Verfügung und legen den Fokus verstärkt auf die Leerstände!<br>Foto-Copyright: Barbara Witzany (NÖN)</figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Informationsvorträge im April/Mai für Eigentümer:innen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Element des <strong>KEM-Leitprojekt &#8222;Leerstand anpacken&#8220;</strong> ist eine <strong>Online-Informationsreihe im April und Mai 2026</strong>, organisiert von der KEM Schmidatal. Ziel ist es, Eigentümer:innen gezielt bei rechtlichen, finanziellen und baulichen Fragestellungen zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Folgende Termine stehen am Programm:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">📅 <strong>21. April 2026</strong><br><em>Gebäudesanierungen &amp; -optimierungen bei Leerständen, Fördermöglichkeiten </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">📅 <strong>28. April 2026</strong><br><em>&#8222;Wohnen im Alter&#8220; </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">📅 <strong>4. Mai 2026</strong><br><em><em>Eigentum richtig erben &amp; vererbe</em></em>n</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorträge werden von externen Expert:innen durchgeführt und bieten <strong>kompakte, verständliche Informationen mit direktem Praxisbezug</strong>. Sie richten sich insbesondere an Eigentümer:innen von leerstehenden Gebäuden sowie an alle Interessierten, die sich mit der Nutzung bestehender Bausubstanz auseinandersetzen möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Hinweise zur Teilnahme:</strong><br>Die Anmeldung erfolgt direkt beim KEM-Manager. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund des verwendeten ZOOM-Pro-Accounts auf <strong>100 Personen begrenzt</strong>. Der Zugangslink wird im Anschluss an alle angemeldeten Teilnehmer:innen rechtzeitig übermittelt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Einladung.</p>



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		<item>
		<title>Leerstände im Fokus – Systemische Aufstellungen in der KEM Schmidatal eröffnen neue Sichtweisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[Leerstehende oder nur teilweise genutzte Gebäude stellen viele Gemeinden und auch private Hausbesitzer:innen im Schmidatal vor große Herausforderungen. Während am Ortsrand neue Flächen verbaut werden, bleiben zentrale Liegenschaften oftmals minder- bzw. ungenutzt. Konkrete Leitlinien vom Bund oder Land NÖ zum Umgang mit diesen Potenzialen fehlen bislang. Genau hier setzt das gemeinsame Leitprojekt „Leerstand anpacken“ der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Leerstehende oder nur teilweise genutzte Gebäude stellen viele Gemeinden und auch private Hausbesitzer:innen im Schmidatal vor große Herausforderungen. Während am Ortsrand neue Flächen verbaut werden, bleiben zentrale Liegenschaften oftmals minder- bzw. ungenutzt. Konkrete Leitlinien vom Bund oder Land NÖ zum Umgang mit diesen Potenzialen fehlen bislang. Genau hier setzt das gemeinsame Leitprojekt „Leerstand anpacken“ der KEM Schmidatal und <a href="https://www.unser-klima.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">KEM Retzer Land</mark></a> sowie der <strong><a href="https://leader.co.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg</mark></a></strong> an.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rückblick zum Workshopformat der &#8222;systematischen Aufstellung&#8220; </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zuge des Projekts werden in ausgewählten Gemeinden <strong>Leerstände sowie Gebäude mit Mindernutzung systematisch erhoben</strong>. Diese Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für eine <strong>regionale Strategie</strong>, die künftig einen abgestimmten Umgang mit leerstehenden Objekten ermöglichen soll. Ziel ist es, <strong>Ortskerne zu stärken</strong>, <strong>Lebensqualität zu sichern und nachhaltige Nachnutzung sichtbar</strong> zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Schritt in diesem Prozess waren je <strong>zwei Workshops</strong> im Retzerland und im Schmidatal (<a href="https://www.kem-schmidatal.at/workshop-wohnen-im-wandel-wenn-sich-das-leben-veraendert-darf-das-wohnen-mitgehen/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>die Workshops wurden in einem früheren Bericht angekündigt</strong></mark></a>), die mithilfe der Methode der „systemischen Aufstellung“ durchgeführt wurden. Im ersten Workshop standen <strong>politische Vertreterinnen und Vertreter</strong> im Mittelpunkt, während im zweiten Workshop zum Thema <strong>„Wohnen im Wandel“</strong> die <strong>Bürgerinnen und Bürger</strong> zu Wort kamen und ihre Ansichten konstruktiv teilten: Die Teilnehmer:innen reflektierten <strong>Wohnbedürfnisse über verschiedene Lebensphasen</strong> hinweg und diskutierten, wie <strong>bestehende Gebäude besser und flexibler genutzt</strong> werden könnten. Aus der Perspektive von Gemeinde und Eigentümer:innen wurde sichtbar, wie vielschichtig Erwartungen, Zuständigkeiten und Handlungsspielräume in Bezug auf Leerstand tatsächlich sind. Die Ergebnisse aus beiden Workshops fließen nun in die weitere Projektarbeit ein und bilden einen <strong>wichtigen Baustein für die zukünftige Leerstandsaktivierung im Schmidatal</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">KEM-Manager <strong>Markus Pröglhöf</strong> betont die Bedeutung dieses Ansatzes:<br><em>„Leerstand ist bereits seit vielen Jahren ein heiß diskutiertes Thema im Schmidatal. Die Erkenntnisse aus der systemischen Aufstellung machten deutlich, dass großes Interesse an einem abgestimmten Vorgehen für dieses immer dringlicher werdende Thema besteht. Die Bevölkerung sucht Lösungen – wir stehen dabei künftig als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung und versuchen, praxisorientierte Möglichkeiten aufzuzeigen!“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Dank geht an unsere beiden Projektpartner, dem <strong>Raumplanungsexperten DI Mag. (FH) Markus Berchtold vom Büro Heimaten</strong> und der <strong>Leerstandsexpertin Lena Weitschacher von der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg</strong>, die uns in diesem wichtigen, regionalen Projekt tatkräftig unterstützen!  </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie geht es weiter?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stehen am <strong>Beginn eines zweijährigen Projekts</strong>, das sich mit viel Engagement, Offenheit für Neues und Kreativität der <strong>Reduktion und Vermeidung von Leerstand</strong>&nbsp;widmet. In den kommenden Wochen bauen wir eine <strong>interne Arbeitsstruktur in allen sechs Gemeinden der Kleinregion Schmidatal Manhartsberg</strong> auf, erheben Daten, sammeln Beispiele und kontaktieren potentielle Projektpartner:innen, die an der Angebotsentwicklung für Eigentümer:innen mitwirken. Parallel arbeiten wir an der Weiterentwicklung unserer Beteiligungsformate wie etwa themenspezifischen Arbeitskreisen oder Bürgercafés.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fotodokumentation:</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4767" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4767" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003.jpg 1434w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="767" data-id="4768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-4768" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1024x767.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1536x1151.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="767" data-id="4770" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-4770" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1024x767.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1536x1151.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto-Copyright: Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Region Schmidatal waren beim ersten Workshop anwesend und gaben die politische Sicht wider. Danke an (v.l.n.r.) Mag. Auguste Lehner, Ing. Florian Hinteregger, Irmtraut Traxler, Franz Kloiber, Stefan Schröter und Daniela Hagenbüchl-Schabl für eure Anwesenheit! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim darauffolgenden, öffentlichen Workshop kamen zusätzlich zu den sechs Bürgermeister:innen u.a. auch Mag. Regina Bauer-Engelbrecht, DI Mag. (FH) Markus Berchtold, Lena Weitschacher, B.Sc., Judith Pfeifer vom LPSM, Renate Mihle und Ing. Peter Steinbach von der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg aufs Foto </p>
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		<item>
		<title>Workshop &#8222;Wohnen im Wandel &#8211; Wenn sich das Leben verändert, darf das Wohnen mitgehen!&#8220;</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/workshop-wohnen-im-wandel-wenn-sich-das-leben-veraendert-darf-das-wohnen-mitgehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele von uns stehen irgendwann an dem Punkt, an dem das große Haus nicht mehr zum Alltag passt. Kinder sind ausgezogen, Räume stehen leer&#8230; und gleichzeitig suchen junge Familien dringend Platz. Workshop &#8222;Wohnen im Wandel&#8220; am 01.12.2025 im Kulturzentrum Hohenwarth Im Workshop „Wohnen im Wandel“ laden wir dazu ein, neue Perspektiven auf das eigene Wohnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Viele von uns stehen irgendwann an dem Punkt, an dem das große Haus nicht mehr zum Alltag passt. Kinder sind ausgezogen, Räume stehen leer&#8230; und gleichzeitig suchen junge Familien dringend Platz. </h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Workshop &#8222;Wohnen im Wandel&#8220; am 01.12.2025 im Kulturzentrum Hohenwarth </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Workshop „Wohnen im Wandel“ laden wir dazu ein, <strong>neue Perspektiven auf das eigene Wohnen</strong> zu entdecken. Dabei gehen wir den signifikanten und omnipräsenten Fragen </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie kann sich das &#8222;Wohnen&#8220; mit unseren Lebensphasen weiterentwickeln? </li>



<li>Welche neuen Wege des Wohnens entstehen, wenn wir Gewohntes hinterfragen und Neues ausprobieren?</li>



<li>Und wie können wir gemeinsam zu einer lebenswerten und zukunftsfähigen Region beitragen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">gemeinsam mit dem <strong>Raumplanungsexperten DI Mag. (FH) Markus Berchtold vom Büro Heimaten</strong> auf den Grund! Dabei sein lohnt sich! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wird im Zuge des <strong>KEM-Leitprojekts &#8222;Leerstand&#8220;</strong> durchgeführt und wird <strong>vom regionalen KEM-Management sowie von Klima- und Energiefonds gefördert</strong>. </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file aligncenter"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Flyer_Workshop-Wohnen-im-Alter-und-Wohnungstausch.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von &lt;strong&gt;&lt;mark style=&quot;background-color:rgba(0, 0, 0, 0)&quot; class=&quot;has-inline-color has-vivid-purple-color&quot;&gt;Herzliche Einladung zum kostenlosen Workshop &quot;Wohnen im Wandel und Wohnungstausch&lt;/mark&gt;&lt;/strong&gt;”."></object><a id="wp-block-file--media-8db51c0d-6edc-4947-9116-bd8ddc19b73e" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Flyer_Workshop-Wohnen-im-Alter-und-Wohnungstausch.pdf"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Herzliche Einladung zum kostenlosen Workshop &#8222;Wohnen im Wandel und Wohnungstausch</mark></strong>”</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/11/Flyer_Workshop-Wohnen-im-Alter-und-Wohnungstausch.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-8db51c0d-6edc-4947-9116-bd8ddc19b73e">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Neue Förderungen: Sanierungsoffensive und eRide 2026</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/neue-foerderungen-sanierungsoffensive-und-eride-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 06:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus Öl und Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fördertopf für Heizungsumstellungen, thermische Gebäude-Sanierungsmaßnahmen sowie E-Mopeds, E-Motorräder und die Errichtung von Ladeinfrastruktur wurde mit Oktober 2025 aufgefüllt! Das Bundesministerium und die Umweltförderungskommission führen die „Sanierungsoffensive“ und ausgewählte eMobilitätsförderungen 2026 mit Förderhöhen von bis zu 30% der Gesamtprojektkosten fort! Sanierungsoffensive 2026 Der Umstieg von bestehenden, fossilen Heizungsanlagen auf moderne, erneuerbare Wärmeerzeugungssysteme wird von der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Fördertopf für Heizungsumstellungen, thermische Gebäude-Sanierungsmaßnahmen sowie E-Mopeds, E-Motorräder und die Errichtung von Ladeinfrastruktur wurde mit Oktober 2025 aufgefüllt! Das Bundesministerium und die Umweltförderungskommission führen die „Sanierungsoffensive“ und ausgewählte eMobilitätsförderungen 2026 mit Förderhöhen von bis zu 30% der Gesamtprojektkosten fort! </strong></h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sanierungsoffensive 2026 </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umstieg von bestehenden, fossilen Heizungsanlagen auf moderne, erneuerbare Wärmeerzeugungssysteme wird von der Bundesregierung weiterhin gefördert: Die&nbsp;<strong>Sanierungsoffensive 2026</strong>&nbsp;mit den zentralen Förderungsschwerpunkten&nbsp;<strong>Kesseltausch</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Sanierungsbonus</strong>&nbsp;fördert Investitionen in&nbsp;<strong>klimafreundliche Heizsysteme</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>thermisch-energetische Sanierungen!</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Registrierung und Antragstellung zur Sanierungsoffensive 2026 startet im November!</strong> Lieferungen und Leistungen für den Kesseltausch werden <strong>ab 03.10.2025</strong> gefördert. Alle relevanten <strong>Informationen</strong> sowie die Möglichkeit zur <strong>Registrierung</strong> und <strong>Antragstellung</strong> stehen ab dem offiziellen Start der Förderungsaktion im <strong>November 2025</strong> auf der <a href="https://www.sanierungsoffensive.gv.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Webseite der Sanierungsoffensive</strong></mark></a> für Sie bereit. Auf der Webseite findet man auch die <strong>Infoblätter</strong> zur jeweiligen Förderung als Download! Die <strong>Förderquote beträgt maximal 30% der Netto-Investitionskosten</strong>! Bitte beachten sie die <strong>technologiespezifischen Obergrenzen</strong> (für Holzzentralheizungen ist die Förderung höher als für Nahwärmeanschlüsse)!</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="948" height="457" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch.jpg" alt="" class="wp-image-4702" style="width:641px;height:auto" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch.jpg 948w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch-300x145.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch-768x370.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Förderungshöhe für den &#8222;Kesseltausch&#8220; im Zuge der Sanierungsoffensive 2026</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KEM-TIPP</strong>: Bürger:innen mit geringem Einkommen können die <strong>Spezialförderung „Sauber Heizen für Alle“</strong> in Anspruch nehmen: Ein Einpersonenhaushalt mit einem <strong>Monatsnettoeinkommen von max. €1.904,- (zwölf Mal!)</strong> wird <strong>bis zur technologiespezifischen Kostenobergrenze gefördert</strong> und profitiert von noch höheren Fördersummen als bei der &#8222;normalen Kesseltauschförderung&#8220;! Die KEM Schmidatal unterstützt Sie hierbei gerne mit einem <strong>individuellen Vorabgespräch</strong> über Ihre Einkommenssituation und der möglichen Fördersumme. Weitere, aktuelle Infos zur Spezialförderung findet man bei der <a href="https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/sauber-heizen-fuer-alle-2025/unterkategorie-heizungstausch-fuer-einkommensschwache-haushalte-1"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Umweltförderung</strong></mark></a>!</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="907" height="273" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch-SHfA.jpg" alt="" class="wp-image-4703" style="width:638px;height:auto" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch-SHfA.jpg 907w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch-SHfA-300x90.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/10/Foerderhoehen-Heizungstausch-SHfA-768x231.jpg 768w" sizes="(max-width: 907px) 100vw, 907px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bei der &#8222;Sauber Heizen für Alle&#8220;-Spezialförderung kann eine Luft-(Wasser)-Wärmepumpe bis zu einer Summe von 25.586€ gefördert werden und somit die &#8222;normale Förderung&#8220; des Kesseltausches um mehr al 18.000€ übersteigen!</em> </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WICHTIG</strong>: Die Vorlage eines <strong>Energieberatungsprotokolls</strong>&nbsp;bei der Registrierung ist zwingend nötig. Sparen Sie Zeit und starten jetzt schon mit der&nbsp;<strong>Energieberatung</strong>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wichtigsten Informationen rund um die Förderoffensive und ein Info-Mailing, sobald Sie sich für die Förderung registrieren können, sind auf der <a href="https://www.sanierungsoffensive.gv.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>offiziellen Webseite</strong></mark></a> und <a href="https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/kesseltausch-ein-zweifamilienhaus/unterkategorie-ein-und-zweifamilienhaus-1"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>bei der KPC</strong></mark></a> ersichtlich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.sanierungsoffensive.gv.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Sanierungsoffensive 2026</mark></a></li>



<li><a href="https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/kesseltausch-ein-zweifamilienhaus/unterkategorie-ein-und-zweifamilienhaus-1"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Kesseltausch von Fossil auf Erneuerbare im Ein-Zweifamilienhaus</mark></a></li>



<li><a href="https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/sauber-heizen-fuer-alle-2025/unterkategorie-heizungstausch-fuer-einkommensschwache-haushalte-1"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Sauber Heizen für Alle 2025</mark></a></li>



<li><a href="https://www.energie-noe.at/foerderungen-fuer-heizen-solar"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Energieberatung Niederösterreich</mark></a><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"> </mark></li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">eRide 2026 </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Dekarbonisierung des heimischen Verkehrssystems weiter voranzutreiben, stehen für das Jahr 2025 weiter Mittel für die Förderung der Elektromobilität zur Verfügung. Privatpersonen werden beim <strong>Umstieg auf E-Mopeds, E-Motorräder und bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur</strong> unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Praxistaugliche und emissionsfreie Mobilitätslösungen verbessern die Lebensqualität in Städten und Regionen und schaffen die Basis für eine klimafreundliche Zukunft. Daher wurde das <strong>Programm „E-Mobilität für Private“</strong> als Teil der Initiative <strong>„eMove Austria“</strong> des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) mit ausgewählten Schwerpunkten fortgeführt. <strong>Privatpersonen </strong>werden beim <strong>Umstieg auf E-Mopeds, E-Motorräder</strong> und bei der <strong>Errichtung von Ladeinfrastruktur </strong>unterstützt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FÖRDERHÖHEN: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für den Umstieg auf <strong>Elektro-Motorrad (L3e-A2/A3 > 11 kW)</strong> erhalten sie heuer einen E-Mobilitätsbonus <strong>bis zu 1.800 Euro</strong>. </li>



<li><strong>1.200 Euro</strong> gibt es pro <strong>E Leichtmotorrad (L3e-A1 ≤ 11 kW)</strong></li>



<li>Für ein <strong>Elektro-Moped (L1e) sind 600 Euro</strong> möglich</li>



<li>Private Ladeinfrastruktur wird mit <strong>400 Euro für Wallboxen oder intelligente Ladekabel</strong> </li>



<li>In <strong>Mehrparteienhäusern werden einzelne, kommunikationsfähige Ladestationen mit 800 Euro bzw. 1.500 Euro für Gemeinschaftsanlagen</strong> mit Lastmanagement gefördert.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nähere Infos hierzu erhalten Sie vom KEM-Manager bzw. auf den folgenden Webseiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/emob-private-2025/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">E-Mobilität für Private 2025 – Klima- und Energiefonds</mark></a></li>



<li><a href="https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Privatpersonen eRide | Umweltförderung</mark></a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Schmidatal bereitet sich auf neue EU-Energieeffizienzrichtlinie vor</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/das-schmidatal-bereitet-sich-auf-neue-eu-energieeffizienzrichtlinie-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 07:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED III) tritt in den kommenden Monaten in Kraft und bringt für Städte und Gemeinden zahlreiche neue Verpflichtungen mit sich. Besonders im Fokus stehen dabei öffentliche Gebäude, deren Energieverbrauch künftig noch genauer erfasst und systematisch gesenkt werden soll. Um die Gemeinden frühzeitig auf diese Anforderungen vorzubereiten, luden die Klima- und Energiemodellregionen (KEM) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die neue EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED III) tritt in den kommenden Monaten in Kraft und bringt für Städte und Gemeinden zahlreiche neue Verpflichtungen mit sich. Besonders im Fokus stehen dabei öffentliche Gebäude, deren Energieverbrauch künftig noch genauer erfasst und systematisch gesenkt werden soll. Um die Gemeinden frühzeitig auf diese Anforderungen vorzubereiten, luden die Klima- und Energiemodellregionen (KEM) Schmidatal und Wagram gemeinsam mit der Energie- und Umweltagentur NÖ am 30. Juli 2025 zu einer Informationsveranstaltung ins Gemeindeamt Großweikersdorf ein.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 16 Gemeinden folgten der Einladung und informierten sich über die kommenden Aufgaben. Neben einem Überblick über die Inhalte der EED III standen vor allem praktische Schritte im Vordergrund: Wie können Gebäudeinventare erstellt werden? Welche Daten müssen erfasst werden? Und wie lassen sich gegebenenfalls erforderliche Energieausweise für kommunale Gebäude (kosten-)effizient berechnen oder erneuern?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Die EED III verfolgt ein klares Ziel: Der Energieverbrauch im Gebäudesektor muss in den nächsten Jahren deutlich reduziert werden. Gerade öffentliche Gebäude spielen dabei eine Vorreiterrolle, weil hier nicht nur Energie eingespart, sondern auch ein ganz klares Signal an die Bevölkerung gesendet wird“, wird im Vortrag der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich erläutert.</p>
</blockquote>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gebäudeinventar als zentrale Grundlage</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der zentralen Neuerungen der Richtlinie ist die Verpflichtung, bis spätestens <strong>11. Oktober 2025</strong> eine vollständige Gebäude-Inventarliste zu erstellen und öffentlich zugänglich zu machen. Diese soll alle kommunalen Gebäude umfassen, ergänzt um aktuelle Energiekennzahlen. Zusätzlich müssen Energieausweise für ausgewählte Gebäude neu ausgestellt oder aktualisiert werden. Auf Basis dieser Datengrundlage sollen Gemeinden künftig Maßnahmen gezielt planen und deren Wirksamkeit überprüfen können.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Chancen für Gemeinden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die Umsetzung für viele Kommunen zunächst mit erheblichem Aufwand verbunden ist, sehen die Verantwortlichen darin eine große Chance. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Die Anforderungen der EED III sind ambitioniert, aber sie eröffnen auch neue Möglichkeiten. Wenn wir die notwendigen Schritte jetzt konsequent setzen, können unsere Gemeinden langfristig Energiekosten einsparen, Fördermittel für bspw. notwendige Sanierungs- oder Energieeffizienzmaßnahmen gezielt nutzen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont KEM-Manager Markus Pröglhöf.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Fachinputs bot die Veranstaltung auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch: Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden diskutierten über bereits bestehende Initiativen zur Energieeinsparung, über Fördermöglichkeiten und über Best-Practice-Beispiele aus anderen Regionen. Auch über Angebote zur effektiven Energiedatenerhebung in Gemeinden (auch &#8222;Energiebuchhaltung&#8220; genannt), wurde konstruktiv diskutiert. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto.jpg" alt="" class="wp-image-4630" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto.jpg 800w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Das Fazit des Informationsnachmittags war eindeutig: <strong>Die EED III ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein Motor, um die Energiewende in den Gemeinden des Schmidatals aktiv voranzutreiben</strong>.</mark> Das sahen neben KEM-Manager Markus Pröglhöf (mittig; 7. von links) auch die 16 Gemeindevertreter:innen des Schmidatals und Wagrams so. <br><em>(Copyright: KEM Wagram, DI Stefan Czamutzian)</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Umstellung der Straßenbeleuchtung im Schmidatal</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/umstellung-der-strassenbeleuchtung-im-schmidatal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Modernisierung der Straßenbeleuchtung ist eines von insgesamt sechs Klimazielen des Landes NÖ. In der Region Schmidatal hat 2013/2014 bereits ein umfangreiches Umrüstungsprojekt in vier von sechs KEM-Gemeinden stattgefunden. 2024 wurden nun auch die verbleibenden zwei Gemeinden auf nachhaltige und energieeffiziente LED-Straßenbeleuchtungssysteme umgestellt! Klimaziel &#8222;Straßenbeleuchtung&#8220; des Landes NÖ Das Klimaziel der Niederösterreichischen Landesregierung ist, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Modernisierung der Straßenbeleuchtung ist eines von insgesamt sechs <a href="https://www.energie-noe.at/klima-ziel-strassenbeleuchtung"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Klimazielen des Landes NÖ</mark></a>. In der Region Schmidatal hat 2013/2014 bereits ein umfangreiches Umrüstungsprojekt in vier von sechs KEM-Gemeinden stattgefunden. 2024 wurden nun auch die verbleibenden zwei Gemeinden auf nachhaltige und energieeffiziente LED-Straßenbeleuchtungssysteme umgestellt!   </h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaziel &#8222;Straßenbeleuchtung&#8220; des Landes NÖ</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Klimaziel der Niederösterreichischen Landesregierung ist, dass <strong>bis spätestens 2030 alle Straßenlaternen mit LED-Leuchten betreiben</strong> werden. Dafür ist eine <strong>vollständige Umrüstung</strong> der bestehenden Natriumdampf- bzw. Halogen-Metalldampflampen oder sogar die noch älteren Quecksilberdampf-Hochdrucklampen auf LED-Leuchten nötig. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbau im Schmidatal 2024 abgeschlossen </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bis auf ein paar vereinzelte Leuchten ist die gesamte öffentliche Beleuchtung auf energieeffiziente und moderne Beleuchtungssysteme umgestellt. Die folgende Tabelle zeigt den <strong>Umrüstungsfortschritt mit Stichtag 29.01.2025</strong>:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Gemeinde</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Gesamtanzahl an Lichtpunkten am Gemeindegebiet</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Anzahl an Lichtpunkten mit energieeffizienten LED-Leuchtmittel</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Umrüstungsgrad [%]</strong></td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center">Heldenberg</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">555</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">515</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">92,8</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center">Hohenwarth-Mühlbach</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">694</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">694</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">100</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center">Ravelsbach</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">692</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">611</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">88,3</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center">Maissau</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">917</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">859</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">93,7</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center">Sitzendorf/Schmida</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">842</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">842</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">100</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center">Ziersdorf</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1.293</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1.287</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">99,6</td></tr><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>Summe</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>4.993</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>4.808</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>96,3</strong></td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><em>Tabelle 1: Gesamtübersicht des Umrüstungsfortschritts im Schmidatal. Mit einem Umrüstungsgrad von 96,3% zählen wir zu den &#8222;besten&#8220; Regionen niederösterreichweit bzgl. des Klimaziels &#8222;Straßenbeleuchtung&#8220;!  </em></figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterer Ausbau für 2027 vorgesehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der nächsten KEM-Weiterführungsphase ist geplant, die verbleibenden 185 Altleuchten durch LED-Leuchten zu ersetzen. Damit soll ein vorzeitiges Erreichen des Klimaziels &#8222;Straßenbeleuchtung&#8220; sichergestellt werden! </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Sanierungsoffensive &#8211; Rückblick auf 2024</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/sanierungsoffensive-rueckblick-auf-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 08:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der erstmaligen Datenerhebung (im Jahr 2018) ging hervor, dass zirka zwei Drittel der Kommunalgebäude in der gesamten Region Schmidatal sanierungsbedürftig sind. Aus diesem Grund hat sich die KEM Schmidatal gemeinsam mit ihren Mitgliedsgemeinden ambitionierte Ziele im Bereich der thermischen Gebäudesanierung gesetzt &#8211; und nachdem 2023 bereits vier Sanierungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden konnten, wurden 2024 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">In der erstmaligen Datenerhebung (im Jahr 2018) ging hervor, dass zirka zwei Drittel der Kommunalgebäude in der gesamten Region Schmidatal sanierungsbedürftig sind. Aus diesem Grund hat sich die KEM Schmidatal gemeinsam mit ihren Mitgliedsgemeinden ambitionierte Ziele im Bereich der thermischen Gebäudesanierung gesetzt &#8211; und nachdem 2023 bereits vier Sanierungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden konnten, wurden 2024 drei weitere thermische Gebäuderenovierungen abgeschlossen! </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptfokus lag im letzten Jahr zweifelsohne auf der <strong>Sanierung des Post- und Polizeigebäudes</strong>&nbsp;im Gemeindezentrum der <strong>Marktgemeinde Ziersdorf</strong>: Hierbei wurde ein&nbsp;<strong>Energie-Einsparpotenzial von zirka 40%</strong> berechnet, weshalb dieses Projekt durch die Förderung <strong>„umfassende Gebäudesanierung“</strong>&nbsp;aus den Mittel des BMK großzügig unterstützt wurde. Fertiggestellt wurde das Großprojekt, welches durch Bundesfördermittel <strong>mit rund 55% gefördert</strong> wurde, im September 2024! </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>Stadtgemeinde Maissau</strong> wird bereits seit mehreren Monaten intensiv an der <strong>(Muster-)Sanierung des im Gemeindezentrum liegenden Musikheimes (mitsamt Fernwärmeanschluss!)</strong> geplant. Das Musikheim soll eine &#8222;Rund-um-Sanierung&#8220;, d.h. <strong>Außenwand-, Obergeschossdämmung sowie allumfassenden Fenstertausch</strong> als auch einen <strong>Heizungs- sowie Lüftungsanlagentausch</strong> erhalten. Die <strong>Innenbeleuchtung </strong>und die <strong>Scheinwerfer </strong>des Musikvereins sollen ebenfalls gegen <strong>neue, energieeffiziente Geräte/Leuchten</strong> getauscht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im teilweise denkmalgeschützten&nbsp;<strong>Ravelsbacher Gemeindeamt</strong>&nbsp;wurde neben einem&nbsp;<strong>Fenstertausch</strong>&nbsp;auch eine&nbsp;<strong>Dachbodendämmung&nbsp;</strong>durchgeführt. Neue&nbsp;<strong>Raffstore&nbsp;</strong>sorgen für ausreichend Sonnenschutz für die Gemeindemitarbeiter:innen. Neben dem Gemeindeamt wurde auch der <strong>ortsinterne Kindergarten</strong> mit einer Einzelmaßnahme saniert: Das <strong>Obergeschoss </strong>wurde mit <strong>20cm Dämmmaterial </strong>ausgestattet, um den <strong>Wärmeverbrauch um rund 15-20% zu reduzieren</strong>. In beiden Fällen konnten von den Gesamtprojektkosten <strong>rund 50% Bundesfördermittel</strong>&nbsp;(Einzelsanierungsmaßnahme sowie KIG-2023 Zweckzuschuss) in die Region zurückgeholt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach</strong> und der <strong>Gemeinde Heldenberg</strong> wird an der <strong>Priorisierung der durchgeführten Potenzialanalysen</strong> gearbeitet. Es gäbe für zahlreiche Kommunalgebäude, die auf Vordermann gebracht werden müssten, jedoch macht das gerade sehr knappe Gemeindebudget eine Umsetzung nicht leicht! Einzig die <strong>Feuerwehr Bösendürnbach</strong> (Gemeinde Hohenwarth-Mühlbach) wird mit viel Eigenleistung der FF-Mannschaft neu gebaut &#8211; die Fertigstellung des <strong>Gebäude-Neubaus</strong> soll Mitte 2025 sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Marktgemeinde Sitzendorf</strong> legt 2025/2026 den Fokus ebenfalls auf den <strong>Neubau</strong>. Die <strong>Volksschule sowie Sonderschule</strong> soll neben der Mittelschule zu einem &#8222;<strong>Schulcampus</strong>&#8220; integriert werden. Hierfür ist ein Neubau der VS nötig. Die Planungen sowie Finanzierungsmodalitäten wurden bereits mit dem Projektpartner EnergyClimate geklärt und die Bevölkerung über die bevorstehenden Maßnahmen informiert &#8211; der Großteil der Bürger:innen äußerte dabei ihren Zuspruch zu diesem Großprojekt! Das alte, höchst ineffiziente Volksschulgebäude soll abgerissen werden!</p>
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			</item>
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		<title>Fördererhöhungen 2024</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/foerdererhoehungen-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus Öl und Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fördertopf für Heizungsumstellungen und thermische Gebäude-Sanierungsmaßnahmen wurde mit 01.01.2024 stark aufgestockt! Das BMK und die Umweltförderungskommission haben das &#8222;Erneuerbare-Wärme-Paket&#8220; erweitert und stellen (inkl. NÖ-Landesförderungen!) ab sofort Förderhöhen von bis zu 75% der Gesamtprojektkosten zur Verfügung! Der Umstieg von bestehenden, fossilen Heizungsanlagen auf moderne, erneuerbare Wärmeerzeugungssysteme wird von der Bundesregierung nun noch stärker gefördert. Noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der Fördertopf für Heizungsumstellungen und thermische Gebäude-Sanierungsmaßnahmen wurde mit 01.01.2024 stark aufgestockt! Das BMK und die Umweltförderungskommission haben das &#8222;Erneuerbare-Wärme-Paket&#8220; erweitert und stellen (inkl. NÖ-Landesförderungen!) ab sofort Förderhöhen von bis zu 75% der Gesamtprojektkosten zur Verfügung! </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umstieg von bestehenden, fossilen Heizungsanlagen auf moderne, erneuerbare Wärmeerzeugungssysteme wird von der Bundesregierung nun noch stärker gefördert. Noch nie war ein Heizungstausch so attraktiv wie jetzt! Wir fassen die <strong>Förderpauschalen für Ein- und Zweifamilienhäuser</strong> für Sie kurz zusammen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anschluss an eine <strong>Nah- bzw. Fernwärmeheizung: max. € 15.000,-</strong></li>



<li>Installation einer <strong>Pellets- oder Hackgutheizung: max. € 18.000,- </strong></li>



<li>Installation einer <strong>Scheitholzheizung: max. € 16.000,- </strong></li>



<li>Errichtung einer <strong>Luft-Wasser-Wärmepumpe: max. € 16.000,- </strong></li>



<li>Errichtung einer <strong>Wasser-Wasser- oder Erdwärme-Wärmepumpe: € 23.000,- </strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der <strong>mehrgeschossige Wohnbau</strong> profitiert von der Förderoffensive. Nähere Information hierfür und zur &#8222;Raus aus Öl und Gas&#8220;-Förderung für Privathaushalte mitsamt allen <strong>Zuschlagsmöglichkeiten </strong>erhalten Sie im <a href="https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/kesseltausch-ein-zweifamilienhaus/unterkategorie-ein-und-zweifamilienhaus" data-type="link" data-id="chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.umweltfoerderung.at/fileadmin/user_upload/umweltfoerderung/private/TGS_Priv_2023/Infoblatt_raus_aus_Oel_2023_2024_EFH.pdf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Infoblatt der Förderungsabwicklungsstelle KPC</strong></mark></a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp</strong>: Bürger:innen mit geringem Einkommen können die <strong>Spezialförderung &#8222;Sauber Heizen für Alle&#8220;</strong> in Anspruch nehmen: Ein Einpersonenhaushalt mit einem Monatsnettoeinkommen von max. €1.904,- (zwölf Mal!) wird bis zur technologiespezifischen Kostenobergrenze gefördert und profitiert von noch höheren Fördersummen! Die KEM Schmidatal unterstützt Sie hierbei gerne mit einem <strong>individuellen Vorabgespräch</strong> über Ihre Einkommenssituation und der möglichen Fördersumme. Ob Sie in die Kategorie der &#8222;100%-Spezialförderung&#8220; fallen, entnehmen Sie am besten unserem <strong>Informationsflyer der KEM Schmidatal</strong>, den wir im Zuge des &#8222;Rundum-Sorglospakets&#8220; für unsere Bürger:innen&#8220; entworfen haben! </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2024/02/Flyer_Foerderinfo_Allgemein.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von KEM-Schmidatal_Flyer_Foerderinfo_Allgemein."></object><a id="wp-block-file--media-d6927629-fab8-43c1-a415-63c4c7239660" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2024/02/Flyer_Foerderinfo_Allgemein.pdf">KEM-Schmidatal_Flyer_Foerderinfo_Allgemein</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2024/02/Flyer_Foerderinfo_Allgemein.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-d6927629-fab8-43c1-a415-63c4c7239660">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph">Weiters wird die <strong><a href="https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/sanierungsscheck-ein-zweifamilienhaus-und-reihenhaus-2023/2024/unterkategorie-ein-und-zweifamilienhaus"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Förderung für thermische Gebäudesanierungsmaßnahmen durchschnittlich verdreifacht</mark></a></strong>! Bei umfassenden Gebäudesanierungen wird die maximale Förderung ab Jahresbeginn 2024 von € 14.000,- auf <strong>€ 42.000,-</strong> angehoben! </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und KEM-Manager Markus Pröglhöf sind von der Fördererhöhung begeistert: </p>
<cite>&#8222;Mit den neuen Förderungen wird der Heizungstausch und die thermische Gebäudesanierung für Privatpersonen so attraktiv wie nie zuvor! Je nach Gesamtprojektkosten werden bis zu 75% der Kosten von Bund und Land NÖ gefördert. Beziehungsweise können Bürger:innen im untersten Einkommensdrittel die 100%-Spezialförderung &#8218;Sauber Heizen für Alle&#8216; nutzen &#8211; ein vergleichbares Förderprogramm gab es in der Vergangenheit noch nie! [&#8230;] Damit ist klar: eine umweltfreundliche Heizung ist IMMER die beste Wahl!&#8220; </cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere interessante Links mit den wichtigsten Informationen rund um die Förderoffensive: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://kesseltausch.at/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Kesseltausch.at</mark></strong></a> (offizielle Informationsseite des BMK)</li>



<li><a href="https://sanierungsbonus.at/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Sanierungsbonus.at</mark></strong></a> (offizielle Informationsseite des BMK)</li>
</ul>
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