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	<title>Energieeffizienz &#8211; KEM Schmidatal</title>
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	<description>Informationen und Tipps zu Förderungen und Projekte betreffend Energie, Mobilität und Umwelt</description>
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		<title>Informationsveranstaltung: Energiegemeinschaften im neuen ElWG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie interessieren sich für die gemeinsame Nutzung von Energie in der Region oder haben Fragen zur (gemeinsamen) Energienutzung mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG)? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Informationsabend „Energiegemeinschaften im neuen ElWG – Regeln und Möglichkeiten für die (gemeinsame) Energienutzung“ ein! 📅 Datum: 19. März 2026🕡 Uhrzeit: ab 18:30 Uhr📍 Ort: Jugendstilsaal [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Sie interessieren sich für die gemeinsame Nutzung von Energie in der Region oder haben Fragen zur (gemeinsamen) Energienutzung mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG)? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Informationsabend „Energiegemeinschaften im neuen ElWG – Regeln und Möglichkeiten für die (gemeinsame) Energienutzung“ ein!</h2>



<p class="has-text-align-center">📅 <strong>Datum:</strong> 19. März 2026<br>🕡 <strong>Uhrzeit:</strong> ab 18:30 Uhr<br>📍 <strong>Ort:</strong> Jugendstilsaal Ravelsbach, Hauptplatz 8</p>



<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich direkt mit Expert:innen auszutauschen und mehr über die Energiewende in unserer Region zu erfahren! Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Einladungsflyer! </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Flyer-Postwurf_Infoabend-EEG_RB.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Einladungsflyer Infoabend EEG und ElWG_26-03-19."></object><a id="wp-block-file--media-61139971-6624-497e-b3b1-9a0252f31c41" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Flyer-Postwurf_Infoabend-EEG_RB.pdf">Einladungsflyer Infoabend EEG und ElWG_26-03-19</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/03/Flyer-Postwurf_Infoabend-EEG_RB.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-61139971-6624-497e-b3b1-9a0252f31c41">Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Best-Practice-Projekt: Stromeffizienzberatungen für Gemeindegebäude setzen neue Maßstäbe!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Best-Practice-Projekt „Stromeffizienzberatungen für Gemeindegebäude“ setzt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger und datenbasierter Energieoptimierung im kommunalen Bereich. Das Projekt wurde als Vorzeigeinitiative anerkannt und zeigt, wie durch systematische Stromdatenanalyse und professionelle Energiebuchhaltung nachhaltige Einsparpotenziale erschlossen werden können. Von Stromverbrauchsdaten zu Handlungsempfehlungen Im Mittelpunkt steht die strukturierte Erfassung und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mit dem Best-Practice-Projekt „Stromeffizienzberatungen für Gemeindegebäude“ setzt die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger und datenbasierter Energieoptimierung im kommunalen Bereich. Das Projekt wurde als Vorzeigeinitiative anerkannt und zeigt, wie durch systematische Stromdatenanalyse und professionelle Energiebuchhaltung nachhaltige Einsparpotenziale erschlossen werden können.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Von Stromverbrauchsdaten zu Handlungsempfehlungen </h2>



<p>Im Mittelpunkt steht die <strong>strukturierte Erfassung und Auswertung von Stromverbrauchsdaten in kommunalen Gebäuden</strong>. Durch <strong>gezielte Beratungen</strong> wurden Gemeinden dabei unterstützt, ihre <strong>Energiedaten transparent aufzubereiten und systematisch zu analysieren</strong>. Diese fundierte Datengrundlage ermöglicht es, <strong>Verbrauchsmuster </strong>zu erkennen, <strong>Optimierungspotenziale </strong>abzuleiten und <strong>konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz</strong> umzusetzen.</p>



<p>Die <strong>Einführung und Weiterentwicklung einer professionellen Energiebuchhaltung</strong> stellt dabei einen zentralen Erfolgsfaktor dar. Sie schafft Transparenz über laufende Energieverbräuche und bildet die Basis für strategische Entscheidungen in den Bereichen Gebäudebetrieb, Sanierung und Investitionsplanung. Gleichzeitig leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Betriebskosten und zur Erreichung regionaler Klima- und Energieziele.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Seit 2022 ist die Region Schmidatal &#8222;Energie-Vorbildregion&#8220; &#8211; diese Erfolge machen sich jetzt bemerkbar </h2>



<p>Die <strong>Vorreiterrolle der Region im Bereich Stromdatenanalyse</strong> unterstreicht die hohe fachliche Qualität und das Engagement aller beteiligten Gemeinden. Das Projekt dient bereits als <strong>Best-Practice-Beispiel für andere Regionen</strong> und zeigt, wie <strong>datenbasierte Energieoptimierung im kommunalen Sektor erfolgreich umgesetzt</strong> werden kann.</p>



<p><em>„Eine professionelle Energiebuchhaltung ist weit mehr als reine Datenerfassung. Sie ist ein strategisches Instrument für Gemeinden, um Energieverbräuche transparent zu machen, gezielt zu steuern und langfristig Kosten zu senken. Mit den Stromeffizienzberatungen schaffen wir eine fundierte Entscheidungsbasis für nachhaltige Investitionen und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz in unserer Region“, betont KEM-Manager Markus Pröglhöf.</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Projektbericht in Videoform </h2>



<p><strong>Die Projekterfolge in der Volksschule Ziersdorf wurden in einem <a href="https://youtu.be/iQyk15zHg0o" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">kurzen Informationsvideo festgehalten und auf YouTube zur Verfügung gestellt</mark></a></strong>: Durch die professionelle Stromeffizienzberatung der eNu und die abgeleiteten Handlungsempfehlungen betreffend <strong>organisatorischer Anpassungen und eine optimierte Steuerung technischer Anlagen</strong> konnte der <strong>Stromverbrauch um rund 30 Prozent reduziert</strong> werden. Das entspricht umgerechnet einer <strong>Einsparung von rund 20.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr</strong>. Für die Gemeinde Ziersdorf bedeutet das eine <strong>Entlastung des Budgets um etwa 5.000 Euro jährlich</strong> – Mittel, die nun für andere wichtige Projekte eingesetzt werden können. Und das beste dabei: Dabei waren <strong>keine Umbauten </strong>notwendig! </p>



<p>Mit diesem Projekt wird deutlich: <strong>Systematische Energiebuchhaltung und professionelle Stromeffizienzberatung sind wesentliche Bausteine für eine nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftsorientierte Entwicklung kommunaler Infrastruktur.</strong></p>



<p>Ein besonderer Dank geht an die <strong>Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ</strong> (darunter Leopold Schwarz und Tino Blondiau von der Servicestelle Hollabrunn als auch Marlies Rinnofner von der Servicestelle St. Pölten), die uns in diesem Projekt mit Fach- und Videoexpert:innen tatkräftig von Beginn an unterstützten. Danke auch an die <strong>Marktgemeinde Ziersdorf mit Bürgermeister Stefan Schröter, Energie-/Umweltgemeinderat Jürgen Katzler und Volksschulen-Obmann Roman Hahslinger</strong> für die gemeinsame Begleitung des Best-Practice-Projekts und die Vielzahl an wertvollen Inputs vor Ort!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4821" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-1024x576.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-300x169.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-768x432.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1-1536x864.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/VS-Ziersdorf_1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>In der Volksschule Ziersdorf wurde von der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich und der KEM Schmidatal für die Gemeinde Ziersdorf eine Stromeffizienzberatung organisiert und durchgeführt, bei der Optimierungspotenziale aufgezeigt wurden. Leopold Schwarz und Markus Pröglhöf beraten sich über die möglichen Handlungsempfehlungen, die aus der Stromeffizienzberatung hervorgehen! © <em>Energie- und Umweltagentur NÖ</em></em></figcaption></figure>
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		<title>Smart Meter richtig nutzen: Stromsparen einfach gemacht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem flächendeckenden Ausbau der intelligenten Stromzähler – der sogenannten Smart Meter – beginnt auch in der Region eine neue Phase der Energienutzung. Mehr als 95 Prozent der alten analogen Stromzähler wurden bereits durch moderne Geräte ersetzt. Damit steht den Haushalten eine digitale Infrastruktur zur Verfügung, die nicht nur eine sichere Stromversorgung unterstützt, sondern auch [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Mit dem flächendeckenden Ausbau der intelligenten Stromzähler – der sogenannten Smart Meter – beginnt auch in der Region eine neue Phase der Energienutzung. Mehr als 95 Prozent der alten analogen Stromzähler wurden bereits durch moderne Geräte ersetzt. Damit steht den Haushalten eine digitale Infrastruktur zur Verfügung, die nicht nur eine sichere Stromversorgung unterstützt, sondern auch neue Möglichkeiten zur Kontrolle und Optimierung des eigenen Stromverbrauchs eröffnet. Um die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich bei der Nutzung dieser Technik zu unterstützen, <a href="https://www.kem-schmidatal.at/informationsbroschuere-zu-smart-meter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">informiert die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Schmidatal in einer neuen Broschüre</mark></a> über Funktionen, Vorteile und praktische Anwendungsmöglichkeiten der Smart Meter.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Den Stromverbrauch jederzeit im Blick haben dank Smart-Meter!</h2>



<p>Die intelligenten Stromzähler ermöglichen eine deutlich genauere Analyse des eigenen Stromverbrauchs. Über das persönliche Smart-Meter-Webportal können Haushalte ihren Stromverbrauch täglich, monatlich oder sogar in Viertelstundenintervallen einsehen und so stromintensive Geräte oder ungewöhnliche Verbrauchsspitzen erkennen. Damit wird es einfacher, den Energieverbrauch im Haushalt bewusst zu steuern und Kosten zu reduzieren – ein wichtiger Faktor, da mit weiter steigenden Netzkosten und Abgaben in den kommenden Jahren zu rechnen ist.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger</h2>



<p>Damit möglichst viele Haushalte die neuen Möglichkeiten mit Smart-Meter lernen und nutzen können, bietet die Modellregion mehrere Unterstützungsangebote an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kostenlose Information und Unterstützung bei der Registrierung im Smart-Meter-Onlineportal</strong></li>



<li><strong>Hilfestellung bei der Aktivierung der erweiterten Smart-Meter-Funktionen (z. B. Opt-In-Variante für detaillierte Verbrauchsdaten)</strong></li>



<li><strong>Unterstützung bei der Analyse des eigenen Stromverbrauchs und beim Identifizieren von Stromfressern</strong></li>



<li><strong>Beratung zur Nutzung der Daten für Photovoltaikanlagen und Eigenverbrauchsoptimierung</strong></li>



<li><strong>Information und Unterstützung beim Beitritt zu einer Energiegemeinschaft</strong></li>
</ul>



<p>Ein besonderes Serviceangebot, die <strong>individuelle Stromverbrauchsanalyse</strong>, richtet sich an Haushalte, die ihren Stromverbrauch noch genauer analysieren möchten. Mittels dieser umfangreichen Analyse erhalten Bürgerinnen und Bürger eine detaillierte Auswertung ihrer Verbrauchsdaten. Dabei wird aus den Smart-Meter-Daten ein sogenanntes „Carpet-Diagramm“ erstellt – eine grafische Darstellung des Stromverbrauchs im Tages- und Wochenverlauf. Nach Übermittlung der entsprechenden Verbrauchsdaten und der grafischen Analyse unterstützen wir gerne in einem <strong>persönlichen Gespräch bei der Interpretation der Ergebnisse</strong>! </p>



<p>Das Angebot zur Erstellung eines<strong> individuellen „Carpet-Diagramms“ zur Stromverbrauchsanalyse </strong>ist <strong>jederzeit möglich! </strong>Erfahrungsberichte zeigen, dass durch diese Analysen <strong>bis zu 400€ pro Jahr durch einfache, kostenlose Maßnahmen gespart werden </strong>können. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energiewende beginnt u.a. im Haushalt</h2>



<p><strong>Smart Meter bilden eine wichtige Grundlage für moderne Energiesysteme</strong>, etwa für Energiegemeinschaften oder eine effizientere (Strom-)Nutzung in Kombination mit Photovoltaikanlagen, Stromspeichern und eFahrzeugen. Wer seine Daten aktiv nutzt, kann nicht nur Kosten sparen, sondern auch einen Beitrag zur regionalen Energiewende leisten. Machen Sie sich daher mit den neuen Möglichkeiten vertraut und nutzen Sie die bereitgestellten <strong>Unterstützungsangebote</strong>! Weitere Informationen sowie weiterführende Unterstützung erhalten Sie bei der Klima- und Energiemodellregion.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Smart Meter Infobroschüre_KEM Schmidatal_final 25-03-05."></object><a id="wp-block-file--media-e5b15465-4d08-45c3-b206-9f0c50305709" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf">Smart Meter Infobroschüre_KEM Schmidatal_final 25-03-05</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Meter-Infobroschuere_KEM-Schmidatal_final-25-03-05.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e5b15465-4d08-45c3-b206-9f0c50305709">Herunterladen</a></div>
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		<title>Leerstände im Fokus – Systemische Aufstellungen in der KEM Schmidatal eröffnen neue Sichtweisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Leerstehende oder nur teilweise genutzte Gebäude stellen viele Gemeinden und auch private Hausbesitzer:innen im Schmidatal vor große Herausforderungen. Während am Ortsrand neue Flächen verbaut werden, bleiben zentrale Liegenschaften oftmals minder- bzw. ungenutzt. Konkrete Leitlinien vom Bund oder Land NÖ zum Umgang mit diesen Potenzialen fehlen bislang. Genau hier setzt das gemeinsame Leitprojekt „Leerstand anpacken“ der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Leerstehende oder nur teilweise genutzte Gebäude stellen viele Gemeinden und auch private Hausbesitzer:innen im Schmidatal vor große Herausforderungen. Während am Ortsrand neue Flächen verbaut werden, bleiben zentrale Liegenschaften oftmals minder- bzw. ungenutzt. Konkrete Leitlinien vom Bund oder Land NÖ zum Umgang mit diesen Potenzialen fehlen bislang. Genau hier setzt das gemeinsame Leitprojekt „Leerstand anpacken“ der KEM Schmidatal und <a href="https://www.unser-klima.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">KEM Retzer Land</mark></a> sowie der <strong><a href="https://leader.co.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg</mark></a></strong> an.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rückblick zum Workshopformat der &#8222;systematischen Aufstellung&#8220; </strong></h2>



<p>Im Zuge des Projekts werden in ausgewählten Gemeinden <strong>Leerstände sowie Gebäude mit Mindernutzung systematisch erhoben</strong>. Diese Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für eine <strong>regionale Strategie</strong>, die künftig einen abgestimmten Umgang mit leerstehenden Objekten ermöglichen soll. Ziel ist es, <strong>Ortskerne zu stärken</strong>, <strong>Lebensqualität zu sichern und nachhaltige Nachnutzung sichtbar</strong> zu machen.</p>



<p>Ein zentraler Schritt in diesem Prozess waren je <strong>zwei Workshops</strong> im Retzerland und im Schmidatal (<a href="https://www.kem-schmidatal.at/workshop-wohnen-im-wandel-wenn-sich-das-leben-veraendert-darf-das-wohnen-mitgehen/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>die Workshops wurden in einem früheren Bericht angekündigt</strong></mark></a>), die mithilfe der Methode der „systemischen Aufstellung“ durchgeführt wurden. Im ersten Workshop standen <strong>politische Vertreterinnen und Vertreter</strong> im Mittelpunkt, während im zweiten Workshop zum Thema <strong>„Wohnen im Wandel“</strong> die <strong>Bürgerinnen und Bürger</strong> zu Wort kamen und ihre Ansichten konstruktiv teilten: Die Teilnehmer:innen reflektierten <strong>Wohnbedürfnisse über verschiedene Lebensphasen</strong> hinweg und diskutierten, wie <strong>bestehende Gebäude besser und flexibler genutzt</strong> werden könnten. Aus der Perspektive von Gemeinde und Eigentümer:innen wurde sichtbar, wie vielschichtig Erwartungen, Zuständigkeiten und Handlungsspielräume in Bezug auf Leerstand tatsächlich sind. Die Ergebnisse aus beiden Workshops fließen nun in die weitere Projektarbeit ein und bilden einen <strong>wichtigen Baustein für die zukünftige Leerstandsaktivierung im Schmidatal</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>KEM-Manager <strong>Markus Pröglhöf</strong> betont die Bedeutung dieses Ansatzes:<br><em>„Leerstand ist bereits seit vielen Jahren ein heiß diskutiertes Thema im Schmidatal. Die Erkenntnisse aus der systemischen Aufstellung machten deutlich, dass großes Interesse an einem abgestimmten Vorgehen für dieses immer dringlicher werdende Thema besteht. Die Bevölkerung sucht Lösungen – wir stehen dabei künftig als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung und versuchen, praxisorientierte Möglichkeiten aufzuzeigen!“</em></p>



<p>Ein besonderer Dank geht an unsere beiden Projektpartner, dem <strong>Raumplanungsexperten DI Mag. (FH) Markus Berchtold vom Büro Heimaten</strong> und der <strong>Leerstandsexpertin Lena Weitschacher von der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg</strong>, die uns in diesem wichtigen, regionalen Projekt tatkräftig unterstützen!  </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie geht es weiter?</strong></h2>



<p>Wir stehen am <strong>Beginn eines zweijährigen Projekts</strong>, das sich mit viel Engagement, Offenheit für Neues und Kreativität der <strong>Reduktion und Vermeidung von Leerstand</strong>&nbsp;widmet. In den kommenden Wochen bauen wir eine <strong>interne Arbeitsstruktur in allen sechs Gemeinden der Kleinregion Schmidatal Manhartsberg</strong> auf, erheben Daten, sammeln Beispiele und kontaktieren potentielle Projektpartner:innen, die an der Angebotsentwicklung für Eigentümer:innen mitwirken. Parallel arbeiten wir an der Weiterentwicklung unserer Beteiligungsformate wie etwa themenspezifischen Arbeitskreisen oder Bürgercafés.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fotodokumentation:</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="4767" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4767" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-1024x768.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0003.jpg 1434w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="767" data-id="4768" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-4768" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1024x767.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006-1536x1151.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0006.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="767" data-id="4770" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-4770" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1024x767.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-768x576.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004-1536x1151.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/12/IMG-20251218-WA0004.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p><em>Foto-Copyright: Landschaftspark Schmidatal-Manhartsberg </em></p>



<p>Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Region Schmidatal waren beim ersten Workshop anwesend und gaben die politische Sicht wider. Danke an (v.l.n.r.) Mag. Auguste Lehner, Ing. Florian Hinteregger, Irmtraut Traxler, Franz Kloiber, Stefan Schröter und Daniela Hagenbüchl-Schabl für eure Anwesenheit! </p>



<p>Beim darauffolgenden, öffentlichen Workshop kamen zusätzlich zu den sechs Bürgermeister:innen u.a. auch Mag. Regina Bauer-Engelbrecht, DI Mag. (FH) Markus Berchtold, Lena Weitschacher, B.Sc., Judith Pfeifer vom LPSM, Renate Mihle und Ing. Peter Steinbach von der LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg aufs Foto </p>
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		<title>Netzkosten für Gas und Strom steigen &#8211; ein Anbietervergleich lohnt sich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Jänner steigen die Netzkosten für Gas und Strom in NÖ deutlich an: Um zirka 30 Prozent zahlen Gaskundinnen und -kunden künftig mehr (oder umgerechnet rund 2,38 Cent pro Kilowattstunde Gasverbrauch)! Weiters steigen die Netzkosten für Strom um 7 Prozent &#8211; das entspricht einer Stromkostenerhöhung von ca. 30€ pro Jahr für Durchschnittshaushalte! Warum erhöhen sich [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Ab Jänner steigen die Netzkosten für Gas und Strom in NÖ deutlich an: Um zirka 30 Prozent zahlen Gaskundinnen und -kunden künftig mehr (oder umgerechnet rund 2,38 Cent pro Kilowattstunde Gasverbrauch)! Weiters steigen die Netzkosten für Strom um 7 Prozent &#8211; das entspricht einer Stromkostenerhöhung von ca. 30€ pro Jahr für Durchschnittshaushalte!</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum erhöhen sich die Strom- und Gas-Netzgebühren in den anderen Bundesländern unterschiedlich stark? </h2>



<p>Die Kosten der Stromnetzbetreiber entwickeln sich aufgrund der <strong>Investitionstätigkeiten </strong>für den Ausbau und den Erhalt des Stromnetzes 2026 unterschiedlich! Daher fallen die Netzkosten von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich hoch aus! Auch die Verteilung der Energiebezüge ändert sich durch sukzessive Heizungsumstellungen und den rapiden PV-Ausbau stark. der Fakt &#8222;weniger Gasheizungen und mehr Eigenproduktion durch PV-Anlagen&#8220; verteilt höhere (Netz-)Kosten auf weniger Haushalte!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Den höheren Gebühren entgegenwirken &#8211; so geht&#8217;s!</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Durch einen <strong>Anbieterwechsel </strong>können (bspw. durch Neukundenrabatte) Kosten gespart werden. Auf <a href="http://www.durchblicker.at"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Durchblicker.at</mark></strong></a> kann man viele verschiedene Tarife vergleichen und so <strong>bis zu 150€ pro Jahr</strong> <strong>sparen</strong>!  </li>



<li>In <strong>Energiegemeinschaften </strong>können <strong>bis zu 30% der Netzkosten</strong> gespart werden. Weiters kann man eventuell von einem <strong>günstigeren Strombezugspreis</strong> und <strong>besseren Einspeisevergütungen für Überschussstrom</strong> profitieren! Die Region Schmidatal besitzt flächendeckend <strong>regionale Energiegemeinschaften, die Mitglieder jederzeit gerne aufnehmen</strong>! </li>



<li>Eine <strong>Verlagerung der Stromnutzung</strong> <strong>in &#8222;sonnenreiche&#8220; Stunden</strong> kann ggf. Kosten sparen. Strom sollte grundsätzlich untertags verbraucht werden! Schalten Sie bspw. Ihren Geschirrspüler über die Mittagszeit ein, entlastet das das Stromnetz. <strong>Ab April 2026</strong> soll der <strong>&#8222;Sommersonnen-Tarif&#8220;</strong> greifen, der eine <strong>Reduzierung der Netztarife um 20 %</strong> vor, wenn mehr Solarstrom im Netz verfügbar ist.! </li>
</ul>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Schmidatal bereitet sich auf neue EU-Energieeffizienzrichtlinie vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 07:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED III) tritt in den kommenden Monaten in Kraft und bringt für Städte und Gemeinden zahlreiche neue Verpflichtungen mit sich. Besonders im Fokus stehen dabei öffentliche Gebäude, deren Energieverbrauch künftig noch genauer erfasst und systematisch gesenkt werden soll. Um die Gemeinden frühzeitig auf diese Anforderungen vorzubereiten, luden die Klima- und Energiemodellregionen (KEM) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die neue EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED III) tritt in den kommenden Monaten in Kraft und bringt für Städte und Gemeinden zahlreiche neue Verpflichtungen mit sich. Besonders im Fokus stehen dabei öffentliche Gebäude, deren Energieverbrauch künftig noch genauer erfasst und systematisch gesenkt werden soll. Um die Gemeinden frühzeitig auf diese Anforderungen vorzubereiten, luden die Klima- und Energiemodellregionen (KEM) Schmidatal und Wagram gemeinsam mit der Energie- und Umweltagentur NÖ am 30. Juli 2025 zu einer Informationsveranstaltung ins Gemeindeamt Großweikersdorf ein.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Rund 16 Gemeinden folgten der Einladung und informierten sich über die kommenden Aufgaben. Neben einem Überblick über die Inhalte der EED III standen vor allem praktische Schritte im Vordergrund: Wie können Gebäudeinventare erstellt werden? Welche Daten müssen erfasst werden? Und wie lassen sich gegebenenfalls erforderliche Energieausweise für kommunale Gebäude (kosten-)effizient berechnen oder erneuern?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Die EED III verfolgt ein klares Ziel: Der Energieverbrauch im Gebäudesektor muss in den nächsten Jahren deutlich reduziert werden. Gerade öffentliche Gebäude spielen dabei eine Vorreiterrolle, weil hier nicht nur Energie eingespart, sondern auch ein ganz klares Signal an die Bevölkerung gesendet wird“, wird im Vortrag der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich erläutert.</p>
</blockquote>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gebäudeinventar als zentrale Grundlage</strong></h2>



<p>Eine der zentralen Neuerungen der Richtlinie ist die Verpflichtung, bis spätestens <strong>11. Oktober 2025</strong> eine vollständige Gebäude-Inventarliste zu erstellen und öffentlich zugänglich zu machen. Diese soll alle kommunalen Gebäude umfassen, ergänzt um aktuelle Energiekennzahlen. Zusätzlich müssen Energieausweise für ausgewählte Gebäude neu ausgestellt oder aktualisiert werden. Auf Basis dieser Datengrundlage sollen Gemeinden künftig Maßnahmen gezielt planen und deren Wirksamkeit überprüfen können.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Chancen für Gemeinden</strong></h2>



<p>Auch wenn die Umsetzung für viele Kommunen zunächst mit erheblichem Aufwand verbunden ist, sehen die Verantwortlichen darin eine große Chance. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Die Anforderungen der EED III sind ambitioniert, aber sie eröffnen auch neue Möglichkeiten. Wenn wir die notwendigen Schritte jetzt konsequent setzen, können unsere Gemeinden langfristig Energiekosten einsparen, Fördermittel für bspw. notwendige Sanierungs- oder Energieeffizienzmaßnahmen gezielt nutzen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont KEM-Manager Markus Pröglhöf.</p>
</blockquote>



<p>Neben Fachinputs bot die Veranstaltung auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch: Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden diskutierten über bereits bestehende Initiativen zur Energieeinsparung, über Fördermöglichkeiten und über Best-Practice-Beispiele aus anderen Regionen. Auch über Angebote zur effektiven Energiedatenerhebung in Gemeinden (auch &#8222;Energiebuchhaltung&#8220; genannt), wurde konstruktiv diskutiert. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto.jpg" alt="" class="wp-image-4630" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto.jpg 800w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto-300x225.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/08/EED-3-Workshop_Gruppenfoto-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Das Fazit des Informationsnachmittags war eindeutig: <strong>Die EED III ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein Motor, um die Energiewende in den Gemeinden des Schmidatals aktiv voranzutreiben</strong>.</mark> Das sahen neben KEM-Manager Markus Pröglhöf (mittig; 7. von links) auch die 16 Gemeindevertreter:innen des Schmidatals und Wagrams so. <br><em>(Copyright: KEM Wagram, DI Stefan Czamutzian)</em></figcaption></figure>



<p></p>
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		<title>Photovoltaik‑Boom im Schmidatal!</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/photovoltaik%e2%80%91boom-im-schmidatal-wir-haben-unsere-klimaziele-fest-im-blick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben unsere Klimaziele fest im Blick! Die KEM Schmidatal setzt ihre Erfolgsstory bei der Energiewende konsequent fort: Die installierte Photovoltaik‑Leistung hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt! Damit rückt das regionale Klimaziel, bis 2030 mindestens 24 MWp Solarleistung zu erreichen, in greifbare Nähe! Das Klimaziel &#8222;Photovoltaik&#8220; für NÖ Gemeinden Die Dorf- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wir haben unsere Klimaziele fest im Blick! Die KEM Schmidatal setzt ihre Erfolgsstory bei der Energiewende konsequent fort: Die installierte Photovoltaik‑Leistung hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt! Damit rückt das regionale Klimaziel, bis 2030 mindestens 24 MWp Solarleistung zu erreichen, in greifbare Nähe!</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das Klimaziel &#8222;Photovoltaik&#8220; für NÖ Gemeinden</h2>



<p>Die <a href="https://www.dorf-stadterneuerung.at/angebot/klimakompass/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Dorf- &amp; Stadterneuerung NÖ</mark></a> hat 2020 ein Klimaziel für die Gemeinden Niederösterreichs ausgegeben. Demnach sollen mindestens 10 Prozent der im Gemeindegebiet erzeugten Photovoltaik-Leistung von den Kommunen selbst (bspw. durch PV-Anlagen auf Dächer und Parkplätzen, PV-Bürgerbeteiligungsprojekte oder Freiflächen-/Agri-PV-Anlagen) umgesetzt und in kleineren Gemeinden (weniger als 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner) rechnerisch eine Photovoltaikleistung von <strong>2.000 Watt pro Einwohner:in</strong> am gesamten Gemeindegebiet (also Gemeindeanlagen inkl. aller betrieblichen in privaten PV-Anlagen) installiert werden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Massiver Zubau erneuerbarer Energien</h2>



<p>Wir geben im Folgenden einen kurzen <strong>Überblick über die letztjährige Entwicklung</strong>:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="199" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/PV-Steigerung-1024x199.jpg" alt="" class="wp-image-4578" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/PV-Steigerung-1024x199.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/PV-Steigerung-300x58.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/PV-Steigerung-768x149.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/PV-Steigerung.jpg 1305w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>PV-Anzahl und PV-Leistung pro Einwohner:in in der KEM-Region Schmidatal sowie die Steigerung von 2023 auf 2024 in tabellarischer Form</strong>&nbsp;(Quelle: PV-Liga, Amt der NÖ Landesregierung, <a href="https://www.energie-noe.at/energielandkarten#photovoltaik"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Energielandkarten NÖ</strong></mark></a> und KEM Schmidatal)</em></figcaption></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>KEM-Manager Markus Pröglhöf zur PV-Entwicklung des letzten Jahres:</p>
<cite>&#8222;<em>Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg, das Klimaziel für Photovoltaik-Anlagen in den sechs KEM-Gemeinden zu erreichen. </em>Die Entwicklung der PV-Zahlen ist seit 2021 enorm &#8211; in <strong>allen sechs KEM-Gemeinden wurde die PV-Leistung seither signifikant gesteigert</strong>! Um &#8222;KEM-regional&#8220; auf das Klimaziel 2.000 Wpeak/Einwohner:in zu kommen, brauchen wir noch zirka <strong>8,2 MWpeak oder durchschnittlich 1.366 kWpeak pro Gemeinde</strong>!</cite></blockquote>



<p>Die Zahlen zeigen, dass in der Region (mit insgesamt 15.833 kWp PV-Leistung) im letzten Jahr rund 15,833 GWh &#8222;sauberer&#8220; Sonnenstrom produziert worden ist. Damit konnte die <strong>CO₂-Belastung um rund 33.250 Tonnen</strong> <strong>reduziert </strong>werden (Umrechnung über <strong><a href="https://secure.umweltbundesamt.at/co2mon/co2mon.html"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">THG-Emissionen verschiedener Energieträger des Umweltbundesamtes Österreich</mark></a></strong>)!</p>



<p>Im <strong>Vergleich zu 2020 ergibt sich eine CO₂‑Reduktion von ca. 60,32 %</strong>: Dies ergibt sich aus dem ursprünglichen Gesamtstromverbrauch aus nicht-erneuerbaren Stromquellen aller Schmidataler Haushalte von ca. 26.248 MWh p.a. und der berechneten PV-Leistung von 15.833 kWp (=15.833 MWh p.a.) &#8211; damit liegen wir in der <strong>Region Schmidatal deutlich vor dem NÖ-weiten Schnitt (etwa 25 % CO₂‑Reduktion) und dem österreichweiten Schnitt von 16 % CO₂‑Reduktion</strong>!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gemeinde Maissau ist Bezirksmeister 2025!</h2>



<p>Im Juni 2025 kürte die Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich im Rahmen der Photovoltaik-Liga all jene Gemeinden, die in ihrem Bezirk den größten Zuwachs an PV-Leistung pro Einwohner im Jahr 2024 verzeichnen konnten. <strong>Maissau ist hierbei zum &#8222;Ökostrom-Kaiser&#8220; im Bezirk Hollabrunn</strong> ernannt worden: <strong>1.719 Watt pro Einwohner</strong> ist im gesamten Gemeindegebiet bis 31.12.2024 gemäß der <a href="https://www.enu.at/aktuelles/pv-liga-2024/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Erhebung der PV-Liga</strong></mark></a> umgesetzt worden. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Unsere Gemeinde ist auf dem besten Weg zur Energieunabhängigkeit. Mit einem Zuwachs von 761 Watt Sonnenstrom<br>pro Kopf im Jahr 2024 führen wir den Bezirk an und wurden dafür im Rahmen der PV-Liga vom Land Niederösterreich<br>ausgezeichnet“, freut sich Maissaus Bürgermeister Franz Kloiber.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="727" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/Auszeichnung-PV-Liga-Maissau-min-1024x727.jpg" alt="" class="wp-image-4591" style="width:800px;height:auto" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/Auszeichnung-PV-Liga-Maissau-min-1024x727.jpg 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/Auszeichnung-PV-Liga-Maissau-min-300x213.jpg 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/Auszeichnung-PV-Liga-Maissau-min-768x545.jpg 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/Auszeichnung-PV-Liga-Maissau-min-1536x1091.jpg 1536w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/Auszeichnung-PV-Liga-Maissau-min-2048x1454.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bürgermeister Franz Kloiber durfte die Auszeichnung zum &#8222;Ökostrom-Kaiser&#8220; im Bezirk Hollabrunn erfreut in Empfang nehmen. Überreicht wurde die Auszeichnung von Herbert Greisberger (Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ; links) und LH-Stv. Stefan Pernkopf; copyright: NLK/Khittl</em></figcaption></figure>
</blockquote>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Förderung für PV-Anlagen! </h2>



<p>Für alle Privatpersonen, Betriebe und Gemeinden ist nach dem Auslaufen der Umsatzsteuerbefreiung auf PV-Anlagen und Stromspeicher nun wieder eine Förderung erhältlich. Über die <strong>EAG-Investitionsförderung</strong> haben wir neulich erst einen Bericht verfasst: <a href="https://www.kem-schmidatal.at/eag-investitionsfoerderung-2025-fuer-pv-und-stromspeicher/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">&gt;&gt; hier &lt;&lt;</mark></strong></a> kommen Sie zur Förderbeschreibung. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Servicepaket für nachhaltige KMU im Schmidatal</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/servicepaket-fuer-nachhaltige-kmu-im-schmidatal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die KEM Schmidatal unterstützt Betriebe auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz, Klimaschutz und Wettbewerbsstärke, denn Nachhaltigkeit ist längst ein entscheidender Erfolgsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – insbesondere im Tourismus. Mit einem neuen Servicepaket bietet die KEM Schmidatal gezielte Unterstützung für Betriebe, die Energie sparen, Kosten senken und sich als nachhaltige Unternehmen positionieren möchten. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die KEM Schmidatal unterstützt Betriebe auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz, Klimaschutz und Wettbewerbsstärke, denn Nachhaltigkeit ist längst ein entscheidender Erfolgsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – insbesondere im Tourismus. Mit einem neuen Servicepaket bietet die KEM Schmidatal gezielte Unterstützung für Betriebe, die Energie sparen, Kosten senken und sich als nachhaltige Unternehmen positionieren möchten.</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltig wirtschaften – langfristig profitieren</h2>



<p>Was ist in Ihrem Unternehmen wichtig? Egal ob Energieeffizienzmaßnahmen, ESG- und THG-Bilanzierung oder anerkannte Nachhaltigkeitszertifikate: Das Servicepaket begleitet Betriebe von der ersten Idee über die Konzepterstellung bis hin zur konkreten Umsetzung. Ziel ist es, ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Mehrwert zu verbinden. </p>



<p>„Gemeinsam setzen wir die ersten Schritte“, lautet das Motto der Initiative. Denn nachhaltige Maßnahmen leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Region, sondern steigern auch die Attraktivität für Gäste, Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartner:innen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das bietet das Servicepaket</h2>



<p>Die Leistungen der Klima- und Energiemodellregion umfassen unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterstützung bei <strong>Optimierungsmaßnahmen </strong>bis hin zur <strong>ESG- und THG-Bilanzierung</strong> (z. B. mittels EMAS oder SEM-Online)</li>



<li>Begleitung bei der Erlangung anerkannter <strong>Nachhaltigkeitszertifikate </strong>wie dem Klimabündnis, dem Österreichisches Umweltzeichen oder „Green Locations“</li>



<li><strong>Beratung zu Fördermöglichkeiten</strong> für nachhaltige Investitionen</li>



<li>Unterstützung beim Beitritt zu <strong>Energiegemeinschaften (EEGs)</strong></li>



<li><strong>Individueller Ökologiecheck </strong>für nachhaltige(re) Produkte</li>



<li>Vermittlung zu <strong>weiterführenden Beratungsangeboten</strong>, etwa der <strong>„Ökologischen Betriebsberatung“</strong> der Wirtschaftskammer Österreich</li>
</ul>



<p>Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe zu anderen Themen? Kein Problem &#8211; ein Anruf genügt und wir klären die Möglichkeiten! </p>



<p><strong>Sechs Handlungsfelder</strong> bilden den Arbeitsumfang für eine nachhaltige Zukunft: Gemeinsam kümmern wir uns gerne über Maßnahmen im Themenbereich <strong>Energie &amp; Strom,</strong> <strong>Gebäudesanierungen &amp; -technik</strong>, <strong>Beschaffung, Ecolabels und Zertifikate, Mobilität- &amp; Fuhrparkmanagement, Gastronomie bzw.</strong> <strong>Abfallmanagement</strong>! </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schnell sein lohnt sich</h2>



<p>Wir bieten einen besonderen Anreiz für <strong>die ersten 20 Betriebe</strong>, die sich für das Servicepaket anmelden: die schnellsten KMU erhalten die jeweilige <strong>Zertifizierungs- oder Verbesserungsmaßnahme komplett kostenlos.</strong> Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich bis spätestens <strong>15. Juni 2025</strong> bei der KEM Schmidatal zu melden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>KEM-Manager Markus Pröglhöf ist vom Servicepaket überzeugt: </strong><br>&#8222;Mit dem Servicepaket stärkt die KEM Schmidatal nicht nur einzelne Unternehmen, sondern die gesamte Region. Nachhaltige Betriebe tragen aktiv zur Weiterentwicklung eines zukunftsfähigen Tourismus bei, erhöhen die Gästezufriedenheit und positionieren sich klar als verantwortungsbewusste Akteure.&#8220;</p>
</blockquote>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Servicepaket-KMU_Schmidatal.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Servicepaket KMU_Schmidatal."></object><a id="wp-block-file--media-c6df8448-fb55-405b-9c09-b38e796b2ddb" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Servicepaket-KMU_Schmidatal.pdf">Servicepaket KMU_Schmidatal</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2026/02/Servicepaket-KMU_Schmidatal.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-c6df8448-fb55-405b-9c09-b38e796b2ddb">Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>EAG-Investitionsförderung 2025 für PV und Stromspeicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 07:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Ende März 2025 hat die österreichische Bundesregierung das EAG-Fördermodell für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher reaktiviert: Erneuerbare Energie wird heuer mit 70 Millionen Euro gefördert. Für Photovoltaik- und Stromspeicherprojekte gibt es darüber hinaus einen Bonus von bis zu 20 Prozent, wenn europäische Komponenten verwendet werden! Bei der EAG-Investitionsförderung handelt es sich um einen einmaligen Investitionszuschuss für die Errichtung bzw. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mit Ende März 2025 hat die österreichische Bundesregierung das EAG-Fördermodell für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher reaktiviert: Erneuerbare Energie wird heuer mit 70 Millionen Euro gefördert. Für Photovoltaik- und Stromspeicherprojekte gibt es darüber hinaus einen Bonus von bis zu 20 Prozent, wenn europäische Komponenten verwendet werden!</h2>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bei der <strong>EAG-Investitionsförderung</strong> handelt es sich um einen <strong>einmaligen Investitionszuschuss für die Errichtung bzw. Erweiterung einer </strong>an das Stromnetz angeschlossenen<strong> PV-Anlage sowie einer</strong> damit im Zusammenhang <strong>gleichzeitig neu errichteten Stromspeicheranlage</strong>. PV-Anlagen werden je installiertem kWp, Stromspeicher je kWh Speicherkapazität gefördert – jeweils zu einem bestimmten Fördersatz (€/kWp bzw. €/kWh), der in untenstehender Abbildung je Leistungskategorie ersichtlich ist. Die Höhe des Investitionszuschusses ist jedoch allgemein auf <strong>max. 30% der förderfähigen (Netto-)Kosten</strong> begrenzt!</p>



<p>Förderanträge sind innerhalb eines befristeten Zeitfensters (sogenannter &#8222;Fördercall&#8220;) ausschließlich über die<strong> <a href="https://www.eag-abwicklungsstelle.at/" data-type="link" data-id="https://www.eag-abwicklungsstelle.at/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Website der EAG Förderabwicklungsstelle (OeMAG)</mark></a> </strong>einzureichen. Vor Förderantragstellung darf mit der Errichtung der PV-Anlage (und des Stromspeichers) grundsätzlich bereits begonnen werden. Der “Beginn der Arbeiten” darf jedoch nicht vor dem 21. April 2022 liegen. <strong>Des Weiteren darf zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbringung eines Förderantrags die Inbetriebnahme der PV-Anlage noch NICHT erfolgt sein.</strong> (§ 4 Abs 1 VO)</p>



<p>Bitte beachten Sie: Die <strong>Ticketziehung ist nur am 1. Tag des Fördercalls (ab 17:00 Uhr) möglich</strong>. Haben Sie ein Ticket gezogen, muss die Antragseinreichung bis zum Ende des Fördercalls, in dem ein Ticket gezogen wurde, erfolgen. <strong>Ansonsten verfällt das Ticket. </strong>Der erste Fördercall zur Förderung von Photovoltaikanlagen wurde bereits am 23.04.2025 geöffnet. Die nächsten Fördercalls gibt es ab dem <strong>23. Juni 2025</strong> sowie ab dem <strong>8. Oktober 2025</strong>. </p>



<p>Für die <strong>Kategorie A (bis 10 kWpeak)</strong> sowie die <strong>Kategorie B (10 kWpeak bis 20 kWpeak)</strong> gilt das <strong>first-come-first-served-Prinzip</strong>, das heißt, wer zuerst den Antrag stellt, bekommt zuerst Mittel aus dem Fördertopf. Für die <strong>Kategorie C (> 20 kWpeak bis 100 kWpeak)</strong> sowie die <strong>Kategorie D (>100 kWpeak bis 1000 kWpeak)</strong> gilt das <strong>verkehrte Bieterverfahren.</strong></p>



<p>Weiterführende Informationen finden Sie beim <a href="https://pvaustria.at/eag-investzuschuss/" data-type="link" data-id="https://pvaustria.at/eag-investzuschuss/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Bundesverband Photovoltaik Austria</mark></strong></a> oder bei der <a href="https://www.eag-abwicklungsstelle.at/" data-type="link" data-id="https://www.eag-abwicklungsstelle.at/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">EAG-Abwicklungsstelle</mark></strong></a>!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="572" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/EAG-Foerdersystem_PV-Austria-1024x572.png" alt="" class="wp-image-4565" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/EAG-Foerdersystem_PV-Austria-1024x572.png 1024w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/EAG-Foerdersystem_PV-Austria-300x168.png 300w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/EAG-Foerdersystem_PV-Austria-768x429.png 768w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/07/EAG-Foerdersystem_PV-Austria.png 1222w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das <strong>Fördersystem nach dem EAG-Modell</strong>, entnommen von der Webseite des <a href="https://pvaustria.at/eag-investzuschuss/" data-type="link" data-id="https://pvaustria.at/eag-investzuschuss/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Bundesverbandes Photovoltaik Austria</mark></strong></a></em> </figcaption></figure>
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		<item>
		<title>PV-Bürger:innen-Beteiligung in Sitzendorf 2025</title>
		<link>https://www.kem-schmidatal.at/buergerinnen-beteiligung-in-sitzendorf-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pröglhöf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 08:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blackout Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik und Energiegemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Der PV-Ausbau ist noch in keiner Gemeinde des Schmidatal abgeschlossen! Die PV-Kapazitäten müssen bis 2030 noch ausgebaut werden um die Klimaziele der NÖ-Landesregierung erreichen zu können! Die Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida wird daher 2025 zwei PV-Ausbauphasen in Kombination mit einem Bürger:innen-Beteiligungsprojekt realisieren. Die Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida muss noch rund 325 kWp gemeindeeigene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der PV-Ausbau ist noch in keiner Gemeinde des Schmidatal abgeschlossen! Die PV-Kapazitäten müssen bis 2030 noch ausgebaut werden um die <a href="https://www.energie-noe.at/klima-ziel-photovoltaik"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color">Klimaziele der NÖ-Landesregierung</mark></a> erreichen zu können! Die Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida wird daher 2025 zwei PV-Ausbauphasen in Kombination mit einem Bürger:innen-Beteiligungsprojekt realisieren.</h2>



<p>Die Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida muss noch rund 325 kWp gemeindeeigene PV-Leistung bis 2030 umsetzen, um das <strong>Klimaziel &#8222;10% gemeindeeigene PV-Leistung&#8220;</strong> erfüllen zu können. Eine Finanzierung dieser 325 kWp würde der Gemeinde nach derzeitigen Modulpreisen <strong>ca. 200.000 Euro</strong> kosten! Eine Menge und eine Summe, die mittels <strong>3 großen Ausbauphasen</strong> <strong>bis 2030</strong> realisiert werden sollen &#8211; und alle Sitzendorfer und Sitzendorferinnen können sich am Projekt beteiligen!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Grundlagen zum Bürger:innen-Beteiligungsprojekt </h2>



<p>Gibt man bei der Errichtung einer Anlage zur erneuerbaren Energieproduktion (z.B. Solarstrom oder Windkraft) <strong>Bürger:innen aus der Region</strong> die Möglichkeit sich am Projekt<strong>&nbsp;finanziell zu beteiligen</strong>, so nutzt man das Instrument der <strong>Bürger:innenbeteiligung</strong>. Dadurch ergeben sich&nbsp;<strong>Vorteile</strong>&nbsp;sowohl für die Bevölkerung als auch für den Anlagen-Errichter.</p>



<p>Der&nbsp;<strong>Anlagen-Errichter&nbsp;</strong>erhöht durch das Beteiligungsprojekt die Akzeptanz der Anlagen und erhält eine günstigere Finanzierung im Vergleich zu einem klassischen Bankkredit. Die&nbsp;<strong>Bürger:innen&nbsp;</strong>können zur Anlagenumsetzung beitragen und bekommen&nbsp;dafür auch eine&nbsp;<strong>lukrative finanzielle Beteiligung</strong>. Durch die erhöhte Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen werden <strong>Klima und Umwelt geschont und die kommunalen Energiekosten gesenkt</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinbarte Konditionen in Sitzendorf/Schmida </h2>



<p>Die Gemeinde Sitzendorf hat gemeinsam mit der KEM und der Energie- und Umweltagentur NÖ bereits die letzten Feinplanungen besprochen. <strong>Die 1. Ausbaustufe ist bereit zur Umsetzung! </strong></p>



<p>Die Stromerzeugung und -speicherung wird in der 1. Ausbaustufe um <strong>55,24 kWp bzw. 65 kWh</strong> (22 kWp PV und 50 kWh Stromspeicher bei der Kläranlage Frauendorf, 13 kWp PV und 15 kWh Stromspeicher bei der FF Frauendorf sowie 20,24 kWp am Gemeindehaus Braunsdorf) erhöht. Es werden im Zuge der Bürger:innenbeteiligung rund <strong>120 Beteiligungen</strong> (entspricht PV-Modulen/PV-Paneelen) ausgegeben. Am 22.01.2025 bei der finalen Projektbesprechung wurde ein <strong>Beteiligungspreis von mindestens 575€</strong> <strong>pro Stück</strong> festgelegt. Genauere Infos dazu folgen in einer <strong>Informationsveranstaltung </strong>der Energie- und Umweltagentur!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Auftakt- und Informationsveranstaltung </h2>



<p>Nach der Projektplanung folgt bekanntlich die Projektumsetzung! Die Informationsveranstaltung zu diesem Projekt wird am </p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">29. April 2025 um 19:00 Uhr <br>in Roseldorf 31; 3714 Sitzendorf/Schmida<br>im Gasthaus Pfannhauser </mark></strong></h3>



<p>stattfinden. Sofort im Anschluss an die Informationsveranstaltung haben Sie die Möglichkeit sich <strong>Paneele zu sichern und aktiv an der Bürger:innen-Beteiligung teilzunehmen</strong>. Wir freuen uns über Ihre <a href="http://www.sonnenkraftwerk-gemeinde.at/sitzendorf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>Reservierung </strong></mark></a><a href="http://www.sonnenkraftwerk-gemeinde.at/sitzendorf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-purple-color"><strong>&gt;&gt; hier &lt;&lt;</strong></mark></a></p>



<p>Gruppenfoto 29.04. </p>



<p>Gerne stellen wir Ihnen auch den <strong>Informationsflyer zur 1. Ausbaustufe</strong> zur Verfügung. </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/04/Sonnenkraftwerk_Sitzendorf_2025.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Sonnenkraftwerk_Sitzendorf_2025."></object><a id="wp-block-file--media-5efc9f28-377f-415b-a7e2-519785322bd0" href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/04/Sonnenkraftwerk_Sitzendorf_2025.pdf">Sonnenkraftwerk_Sitzendorf_2025</a><a href="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/04/Sonnenkraftwerk_Sitzendorf_2025.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-5efc9f28-377f-415b-a7e2-519785322bd0">Herunterladen</a></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick auf weitere Bürger:innen-Beteiligungsprojekte </h2>



<p>Für alle die sich im 1. Ausbauplan (Frühjahr 2025) keine Beteiligung sicher können, wird es erneut die Möglichkeit im 2. Ausbauplan (angesetzt für 2025/2026) geben. Im <strong>2. Ausbauplan</strong> sollen auf den Gemeindehäusern in den Sitzendorfer Katastralgemeinden insg. <strong>96 kWp PV-Leistung</strong> (eine zugehörige Speichererweiterung ist noch nicht vollends geklärt) realisiert werden!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="771" height="1029" src="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/01/IMG-20250122-WA0001-edited.jpg" alt="" class="wp-image-4345" srcset="https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/01/IMG-20250122-WA0001-edited.jpg 771w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/01/IMG-20250122-WA0001-edited-225x300.jpg 225w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/01/IMG-20250122-WA0001-edited-767x1024.jpg 767w, https://www.kem-schmidatal.at/wp-content/uploads/2025/01/IMG-20250122-WA0001-edited-768x1025.jpg 768w" sizes="(max-width: 771px) 100vw, 771px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>In der Marktgemeinde Sitzendorf/Schmida können sich alle Bürger und Bürgerinnen am PV-Ausbau beteiligen. Neben der Unterstützung von nachhaltigen Projekte sowie der aktiven Beteiligung an der kommunalen Stromkostenersparnis winken für die Beteiligten attraktive und sichere (!) Renditen für das investierte Kapital! </em><br><em>V.l.n.r. (ohne Titel): KEM-Manager Markus Pröglhöf, Bürgermeister der Marktgemeinde Sitzendorf Florian Hinteregger und Christoph Schwarz von der Energie- und Umweltagentur freuen sich auf die Umsetzung des Beteiligungsprojekts  </em><br><em>Copyright: Energie- und Umweltagentur, Standort Hollabrunn, Christoph Schwarz</em></figcaption></figure>



<p></p>
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