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Niederösterreich radelt – wir sind Sieger!

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Ein tolles Halbjahresprojekt geht zu Ende – mit einem großartigen Ergebnis für die KEM Schmidatal/Manhartsberg!

Am 21. März 2019 startete offiziell die “Niederösterreich radelt”-Challenge. Bis zum 30. September 2019 hatten nun alle kostenlos registrierten TeilnehmerInnen der KEM Schmidatal/Manhartsberg die Möglichkeit, jeden geradelten Kilometer in ein Fahrtenbuch einzutragen und dafür belohnt zu werden, da unter allen Teilnehmern, die insgesamt mehr als 100 Kilometer geradelt sind, ständig tolle Preise verlost wurden.

Auch aus gesundheitlicher und ökonomischer Sicht war das Projekt ein Erfolg: viele Teilnehmer wurden sportlich aktiver und benutzen fortan für Kurzstrecken das Fahrrad als das Auto, was einerseits positive Effekte auf die Gesundheit als auch CO2-Ersparnis bewirkt.

Zum Ergebnis:

Insgesamt 119 Gemeinden beteiligten sich am Projekt und fleißig Kilometer gesammelt. Die KEM Schmidatal/Manhartsberg brillierte hierbei in gleich zwei Kategorien. Einerseits ist die Marktgemeinde Ziersdorf mit all ihren Teilnehmern auf Platz Eins der Kategorien Gemeinden und andererseits ist die gesamte Region Schmidatal/Manhartsberg mit den sechs teilnehmenden Gemeinden auf Platz Eins der Kategorie Regionen mit aufsummierten 40.750 Kilometern.

Unter insgesamt allen 62 teilnehmenden Personen der KEM Schmidatal/Manhartsberg (und allen 40 teilnehmenden Personen alleine aus Ziersdorf), die insgesamt mehr als 100 Kilometer über den Wettbewerbszeitraum geradelt sind, wurden bei der Abschlussveranstaltung von NÖ-radelt zwei Preise verlost, die von den sechs Gemeinden und der KEM zur Verfügung gestellt wurden. Als Dank für die unermüdliche sportliche Leistung unserer Teilnehmer, ohne die ein solche grandioses Ergebnis nicht möglich gewesen wäre, verloste die KEM ein Testwochenende mit einem E-Moped, sowie (als Hauptpreis) einen 500€-Gutschein für Fahrradzubehör oder zum Kauf eines neuen Fahrrades der Firma STM-Bikes Stierböck aus Hollabrunn.

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Die Preisverlosung fand am 12. Oktober 2019 im Zuge der Abschlussveranstaltung von “Niederösterreich radelt” und des Schmankerlmarktes in Ziersdorf statt.

Auf dem Weg zu Energie-Vorbildsgemeinden

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Die sechs Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Schmidatal auf dem Weg zu Vorbildgemeinden!

Unterstützung für Energiebeauftragte und Gemeindemitarbeiter bei der Erstellung eines vorbildhaften Energieberichtes und der Formulierung von Handlungsempfehlungen für den Gemeinderat zeichnen das Service für Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden aus. Teilnehmende Gemeinden werden bei der Erstellung des Energie-Berichtes laufend betreut. Eine Ansprechperson der Energie- und Umweltagentur NÖ steht für alle Fragen und Anliegen rund um das Thema Energiebuchhaltung kostenlos zur Verfügung.

Der Klima- und Energiemodellregion Schmidatal/Manhartsberg ist es gelungen, Bürgermeister, Gemeinderäte und Gemeindebedienstete aller sechs Gemeinden (Ziersdorf, Maissau, Ravelsbach, Heldenberg, Sitzendorf a. d. Schmida und Hohenwarth-Mühlbach a. Manhartsberg) zusammen mit Experten der Energieagentur NÖ und der NÖ Landesregierung an einen Tisch zu holen. Ziel des Workshops war es, eine einheitliche Lösung zur Energiebuchhaltung im gesamten Schmidatal zu definieren.

IMG_2706Anwesende Personen waren (von links nach rechts): DI Silvia Köllner (KEM-Manager), BGM Josef Klepp (Maissau), BGM Ing. Peter Steinbach (Heldenberg), Vizebürgermeister Josef Kaltenböck (Ravelsbach), BGM Martin Reiter (Sitzendorf a. d. Schmida), Mag.a Regina Engelbrecht (Energieagentur NÖ), BGM Johann Gartner (Ziersdorf), Vizebürgermeister Ing. Hermann Fischer (Ziersdorf), Helmut Schachamayr (Gemeinderat Hohenwarth-Mühlbach a. M.)

Eine Energiebuchhaltung soll den gesamten Energieverbrauch (Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch) aller öffentlichen Gebäude erfassen.  Der größte Vorteil dieser Vorgehensweise ist, sofort eruieren zu können, wo die meiste Energie verbraucht wird und falls Unregelmäßigkeiten auftreten, rasch Gegenmaßnahmen einleiten zu können.

Die laufende, monatliche Protokollierung der Daten erlaubt es, schnell Potentiale erkennen zu können. Verbesserungsmaßnahmen können somit aus energetischer und ökonomischer Sicht schnell festgestellt und umgesetzt werden.

Testphase einer Solarleuchte

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Drei Gemeinden testen ab sofort eine Solarleuchte, die während des Tages Sonnenenergie speichert und am Abend beziehungsweise in der Nacht diese Energie in Licht umwandelt.

Die „Solaris“ Solarleuchte bietet zuverlässige und großflächige Beleuchtung auch bei Schlechtwetter oder im Winter. Des Weiteren ist die Leuchte autark (also unabhängig vom Stromnetz, wodurch hohe Grabungs- und Kabelverlegungskosten entstehen würden) und kosteneffizient. Kosteneffizient vor allem auch durch die Möglichkeit, dass die Gemeinden per Internetzugang die Lampe an- und abschalten können.
Außerdem besteht die Solaris nur aus umweltfreundlichen Materialien, die bei Abnutzungserscheinungen problemlos recycelt werden können.

Unsere Gemeinden befinden sich gerade in der Testphase der Solaris-Leuchte. Nichtsdestotrotz wurde seither nur positives Feedback zu diesem Produkt gegeben – eventuell bringt die Zukunft eine weitere Solaris in unsere Region.

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Neuigkeiten vom zweites Jahresquartal

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NEUIGKEITEN AUS DER KLIMA- UND ENERGIEMODELLREGION SCHMIDATAL

Mikro-ÖV System in Planung!

Mobilität

Mobilität im Schmidatal „Hol- und Bringservice“

Wir sind gerade dabei, in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, der Klima- und Energiemodellregion und dem Planungsunternehmen Im Plan Tat, ein Pilotprojekt nur für unsere Region (KEM-Schmidatal-Manhartsberg: Ziersdorf, Heldenberg, Ravelsbach, Maissau, Sitzendorf a. d. Schmida und Hohenwarth-Mühlbach a. Manhartsberg) im Mobilitätsbereich zu planen!

Ziel ist es, ein System, mit teils flexiblen und fixen Fahrzeiten und Routen, mit den regionalen Transportunternehmern (Taxiunternehmen) auf die Beine zu stellen. In unseren Gemeinden wohnen Menschen, die in Bezug auf Mobilität benachteiligt sind und wo der Bedarf an Fahrten zu z. B.: zum Arzt/Ärztin, Nachversorger, etc. gegeben ist.

Möglicher Projektstart könnte schon der Herbst 2018 sein! Nähere Informationen folgen in den kommenden Monaten!

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Neuigkeiten vom ersten Jahresquartal 2018

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NEUIGKEITEN AUS DER KLIMA- UND ENERGIEMODELLREGION SCHMIDATAL

Sonnenkraft im Schmidatal – „Tag der Sonne“ am 24.11.2017

Kläranlagen

4 von 5 Anlagen bereits errichtet und in Betrieb genommen!

Trotz des trüben Herbstwetters stand der 24. November 2017 im Schmidatal ganz im Zeichen der Sonne. Die Klima- und Energiemodellregion Schmidatal präsentierte erstmalig das Gemeinschaftsprojekt “Schmidataler Bürgerkaftwerke” in Sitzendorf an der Schmida. An den folgenden 5 Standorten werden Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 200 kWp errichtet: Gemeindeamt (12 kWp) und Kläranlage Sitzendorf an der Schmida (36,72 kWp), Kläranlage Ziersdorf (81 kWp), Kläranlage Ravelsbach-Maissau (46,98 kWp) und Oldtimermuseum Heldenberg (24,8 kWp).

Alle Bürgermeister der beteiligten Gemeinden stellten die einzelnen Photovoltaikprojekte in der eigenen Gemeinde vor. Kärnten Solar Ingenieurbüro Jaindl & Garz GmH präsentierte danach die Funktionsweise des Bürgerbeteiligungsprojektes. Alle Informationen finden Sie online unter www.kaernten-solar.at. Am Ende der Veranstaltung wurden 5 Sonnenbausteine im Gesamtwert von 2.500 Euro verlost!

 

Die Besucher der Veranstaltung konnten sich einen Eindruck von der bereits installierten Photovoltaik-Anlage am Gemeindeamt Sitzendorf verschaffen und auch die Möglichkeiten der direkten Nutzung des Sonnenstroms wurden aufgezeigt. Die neu errichtete Elektrotankstelle vor dem Gemeindeamt wurde eröffnet und verschiedenste Elektroautos vom Renault ZOE bis zum Tesla standen für Testzwecke zur Verfügung.

Im Anschluss informierte Matthias Zawichowski (im-plan-tat Raumplanungs-GmbH & Co KG) im Gasthof Pelzer-Altinger zum Thema “E-Mobilität auf der Überholspur”. KEM-Managerin Silvia Köllner gab vor den rund 130 Anwesenden einen Überblick über die Aktivitäten und Erfolge der Klima- und Energiemodellregion wie etwa die regionale Straßenbeleuchtungs-Umstellung auf LED.

 

Mit diesem Schmidataler Gemeinschaftsprojekt kann ein innovatives Konzept zur Schaffung unabhängiger Energiestruktur in den Gemeinden geschaffen werden, an der jeder teilhaben kann.

 

 

 

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Förderzusage für Klimaschulen-Projekt!

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Bereits zum 2. Mal hat die Klima- und Energiemodellregionen  Schmidatal eine Förderzusage für das Projekt “Klimaschulen” erhalten. Die Volksschulen Ziersdorf, Ravelsbach, Hohenwarth-Mühlbach und Sitzendorf an der Schmida werden sich kommendes Schuljahr intensiv mit dem Thema Energie beschäftigen. Die SchülerInnen und LehrerInnen werden sich mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wo brauchen wir Energie und woher kommt sie? Wie entsteht CO2 und was hat das mit unserem Klima zu tun? Was ist der Unterschied zwischen grünem und herkömmlichen Strom? Womit heizen wir Zuhause?

Die Kinder werden die Energiesituation der eigenen Schulen erheben und Effizienzmaßnahmen identifizieren. Spannende Exkursionen zu Energieerzeugungsanlagen in der eigenen Region oder die Sonnenwelt in Großschönau warten auf die SchülerInnen.  Hauptsächlich geht es darum, den Kindern ein Bewusstsein zu vermitteln, wie wir mit unserer Energie umgehen bzw. wo und wie Energie effizient genutzt werden kann oder verschwendet wird.  Wir freuen uns auf ein energiegeladenes Jahr!

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Mobil mit dem Schmidatal-Shuttle – Start ab 1. Oktober 2018

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Das Schmidatal-Shuttle – ein Hol- und Bringservice – bringt Sie zu Ihrem örtlichen Wunschziel in allen sechs Gemeinden des Schmidatals.

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Das Projekt soll Fahrer, die oft die Funktion als Familien- oder Nachbarschaftstaxi abdecken, entlasten. Gleichzeitig wird die Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und der soziale Austausch von Personen ohne etwaige Fahrmöglichkeiten erhalten und sogar gefördert. Durch gemeinsame Fahrten und Überbrückung von Wartezeiten bei Dienstleistern wird das gesellschaftliche Miteinander weiter gesichert und gestärkt.

Die Betriebszeiten und die zuständigen Transportunternehmen variieren je Gemeinde. Eine Einzelfahrt kostet 3 €, wobei die Bezahlung direkt beim Fahrer des Shuttledienstes erfolgt. Sie erhalten alle individuellen Informationen per Post bzw. können Sie gerne unser Klima- und Energiemodellregions-Büro unter 0676/9572321 erreichen.

 

 

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E-Mobilität Infostand beim Schmankerlmarkt in Ziersdorf am 8. September 2018

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Nutzen Sie die Möglichkeit E-Mobilität hautnah beim Schmankerlmarkt in Ziersdorf am 8. September zu er”fahr”en. Folgendes spannendes Programm erwartet Sie:

  • Impulsvortrag zum Thema „e- Mobilität: Fakten und Mythen“ im Musikheim von 11:00-11:30
  • Infostand der Energie- und Umweltagentur NÖ
    mit aktuellen Informationen zur e-Mobilität in der Praxis
  • Vor-Ort-Beratung zu Technik und aktuellen Förderungen durch einen Fachexperten
  • Nutzen Sie die Testaktion und probieren Sie ein E-Auto, ein E-Moped aus
  • Infostand der Firma InstaDrive – Elektrofahrzeuge zur Miete

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

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Mobilität im Schmidatal – „Hol- und Bringservice“

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Wir sind gerade dabei in Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion  ein Pilotprojekt nur für unsere Region (KEM-Schmidatal-Manhartsberg: Ziersdorf, Heldenberg, Ravelsbach, Maissau, Sitzendorf a. d. Schmida und Hohenwarth-Mühlbach a. Manhartsberg) im Mobilitätsbereich zu planen!

Ziel ist es, ein System, mit teils flexiblen und fixen Fahrzeiten und Routen, mit den regionalen Transportunternehmern (Taxiunternehmen) auf die Beine zu stellen. In unseren Gemeinden wohnen Menschen, die in Bezug auf Mobilität benachteiligt sind und wo der Bedarf an Fahrten zu z. B.: zum Arzt/Ärztin, Nahversorger, etc. gegeben ist.

Möglicher Projektstart wird voraussichtlich schon der Herbst 2018 sein! Nähere Informationen folgen in den kommenden Monaten.

Mustersanierung Gemeindeamt Ziersdorf ist voll im Gange!

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Das Gemeindeamt Ziersdorf wurde im Jahr 1910 erbaut und wird aktuell umfassend thermisch saniert und an die ständig wachsenden Anforderungen an eine BürgerInnenservicestelle angepasst. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, was im Zuge des Projektes eine besondere Hausforderung darstellt. Aus diesem Grund erfolgt teilweise eine Innendämmung und die Wiederherstellung von Kastenfenstern mit innenliegendem Isolierglas. Die Beheizung des Bestandes wird von einer Elektrodirektheizung auf ein wassergeführtes Biogas-Heizsystem umgestellt. Auf dem Dach wird eine auf den Eigenbedarf ausgelegte Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 5,2 kWp installiert. Ein Energieverbrauchsmonitoringsystem wird die Praxistauglichkeit des Objektes beweisen und zusätzliche energetische Optimierungspotentiale aufzeigen.

Aktuell sind bereits sämtliche Zwischenwände und alle notwendigen Bereiche abgebrochen. Die Baumeistertätigkeiten laufen auf Hochtouren.

Gemeineamt Ziersdorf