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Das Abschlussfest der Klimaschulen 2018/19

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So schnell vergeht ein Schuljahr!

Das Klimaschulen-Projekt der Volksschulen Ziersdorf, Ravelsbach, Mühlbach und Sitzendorf ist abgeschlossen. Nun dürfen die fleißigen SchülerInnen das gesammelte Wissen in den Sommerferien verarbeiten.

Hier ein paar Impressionen und Highlights vom Abschlussfest:

SONY DSC Die Eröffnung des Abschlussfestes durch Direktorin der Volksschule Sitzendorf Monika Falschlehner und KEM-Managerin Silvia Köllner

 

SONY DSCDie erste Aufführung der Volksschule Sitzendorf mit einem eigens gedichteten Lied und der Vorstellung der durchgeführten Projekte während des Schuljahres

 

SONY DSCAls nächstes präsentierte die Volksschule Ravelsbach das Lied “Do It Now” von Sing For The Climate mit einer eigens gestalteten Choreografie

 

SONY DSCDritter Programmpunkt war das Lied “Im Namen der Kinder” von der Volksschule Mühlbach

 

SONY DSCAnschließend zeigte uns die Volksschule Ziersdorf, wie man den Rockklassiker “We will rock you” von Queen in “Wir sind Klimaschule” aber gleicher Melodieführung umtexten kann.

 

SONY DSCZu guter Letzt wurden alle anwesenden Bürgermeister der umliegenden Gemeinden zum Showteil gebeten, wo sie knifflige Klimafragen beantworten mussten

 

SONY DSCDem Publikum, bestehend aus Eltern, Verwandten und Freunden der SchülerInnen hat’s gefallen …

 

SONY DSCgenauso wie den anwesenden Bürgermeistern und Gemeindevertreter der umliegenden Gemeinden und den Direktorinnen der einzelnen Schulen

 

Es naht … das Abschlussfest der Klimaschulen

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Bald ist es soweit: Das Schuljahr und somit auch das Klimaschulenprojekt 2018/19 der Klimaenergiemodells-Region Schmidatal/Manhartsberg neigt sich dem Ende entgegen. Traditionellerweise wird deshalb am 21. Juni 2019 in Sitzendorf an der Schmida das Abschlussfest der Klimaschulen, mit allen vier beteiligten Volksschulen und deren SchülerInnen sowie Direktorinnen und Lehrerinnen veranstaltet.

Natürlich haben wir hierfür keine Kosten und Mühen gescheut, um das Abschlussfest für alle Gäste und natürlich auch für Kinder so einzigartig und unvergesslich wie möglich zu gestalten. Wenn das Wetter mit sonnigen und heißen Temperaturen mitspielt, steht einem gelungenen Schuljahres-Abschluss nichts mehr  entgegen.

Hier können Sie die Offizielle Einladungen mitsamt eigens entworfenen Schullogos jeder teilnehmenden Schule einsehen.

Auf dem Weg zu Energie-Vorbildsgemeinden

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Die sechs Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Schmidatal auf dem Weg zu Vorbildgemeinden!

Unterstützung für Energiebeauftragte und Gemeindemitarbeiter bei der Erstellung eines vorbildhaften Energieberichtes und der Formulierung von Handlungsempfehlungen für den Gemeinderat zeichnen das Service für Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden aus. Teilnehmende Gemeinden werden bei der Erstellung des Energie-Berichtes laufend betreut. Eine Ansprechperson der Energie- und Umweltagentur NÖ steht für alle Fragen und Anliegen rund um das Thema Energiebuchhaltung kostenlos zur Verfügung.

Der Klima- und Energiemodellregion Schmidatal/Manhartsberg ist es gelungen, Bürgermeister, Gemeinderäte und Gemeindebedienstete aller sechs Gemeinden (Ziersdorf, Maissau, Ravelsbach, Heldenberg, Sitzendorf a. d. Schmida und Hohenwarth-Mühlbach a. Manhartsberg) zusammen mit Experten der Energieagentur NÖ und der NÖ Landesregierung an einen Tisch zu holen. Ziel des Workshops war es, eine einheitliche Lösung zur Energiebuchhaltung im gesamten Schmidatal zu definieren.

IMG_2706Anwesende Personen waren (von links nach rechts): DI Silvia Köllner (KEM-Manager), BGM Josef Klepp (Maissau), BGM Ing. Peter Steinbach (Heldenberg), Vizebürgermeister Josef Kaltenböck (Ravelsbach), BGM Martin Reiter (Sitzendorf a. d. Schmida), Mag.a Regina Engelbrecht (Energieagentur NÖ), BGM Johann Gartner (Ziersdorf), Vizebürgermeister Ing. Hermann Fischer (Ziersdorf), Helmut Schachamayr (Gemeinderat Hohenwarth-Mühlbach a. M.)

Eine Energiebuchhaltung soll den gesamten Energieverbrauch (Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch) aller öffentlichen Gebäude erfassen.  Der größte Vorteil dieser Vorgehensweise ist, sofort eruieren zu können, wo die meiste Energie verbraucht wird und falls Unregelmäßigkeiten auftreten, rasch Gegenmaßnahmen einleiten zu können.

Die laufende, monatliche Protokollierung der Daten erlaubt es, schnell Potentiale erkennen zu können. Verbesserungsmaßnahmen können somit aus energetischer und ökonomischer Sicht schnell festgestellt und umgesetzt werden.

Testphase einer Solarleuchte

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Drei Gemeinden testen ab sofort eine Solarleuchte, die während des Tages Sonnenenergie speichert und am Abend beziehungsweise in der Nacht diese Energie in Licht umwandelt.

Die „Solaris“ Solarleuchte bietet zuverlässige und großflächige Beleuchtung auch bei Schlechtwetter oder im Winter. Des Weiteren ist die Leuchte autark (also unabhängig vom Stromnetz, wodurch hohe Grabungs- und Kabelverlegungskosten entstehen würden) und kosteneffizient. Kosteneffizient vor allem auch durch die Möglichkeit, dass die Gemeinden per Internetzugang die Lampe an- und abschalten können.
Außerdem besteht die Solaris nur aus umweltfreundlichen Materialien, die bei Abnutzungserscheinungen problemlos recycelt werden können.

Unsere Gemeinden befinden sich gerade in der Testphase der Solaris-Leuchte. Nichtsdestotrotz wurde seither nur positives Feedback zu diesem Produkt gegeben – eventuell bringt die Zukunft eine weitere Solaris in unsere Region.

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Niederösterreich radelt

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… und wir radeln mit!

Vom 21. März bis 30. September beginnt in Niederösterreich die Radl-Saison. Seien Sie von Anfang an dabei und starten Sie fit und aktiv in den Frühling.

Unsere sechs Gemeinden in der KEM Schmidatal/Manahrtsberg nehmen ebenfalls am Radl-Wettbewerb teil. Voller Enthusiasmus werden alle Bürgermeister, Gemeindemitarbeiter und natürlich auch viele Einwohner der einzelnen Dörfer fleißig in die Pedale treten.

Das „Radland Niederösterreich“ belohnt besonders motivierte Radfahrer mit attraktiven Preisen. Am Ende der Radl-Saison machen alle Teilnehmer, die insgesamt mehr als 100 Kilometer geradelt sind, an der Schlussverlosung mit. Es existiert also die reelle Chance, neben sportlicher Betätigung sogar einen tollen Preis zu gewinnen! Mitmachen lohnt sich!

Anmelden können Sie sich problemlos über die Website www.radland.at.

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Der zweite (Energie-)Workshop der Klimaschulen

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Auf den Tag der Wärmebildkamera folgt die Woche im Zeichen Energieerzeugung und Energienutzung. 

Unsere teilnehmenden Schulen haben in letzter Zeit eine Vielzahl an Projekte, im Zusammenhang mit den Klimaschulen, durchgeführt.
Dieser Artikel wird auf den nun schon zweiten Workshop zum Thema erneuerbare Energien (und erneuerbare Energieträger) eingehen:

Insgesamt zwei Unterrichtseinheiten durften unsere SchülerInnen verschiedenste Arten an Energieerzeugern und Energiespeichern (zum Beispiel eine Zitronenbatterie und ein Speicherkraftwerk in Form von Luftballons) testen und auch in Kleinformat selbst aufbauen. Des Weiteren durften sie Energieverbraucher, wie beispielsweise ein Elektroauto besichtigen – ausprobieren des Elektroautos war natürlich (noch) nicht möglich.

Darüber hinaus wurden mit den SchülerInnen in dieser Woche viele interessante Ausflüge und Exkursionen gemacht.  Das Speicherkraftwerk in Ottenstein, das Kraftwerk in Theiß, die Sonnenwelt in Großschönau oder aber auch das Technische Museum in Wien und die Müllverbrennungsanlage/Energieerlebniswelt in Spittelau waren unter anderem sehr zufriedenstellende Ausflugsziele aus Sicht unserer VolksschülerInnen.

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Klima- und Energiedetektive sind wieder aktiv!

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Eine Einführung in die moderne Technologie – Unsere SchülerInnen beschäftigten sich mit Wärmebildern!

Unser Anliegen war in jüngster Vergangenheit, die Kinder im Rahmen der Klimaschulen auch auf andere hochwertige und interessante technische Hilfsmittel aufmerksam zu machen und ihnen einen ersten Einblick in die Welt der Thermografie zu bieten. Dafür wurde extra für diesen besonderen Workshop eine Wärmebildkamera plus Experten engagiert.

Da unsere fleißigen Schüler ja immer noch als „Klimadetektive“ während der Schulzeit Strom-, Wasser- und Energieverschwender „unschädlich“ machen, ließ sich das Projekt der Wärmebildkamera perfekt mit dem ursprünglichen Projekt der Klimadetektive vereinbaren.

Neben einer kleinen Einführung in die Funktionalität jener Kamera, durften die SchülerInnen auch schon die ersten kniffligen Fragen anhand kurzer Fragestellungen auf Arbeitsblätter beantworten. Beispielsweise wurde mithilfe der Wärmebildkamera die Oberflächentemperatur des menschlichen Körpers gemessen (und somit ein Einblick in die Anatomie des Menschen gegeben) oder aber auch die Fassade der jeweiligen Schule. Schnell wurde den Schülern klar, warum Fenster und Türen teilweise in einem kalten, dunkelblauen Farbton erscheinen und somit wärmetechnische Schwachpunkte eines Gebäudes sind!

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Erstes Vernetzungstreffen rund ums Thema Energie

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Zum ersten Mal veranstaltet die KEM Schmidatal/Manhartsberg am 28.02.2019 ein Vernetzungstreffen aller in den umliegenden Gemeinden aktiven Energiebeauftragten und Umweltgemeinderäten.

Ziel dieser Zusammenkunft ist ein allgemeines Kennenlernen und eine Vorstellung der KEM Schmidatal/Manhartsberg, sowie die Diskussion über mögliche neue Projektideen und deren Umsetzungsmöglichkeiten. Des Weiteren soll der Fokus des Treffens auf die Energiebuchhaltung der Gemeinden gelenkt werden, da diese in den letzten Jahren sehr minimalistisch ausgefallen ist. Die KEM würde in diesem Bereich gerne Hilfestellungen anbieten, damit das Thema Energiebuchhaltung künftig keine weiteren Probleme verursacht.

Die offizielle Einladung können Sie hier ansehen.

Wir freuen uns auf einen produktiven und entspannten Abend mit unseren geladenen Gästen.

Jahresrückblick 2018

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Jahresrückblick 2018

   1. Voranschreiten der E-Mobilität in unserer Region:

Das wichtigste Anliegen, die E-Mobilität im Raum Schmidatal/Manhartsberg zu fördern, wurde im letzten Jahr umgesetzt: Fünf unserer sechs Gemeinden stellen ab sofort für alle E-Fahrzeug-Nutzer E-Tankstellen auf Gemeindegrund zur Verfügung.

Weiters wurde zum Thema Bewusstseinsbildung ein Tag der E-Mobilität am 08.September 2018 beim Schmankerlmarkt in Ziersdorf abgehalten. Die anwesenden Besucher zeigten sich von den vielen verschiedenen Elektrofahrzeugen (angefangen von Elektroautos, -motorräder, aber auch Elektroscooter) sehr interessiert. Dadurch, dass alle E-Fahrzeuge getestet werden konnten, überzeugten sich viele Besucher von den unterschiedlichen Angeboten. Mit einem halbstündigen Vortrag über die Zukunft und die Vorteile der E-Mobilität wurden bei den meisten Anwesenden die letzten Zweifel an E-Mobilität beseitigt.

Am 01. Oktober 2018 begann die Pilotphase des Mobilitätsservice. Dieses Service wurde für Personen ins Leben gerufen, die weite Wege zum nächsten Dienstleister verrichten müssen, allerdings kein eigenes Kraftfahrzeug besitzen. Nach etlichen Planungsgesprächen mit den einzelnen Gemeinden und den mitwirkenden Taxiunternehmen Andreas Fleischmann, Johann Kienast und Walter Marek wurde die Planungs- und Zielsetzungsphase fürs erste Halbjahr finalisiert.

Darüber hinaus überlegten viele Gemeinden, sich ein Elektrofahrzeug für den gemeindeinternen Fuhrpark zu beschaffen. ELI  von Mercedes führte ihren Transporter schließlich vor, wodurch einige Gemeinden nun ein solches Fahrzeug tatsächlich für zukünftige Investitionen in Betracht ziehen. Brillieren konnte ELI durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im urbanen und innerbetrieblichen Gebrauch und durch die Garantie von 100%iger Emissionslosigkeit.

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Schmankerlmarkt-Infostand KEM-Schmidatal

 

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Vortrag Elektromobilität

   

    2. Klimaschulenprojekt

Auch im Schuljahr 2018/19 dürfen sich viele Schüler und Schülerinnen mit der Welt der Energie und des Klimaschutzes auseinandersetzen. Workshops zum Thema „Was ist Energie und wie entsteht sie?“ oder aber auch die ersten Einblicke in Wärmelehre und Temperaturkunde, sowie CO2-Vermeidung und nachhaltige Wassernutzung wurden bereits abgehalten. Im kommenden Semester stehen weitere Workshop an.

Um die mehr oder weniger theoretischen Erfahrungen anhand praktischer Beispiele zu sehen, durften einige SchülerInnen schon Exkursionen zu nahegelegenen Energieerzeugungsanlagen machen. Hier wurde ihnen alles rund um Energiegewinnung und –verarbeitung illustriert.

Alle neu gewonnen Erkenntnisse zum Thema Energie, CO2, Wasser, etc. werden in einer Energie-Mappe gesammelt.

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Energieworkshop: Die SchülerInnen aus Hohenwarth zeigten großes Interesse


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Ebenso die SchülerInnen aus Sitzendorf

   

    3. Sonnenkraft im Raum Schmidatal/Manhartsberg:

Unsere Region erzeugt seit der Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen nachhaltig Strom aus Sonnenkraft. Dieses Projekt wurde im letzten Jahr verwirklicht und stellt alle beteiligten Gemeinden, Mitarbeiter und Helfer sehr zufrieden. Seit die vier PV-Anlagen gestartet wurden, wurde ein Wert, verglichen mit anderen (nicht nachhaltigen) Stromerzeugern eruiert, der mehr als faszinierend ist:

Seit 13.02.2018 wurden 93 Tonnen CO2 durch unsere neuen PV-Anlagen verhindert. 93 Tonnen entsprechen umgerechnet einer Menge von 11.500 Litern Heizöl oder 16.000 Kubikmeter Erdgas!

Um diese Datenwerte auch der örtlichen Bevölkerung zugänglich zu machen, installierten wir in allen beteiligten Gemeindeämtern einen Monitor, der alle Erträge und Vergleichswerte grafisch und übersichtlich darstellen kann.

Herr Kinczel von der Firma „F8 Solartechnik“ stellte unseren Bürgermeistern während einer  Generalversammlung eine Solarleuchte namens „Solaris“ vor. Diese Solarleuchte erzeugt durch Photovoltaik-Platten den benötigten Strom selbstständig und muss somit nicht aufs Stromnetz zugreifen. Drei der sechs Gemeinden entschieden sich schlussendlich eine solche Leuchte zu kaufen.

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Photovoltaikanlage in Ziersdorf


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Photovoltaikanlage in Frauendorf

   

    4. Mustersanierung Ziersdorf:

Seit Frühjahr 2018 befindet sich das Gemeindeamt in Ziersdorf in Sanierungsarbeiten, welche langsam aber sicher abgeschlossen werden. Dieses Bauvorhaben wird als „Mustersanierung“ klassifiziert, obwohl es sich beim Gemeindeamt teilweise um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt. Aufgrund dessen wird jene Mustersanierung dankenswerterweise mit finanziellen Mitteln vom Bund gefördert.

Mit voller Energie ins Klimaschulenprojekt!

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Die Volksschulen Ziersdorf, Ravelsbach, Hohenwarth-Mühlbach und Sitzendorf an der Schmida starten das neue Schuljahr 2018/2019 mit einem Energie- und Klimaschutzschwerpunkt.

Das Kli­ma­schu­len-Pro­jekt ba­siert auf der en­gen Zu­sam­men­ar­beit der Kli­ma- und En­er­gie-Mo­dell­re­gi­on Schmidatal. Die ersten Workshops inklusive Energiecheck in der Schule gemeinsam mit der KEM-Managerin Silvia Köllner haben bereits im Oktober stattgefunden. Die SchülerInnen werden sich das ganze Schuljahr über auf verschiedenste Weise mit Energie und Klimaschutz beschäftigen. Spannende Exkursionen zu Energieerzeugungsanlagen in der eigenen Region oder die Sonnenwelt in Großschönau warten auf die SchülerInnen. Alle Ergebnisse und Erfahrungen werden in der eigenen Energie-Mappe gesammelt.

Ziel des Programms „Klimaschulen“ ist es, eine langfristige Sensibilisierung der SchülerInnen zu erreichen. Damit sollen Klima- und Energiethemen in den Schulalltag integriert werden und langfristige Verhaltensänderungen über die Schule hinaus erreicht werden. So ist es auch geplant, dass die Kinder für ihre eigenen Schulen klimaschutzrelevante Verbesserungsvorschläge erarbeiten und an die Bürgermeister der Gemeinden herantragen.

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